| "Autor" |
das Leben liegt brach |
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geschrieben am: 15.07.2002 um 17:06 Uhr
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wie lange mag es wohl her sein
da ich dich zum letzten Male sah?
Sekunden? Minuten? Stunden?
da ich noch bei dir war
längst ist der Himmel gebrochen
& die Bergespranken ragen auf
der Abschied ist gesprochen
mein totes Leben wandert aus.
meine Seele siedet leer
mein Atem rinnet flach
die Augen werden schwer
mein Leben lieget brach.
wie scheint mir das süße Tal
des Lebens doch so grau
das Dasein lässt mir keine Wahl
stellt den Tode mir zur Schau
ich bin am Ende, weiß nicht weiter
auf der letzten Stufe meiner Leiter
der Abgrund steht mir kurz bevor
der Weg zum schwarzen Himmelstor
meine Seele siedet leer
mein Atem rinnet flach
die Augen werden schwer
mein Leben lieget brach.
Gruß
Sery/teArs. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.07.2002 um 17:35 Uhr
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hallo seri,
dein gedicht hat einen schoenen rhytmus. ich persoenlich wuerde vielleicht fuer die >bergespranken< ein anderes wort suchen. ansonsten habe ich es gerne gelesen.
gruss lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.07.2002 um 17:45 Uhr
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Das >Bergespranken< ist bewusst gewählt. Hat schon seinen Sinn ;-) Aber ich kann mir ja nochmal meine Gedanken machen.
dankend
Sery/teArs. Geändert am 15.07.2002 um 17:47 Uhr von Angeltears. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.07.2002 um 18:01 Uhr
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brauchst du nicht!! ;-)
nach dem dritten lesen gewoehnt man sich daran. :)
gruss lama |
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