| "Autor" |
schreie.... |
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geschrieben am: 09.05.2003 um 21:53 Uhr
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| Sie stand auf der Brücke, nur ein paar Menschen waren zu sehen. Sie hörte nur das Wasser, des Sees und ein paar leise Stimmen. Es war perfekt zum Nachdenken. Was erlebte sie in ihrem Leben? Es war eigendlich stinknormal, doch da, da war doch mal was. Sie musste weg, weg von zu Hause, wurde misshandelt von ihrem eigenen Freund. Eigentlich ein trostloses Leben. Hatte sie jemals darüber nachgedacht? Warum war ihr Leben nur so verlaufen? Fragen über Fragen, keine Antworten. Der Kopf hämmert, alles dreht sich. Die Zeit sie rennt an ihr vorbei, es hat doch alles keinen Sinn. Wo sie ist, was sie denkt, keiner hilft ihr, sie fällt in ein schwarzes Loch, sieht nicht mehr, denkt nichts mehr. Fängt an zu schreien. Die Welt bleibt stehen, sie beginnt von vorn. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.05.2003 um 21:58 Uhr
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Da...
leer, ohne Gefühl
Wozu?
Tiefe Schnitte
kein Schmerz
nur Blut
Kein Platz
auf meinem Arm
nur Wunden
Weiss,
was passieren wird Morgen
was passiert ist Vorgestern
Tausend Narben
hundert Schnitte
zu viele blaue Flecken
Alles
was überig bleibt
Rote Tränen
Übermorgen
ohne Engel
sterben
Überig bleibt
nicht mal
mein Hilfeschrei |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.05.2003 um 16:11 Uhr
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des dochmal was für mich.
liebt diese art von gedichten!
aber, zieh dich nicht allzu sehr runter (unbekannt)!
-kiss- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.05.2003 um 16:21 Uhr
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Gefällt mir, sogar sehr.
könnt man meinen das es mein Leben sei.
Dasobende Angielein |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.05.2003 um 19:25 Uhr
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Ich danke euch Kiss und DarkAngel
Keine Angst lasse mich nicht runterziehen :-)
Unterdrückte Gefühle
- wie ein reißender Fluss
Steckt man nur die Zehen hinein
ins kalte Wasser
kommt man mit einem Zittern
und Gänsehaut davon...
Wagt man sich weiter hinein
- zu weit -
kann es sein, dass man von der
Strömung erfasst wird,
die einen rasend mitzieht
- und nur mit viel Mühe und Kraft
gelangt man vielleicht
zurück ans sichere Ufer...
Das Leben spielt mit mir:
Diese Gefühle zulassen
ist mir unmöglich,
denn ich weiß:
Dieser Strom geht
geradewegs
auf den Abgrund zu,
wird mich unter Wasser drücken
und mir die Luft wegnehmen.
Und spätestens am Ende des Wasserfalls
ist mir der Untergang gewiss.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.05.2003 um 14:37 Uhr
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In der Nacht, ganz leis und still
kommt der Tod sowie er will.
Er beugt sich leise über dich
betrachtet ruhig dein Angesicht
Die Tränen rot
Die Haut ganz fahl
so wird er dich holen mit all der Qual.
Auf einmal bist du ganz allein,
sollst töten unschuldige Menschelein.
Und in der tiefen dunklen Nacht,
das Verlangen nach Blut in dir erwacht.
Du verlässt dein Grab, ziehst durch die Nacht
holst dir den heiß ersehnten Saft.
So werden die nächsten Jahrhunderte sein,
du bist versteckt und ganz allein. Geändert am 12.05.2003 um 15:00 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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