| "Autor" |
In Love |
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geschrieben am: 09.05.2003 um 19:26 Uhr
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Wo soll ich nur anfangen und wo soll ich beginnen ,
während tausende von Tränen meinen Augen entrinnen ,
mein Herz beginnt in milliarden Teile zu zerspringen ,
würde am liebsten ein Lied darüber singen ,
doch weiss ich nichts wird so wie früher ,
müder scheint mein Leben sinnlos verworfen dir gegenüber ,
wie soll ich reagieren in zu grossen Weiten ,
liegen jene Seiten längst geschrieben und der Tot schon festgelegt ,
hatte ich nur ein Leben voller Ruhe angestrebt ,
angesehnt hatte ich die Stille völlig Schmerzlos ,
mir ist klar ertragen muss man ihn doch ist es wirklich dann so Herzlos ,
liegt das Leben so zerbrechlich auf jedem einzelnen Schoss ,
nicht gross eher klein will sagen was ich mein bin hier richtig in diesem Sein ,
breche zusammen könnte nur noch weinŽ .
Tausend Gluten würd ich überwinden ,
über tausend Hürden würd ich sprinten ,
um zu dir zu kommen doch längst zeronnen alle Zeilen ,
will nicht weiter im hier verweilen ,
am liebsten schliessen die Augen gar sacht ,
und niemals daran gedacht das jemals wieder erwacht ,
eine endlose Schlacht von gewaltiger Kraft ,
hätte ich mir solches niemals je erdacht .
Ohne dich nein das kann ich nicht wirklich ,
denn lieben tue ich dich unendlich und sehnlich ,
verwirklichen jedoch kann mein Leben mit dir auch nicht ,
unser beider Seelen daran langsam zerprischt ,
verzicht auf ein solches Leben so will ich es sagen ,
fügst du dir Leid zu wird sich keine dran laben ,
denn sollte dies geschehen so werde auch ich klagen ,
und im Einzelkampf des Lebens letztendlich verzagen .
XyrAryX |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.05.2003 um 19:28 Uhr
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| schließt Dich in die Arme...du weisst das ich immer da bin...jeden tag, wie jene Nacht...verwischt eine Träne, und nimmt deine mit sich... |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.05.2003 um 19:31 Uhr
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Mich überläuft gerade eine Gänsehaut
bin auch da für dich dich drückt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.05.2003 um 20:44 Uhr
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Gib mir deine Tränen
lass sie zerbrechen auf meinen Gesicht
in aber Tausende Scherben zerspringen
ein kleines Lied, der Erinnerung
wird dein Herz dir singen
in der Ewigkeit wird der Klange
leis in den Sternen verklingen
doch noch immer wirst du
entlos lange singen
ohne es je
mit deinen Lippen zu beginnen
In der Dunkelheit
sehen deine Augen ein licht
ein kleines Herz
dessen Flamme nie erlischt
leise nur 4 Worte spricht,
„Ich hab Dich lieb“
Geborgenheit und wärme
in deinen Gedanken dir bringend
nimm Du die Flügel
meines Herzens
und lass mich die Scherben
deines Herzens einsammeln...
...Im entlosen da sein allein für Dich, Filiana...
Geändert am 09.05.2003 um 20:47 Uhr von Filiana |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.05.2003 um 20:51 Uhr
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.05.2003 um 18:03 Uhr
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still verharrt er, der kleine Schatten,
spitzt die Ohren, hat er ihn vernommen,
gemeinsam werden Berge erklommen,
allein in jeder Hand ist die Zeit veronnen,
denk an die Hügel die Unendlichen weiten,
denk daran du hast es geschafft nicht mehr mit dir zu streiten,
Ich denk an dich, bin da für alle Zeit,
teile mit dir meine Sorgen, Kummer und den Geist,
an dem wir teilhaben schon ein Leben lang,
so darf ich sagen du bist jetzt ein Mann,
von dem ich sicher weis das er kann,
so gebe nicht auf und Strebe weiter,
ließ diese Zeilen und fühl dich dann Heiter,
Der Einzelkämpfer der in dir ruht,
schwere Herzen es in ihm hin und wieder auftut,
weis zu überbrücken und füllen dieses Loch,
so war es doch schon immer,
es währe schade ginge er Hinfort
^^Maskerad^^
[wunderschön geschrieben, man kann sehen welch Kraft doch in Liebe steckt...]
Geändert am 10.05.2003 um 18:05 Uhr von Maskerad |
| -Nichts ist unmöglich - entdecke die Möglichkeiten- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.05.2003 um 20:52 Uhr
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Ich kann garnicht sagen wie froh ich bin euch zu haben
^-^ danke für alles Filiana das du immer da bist
^-^ danke für deine Worte Nightrose die doch immer so schön geschrieben sind
^-^ Maskerad , was soll ich zu dir sagen ;) wir kennen uns so lange das jedes Wort einen Meilenstein wiederspiegelt und ich denke auch ich braucht dir hier nicht in Worten danken da du eh weisst was ich gerade denke *grinst*
THX all |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.05.2003 um 21:55 Uhr
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Musst mir nicht danken.....
Manchmal wenn der Himmel in der Nacht,
klar und wenige Wolken sacht dahinziehen.
Erblickst Du, wenn dein Herz voll Sehnen ist,
eine der seltenen Wunsch...Schnuppen.
Nicht jede Nacht sie sich zeigen am Himmelszelt,
sondern nur ab und zu, für einen kurzen Augenblick.
Erstrahlen sie mit ihrem hellen Schweif den Himmel,
und berühren sanft alle die, die empfindsam sind.
Was sind doch in vergangenen Zeiten und auch heute,
Wünsche und Hoffnungsschreie nach oben geklungen.
Welch mattes und einsames, verletztes Herz,
verband mit einer stillen, stummen Bitte, komm zu hilf.
Und wie? Wenn all die vielen Wünsche in Erfüllung gehen?
Wie schnell hat man die Wunsch...Schnuppe vergessen.
Sie zeigt sich ja nur kurz am Himmelszelt,
verblasst, verglüht und verschwindet dann für immer.
Und so ist es auch in unserem Leben,
oft alles voll Freude und Glücksgefühl ist.
Nichts mehr wissen wollen von den dunklen Stunden,
vergessend, verbannend auch was hinter einem liegt.
Und sich dann nur darauf wieder besinnt,
wenn scheinbar das Glück entzwei bricht.
Dann wünscht man sich die Wunsch...Schnuppe zurück ,
für ein neues Sehnen, ein neues Glück.
Dabei vergessen wir so oft, dass Du selber und auch Ich,
eine Wunsch...Schnuppe für den Anderen, den Nächsten sind.
Eine die nicht nur kurze Zeit sich zeigt, sondern länger bleibt,
mit dir gemeinsam geht den Weg bis in die Ewigkeit. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.05.2003 um 22:11 Uhr
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...Ebenso möchte ich mich auch bei Dir bedanken, das Du auch immer für mich da bist...
~Filiana~ |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.05.2003 um 22:30 Uhr
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Für alle die traurig sind....
Es war einmal eine kleine Prinzessin. Sie besass alle materiellen Güter, die sie sich wünschte. Doch ihr Vater und ihre Mutter sah sie kaum. Ihre Kindermädchen und Lehrer waren herzlos und kalt. So fühlte sie sich einsam, alleine und ungeliebt. Einmal, an einem wunderschönen Frühlingstag, sass sie auf einer Bank im Schlosspark und verzehrte ihr Pausenbrot. Als ihr einige Brosamen auf den Boden fielen, kam sofort ein kleiner Vogel und pickte sie auf. Dies berührte die kleine Prinzessin zutiefst, und als der Vogel sie begierig anschaute und freudig zwitscherte, warf sie noch mehr Brotstücklein hin. Glücklich über den Vorfall und doch ein wenig wehmütig, ging sie nach Hause. Hier fühlte sie sich wieder alleine, so dass bald einmal die Idee in ihr hochkam, den Vogel einzufangen und mit nach Hause zu nehmen. Am nächsten Tag nahm sie einen Käfig und ein Stück Brot, und ging wieder zur selben Bank im Park, auf der sie am Vortag gesessen hatte. Sie brauchte nicht lange zu warten. Der Vogel kam schon bald und schaute sie erwartungsvoll an. Sie warf ihm einige Krümel hin und wartete bis der kleine Vogel sie aufgepickt hatte. Nun stellte sie den Käfig auf den Boden, streute etwas Brosamen hinein und wartete. Es ging nicht lange, und der Vogel hüpfte hinein. Die Prinzessin schloss blitzschnell den Käfig und nahm ihn mit nach Hause. Nun fühlte sie sich glücklich und war nicht mehr alleine. Doch irgend etwas stimmte nicht mit diesem Vogel. Bald einmal merkte sie, dass er ja gar nicht mehr zwitscherte. Sie gab ihm Wasser, Körnchen und auch das halbe Brot, das übrig geblieben war. Doch der Vogel frass nicht. Am nächsten Morgen lag der Vogel tot auf dem Rücken. Die Prinzessin war sehr traurig. Nun hasste sie diesen blöden Vogel. Warum wollte er auch nicht fressen. Am nächsten Tag ging sie wieder in den Park und ass ihr Pausenbrot. Keinen einzigen Krümel liess sie auf den Boden fallen. Sie fühlte sich so einsam wie noch nie, und das Gezwitscher der Vögel überhörte sie. Die Zeit heilt Wunden, und einige Tage später liess sie doch wieder einige Brosamen auf den Boden fallen. Der erste Vogel liess nicht lange auf sich warten. Vergnügt zwitschernd hüpfte er vor ihr herum und pickte alles, was es zu picken gab, auf. Die Prinzessin liess sich erweichen und streute noch mehr. Dies schien sich unter den Vögeln herumzusprechen, denn am nächsten Tag waren es schon mehrere und am übernächsten noch mehr. Einige hüpften sogar auf ihre Schulter und zwitscherten ihr fröhlich in die Ohren. Nun fühlte sich die Prinzessin wirklich glücklich und die Einsamkeit war gewichen.
Als die Prinzessin erwachsen wurde, heiratete sie einen Prinzen. Immer wenn sie traurig darüber war, dass der Prinz oft weg und sie alleine lassen musste, dachte sie an den kleinen Vogel. Sie wusste, dass sie nur das wirklich besitzen konnte, was sie von Herzen frei liess |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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