| "Autor" |
Nächtliche Gedanken |
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geschrieben am: 05.06.2003 um 23:47 Uhr
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Ich weis nicht wie du heisst
Doch deinen Namen werde ich niemals vergessen
denn ich sehne mich nach deinen Augen
dessen Farbe ich nicht sehe
Nach den Wunderbaren Worten
selbst wenn ich weis da du nicht redest.
Deine Hand an meiner Haut
zergeht die HIngabe in Schmerz.
Spüre deinen Atem
doch ergibt sich nur kälte.
Dein Sanftmut erzeugt
in meiner Seele tiefe Wunden.
Deine Hingabe erntet
was als Schmerz im Herzen wächst.
Ich lese deine Worte,
doch die Wahrheit darin schlägt mich nieder.
Bitte um Hilfe,
warum kann ich sie nicht greifen.
Alle deine Liebe,
stößt auf Selbstmitleid.
Mein Blick ist von den Tränen bleich,
du siehst nur den Mangel an Schlaf.
Der Körper ist schwach
du siehst nur die Faulheit
Selbst Wut und Hass lassen mich stolpern
du fühlst in mir keinen WIllen.
Verprasste Gelegenheiten,
du gibst mir die Faulheit.
Selbst nie gesehen habe ich dich,
doch muss ich es nicht um dich zu kennen.
Nehme ich mich und mein Leben als Stand.
Wirst du Perfektion sein.
Nehme ich meine Mangel alle zusammen,
bist du das es ausgleicht.
Nehme ich meine Liebe und deine unwissenheit
ergibt sich was wir Sehnsucht nennen.
Deine Ignoranz und meine Hoffnung
sind doch nur ein neuer Riss...
C.M. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.06.2003 um 06:42 Uhr
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Was tun wenn am Morgen die Sorgen mit aufwachen,
wenn die Schmerzen tiefer ragen als jeder Stich,
Was tun wenn man im Nebel badet,
Aus Sorge, Sehnsucht und Verlangen.
Was tun wenn man der Trauer weint,
die Tränen nun ein Grabe bilden.
Was tun wenn man in der Gedankenwelt,
sich wünscht das Träume wahrheit werden.
Was tun wenn der GLaube irrelevant ist,
denn die Hoffnung an "Sie" steigt nur noch an.
Was tun wenn man dann vor ihr steht,
sie sieht und irgendwie schon kennt.
Was tun wenn alle Träumerei,
in diesem Augenblick erwachen.
Was tun wenn du nun vor ihr stehst,
"Eh hi, hier bin ich, kenn wir uns?"
In diesem Sinne...
C.M. Geändert am 06.06.2003 um 06:43 Uhr von Eygatur |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.06.2003 um 16:33 Uhr
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Hallo Eygatur,
nur dass Du nicht denkst, dass niemand Deine Gedichte lesen würde oder dass keiner sie gut findet:
sie sind beide so resigierend, so sehnsuchtsvoll geschrieben - man fühlt beim Lesen mit und es tut weh. Dem kann man nichts hinzufügen. Sie erreichen den Leser, aber er kann nur stumm mitleiden.
In diesem Sinne
~melancholischegrüße~
Han |
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