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Mit dir...

Nutzer: Slavics_Erbe
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geschrieben am: 16.06.2003    um 20:05 Uhr   
Ich bin heute in einem traum aufgewacht
In die kält der realität und stelle meine kalten füße auf den boden
Alles über gestern vergesen
Ich errinere mich ich habe so getan als ob ich da wäre wo ich nicht mer bin
Ein bischen Scheinheiligkeit
Und ich bleibe zurück erwache in den fehlern, langsam zu reagieren
Grade noch dachte ich das du mir so nah bist
Du bist immer noch so weit weg und ich kann dich nicht zurückbringen

Es ist war die art wie ich nun fühle
Sah man schon in deinem gesicht
Deine stimme
Wurde in meine errinerung gebrant
Grade wen du nicht mit mir bist
Bin ich mit dir

Du, jetzt seh ich es, lässt nichts raus
jetzt sehe ich, grade wen ich meine augenschliese

Ich habe dich verletzt und du mich auch
Wir fielen auf den boden der rest des tages stand still
Ein feiner unterschied zwischen diesem und jenem
Wen sachen falsch laufen tue ich so als wäre die vergangenheit nicht war
Nun bin ich in dieser erinerung gefangen
Und ich bleibe zurück im erwachen in den fehlern, langsam zu reagiren
Eben noch hab ich gedacht du wärst mir so na
Du bist immernoch so weit weg und ich kann dich nicht zurück hohlen

Nein
Es ist egal wie weit wir kommen
Ich kann es nicht abwarten den morgen zu sehen
Mit dir


#So lon

By: with you; linkin park


Geändert am 16.06.2003 um 21:08 Uhr von Slavics_Erbe
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"Autor"  
Nutzer: Catylein
Status: Profiuser
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Registriert seit: 13.05.2003
Anzahl Nachrichten: 19

geschrieben am: 17.06.2003    um 09:15 Uhr   
Ich fühl mich aus einem Traum gerissen. Der Text spiegelt so viel Realität. Es tut weh über all das nachzudenken. Weil es kaum Aussicht auf eine Lösung gibt – jedenfalls jetzt noch nicht. Mit jedem Tag an dem wir uns nicht sehen, wächst meine Sehnsucht. Und das aber sehr schnell. Ich würd alles dafür geben um bei dir sein zu können. Ich fühl mich mies, wenn ich nicht bei dir sein kann, wenn es mir schlecht geht. Aber was kann ich tun? Es reicht mir nicht, dass ich nur im Chat und über Telefon für dich da sein kann. Es ist so schwer. Und an manchen Tagen scheint die Situation für mich unveränderlich.
Ich wüsste aber nicht, was ich ohne dich täte. Du bist immer da für mich. Und mir wurd gestern gezeigt wie wichtig das Leben und jede einzelne Freundschaft ist. Gerade aus dem Grund möchte ich so gern bei dir sein. Jetzt noch mehr als sonst. Aber es soll wohl nicht so sein.
Teilweise habe ich Zweifel daran, dass wir einen Weg finden werden. Aber die Hoffung ist dennoch da. Nur meine Traurigkeit ist an manchen Tagen überlegen. Das darf nicht sein. Ich will es nicht.
Was sollen wir nur machen? Und wer kann mir all meine Fragen beantworten? Ich denk mal niemand. Wer weiß schon, was uns die Zukunft bringt? Ich nicht – aber ich möchte jeden Tag mit dir bis aufs äußerste genießen. Ich weiß nicht, was ist im Moment ist, was mich positiv denken lässt. Vielleicht die Tatsache, dass du die Hoffnung nicht aufgegeben hast. Ich werde sie auch nicht aufgeben. Aber jetzt fällt es mir schwer die Augen vor der Realität zu verschließen.
Ich möchte dich um nichts auf der Welt verlieren. Aber irgendwann kann ich es nicht mehr ändern.
Im Moment kostet mich die Beziehung so viel Kraft. Ich fühl mich fast leer. Aber wenn ich dann wieder mit dir chatte – ist alles wieder da.

Ich liebe dich über alles, mein Schatz!!!
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