| "Autor" |
Licht & Schatten |
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geschrieben am: 16.06.2001 um 15:58 Uhr
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Licht: Du sahst so viele Wuder hier
Erfuhrst Liebe und auch Zärtlichkeit
Noch so viel legt das Leben offen Dir
Noch so viel Schönes, so viel Zeit
Schatten: Grausam das Schicksal, das Dir bestimmt
Tod und Leiden waren Deine Begleiter
Nur noch mehr Schmerz die Zeit sich nimmt
Es ist vorbei, geh nicht mehr weiter
Licht: Das Leben ist ein Wechselspiel
Wie es auch der Tag, die Nacht
Nach jedem Mord, nach jeder Pein
Werden Wunder dann vollbracht
Schatten: Leben ist ein Wechselspiel
Wie es auch die Nacht, der Tag
Doch Dein Leiden währet ewig
Der Tod erhört dann Deine KlagŽ
Ich stieg empor zum höchsten Thron
Ich fiel auch in die tiefste Nacht
Doch nichts erstickt die Wunder
die die Liebe hat vollbracht
Egal ob lebendig oder Tod
Sie ist immer hier bei mir
Und wenn die ganze Welt auch leidet
Leben wir, lieben wir
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.06.2001 um 23:50 Uhr
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Ohne Licht würden wir den Schatten nicht als solchen erkennen.
Ohne Schatten würden wir das Licht als solches nicht erkennen.
Nicht umsonst ist das Zeichen von Yin und Yang ein immerwährender Kreis...
T.-Lee |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.06.2001 um 00:49 Uhr
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Ein Schatten legt sich übers Land,
Und ich ergreife ihn mit meiner Hand.
Denn irgendwo im Schhatten liegt,
Ein Lichtlein das vielleicht nicht siegt,
Und doch das Dunkel zu dem Schatten macht
An dem ein Mensch mit einem Zweiten Lacht.
Am Feuer dessen stiller Schein,
dort die Schatten tanzen lässt.
Nie mehr Einsam, auch wenn einmal allein,
Denn dies ist eine Flamme die uns nie verlässt. |
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