| "Autor" |
Blutmond |
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geschrieben am: 16.06.2001 um 19:02 Uhr
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Wenn ich die Wahl hätt
zwischen Sonne und Mond,
im Mondlicht würd ich wandeln wollen.
Die Sonne,
grell und strahlend blendet,
heiß und feurig doch vergänglich.
Das Mondlicht jedoch ist stetig klar,
Silbern und erhellt die Nacht.
Mein Liebster ich vermisse dich,
doch eins ist mir gewissheit:
Das du die gleichen Sterne siehst.
Der größte Stern am Himmelszelt
eint Wesen der Nacht wie wir es sind.
Ruhelos durchstreifen wir Nacht
auf der suche nach Blut und Liebe
K.S. November 2000 |
Du öffnest die Bücher
und sie öffnen Dich
>Tschingis Aitmatov< |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.06.2001 um 22:26 Uhr
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knuddelt dat mahachen gaaaanz feste
Maha, ich finde es klasse wie du deine Gefühle ausdrücken kannst. Das Gedicht gefällt mir ausserordentlich gut. Und ich weiss ned, ob ich meine gefühle ebenso treffend würde ausdrücken können.....
Doch merke:
Das Geheimnis des Todes ist lieblich
Das Geheimnis der Liebe tödlich...
entschwindet leise
Rain |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.06.2001 um 22:44 Uhr
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| fragt sich was für Geheimnisse die queen entdeckt hat.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2001 um 23:50 Uhr
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und noch eins Hochschiebt
Kannste mal sehen was ich nich alles für dich mach Süsser...
knuddelt und in den Schatten verschwindet |
Du öffnest die Bücher
und sie öffnen Dich
>Tschingis Aitmatov< |
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