| "Autor" |
Zwielicht |
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geschrieben am: 17.06.2001 um 17:24 Uhr
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Graue Riesen, stumm und weise
Werfen ihre Mäntel über mich
Das matte Grün der weiten Kronen flüstert leise
Weckt Erinnerungen im fahlen Licht
Um mich springt buntes Gefieder
Sinke zurück, gebettet im Moos
Höre entspannt ihre Lieder
Für Augenblicke befreit, vom Schicksals Los
Stunden breiten ihre Schwingen aus
Kleine Ewigkeiten gleiten dahin
Spüre der Ruhe Kraft von innen heraus
Mir wird klar: ein jedes Ende ist auch Neubeginn
Weit oben strahlt die Sonne
Glück in zarten Streifen
Genieß die warme Wonne
Im Dunst der Bäume kann ich sie greifen
Hell und Dunkel im ewigen Spiel
Blätter lassen sich bedächtig treiben
Hier gibt es kein Rennen zum endlosen Ziel
Die Seele will noch etwas bleiben
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Fux
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2001 um 22:52 Uhr
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hokay, Du narrisches Huhn, Dich macht das Versmaß nervös....und was soll ich mir jetzt darunter vorstellen?
Was die 7 Betrachter betrifft, derweil sinds ja 12, so bin ich eben nicht so populär wie besagte pingeliches Huhn! Sei`s drum, solange ich weiß das wenigstens Du mir ein Auge schenkst, soll die Müh nicht umsonst gewesen sein.
:)
Fux |
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