| "Autor" |
"Das Ende" |
|
|
|
geschrieben am: 05.05.2003 um 22:17 Uhr
|
|
"Das Ende"
meine stimme eisig, ruhig,
dennen die sie hören
jagdt sie einen eisigen schauer über den rücken.
ich stehe in einem sturm aus schatten
in dem die splitter meiner selbst
schärfer als klingen
sirrend durch die luft jagen
Sie durchbohren mich,schlitzen mich auf
Tropfen für tropfen flieht das Blut
aus dem mir so verhassten körper
So wächst mein hass auf mich selbst ins unermessliche
das ich nicht halten kann mein eigenes blut
So wie ich nichts halten kann
Nicht wert die liebe zuerfahren
nicht fähig liebe zu schenken
Bringe den schmerz in jedes herz
auch in meins
Suche die kraft das unvermeidliche doch noch zu vermeiden
doch ist "Das Ende" näher als ich dachte
näher als ich mir selbst zugestehe
Angst
Ein fast schon beruhigendes zittern
geht durch meinen körper
als ich spüre wie das leben weicht
So stehe ich auf meinem felsen
der blick in die ferne gerichtet
entflieht selbst dem Sein und meiner Seele
Ein letzter funke in mir sucht immer noch verzweifelt
nach dem licht
nach der hoffnung
Vergebends.
Ich verlor den glauben an jenes
an mich und an die welt
so das ich keinen sinn mehr sehe
Ich gebe nach
dem sturm des Seins
stürze mich in die schützende
befreiende umarmung des todes
ein letztes mal höre ich wie die kraft
des Seins gegen meinen felsen hämmert
und dieser endgültig zerbricht
Verloren habe ich mich in der welt
Geboren in der einsamkeit
gelebt im schmerz
gestorben
zerbrochen am Sein
in der dunkelheit
Leiden und Leid bringen
Überwinde meine angst
fdas erste und lewtzte mal
ich spüre wie meine muskeln sich
unter meiner haut spannen
ein letztes seuftzen
trägt der wind zu den menschen die ich verliere
die ich enttäusche
die ich verletze und alleine lasse
die bitte um verzeihung
das ich nicht nehmen konnte was man mir gab
das flehen für mch zu beten
das ich endlich finde was ich suchte
schließe meine augen
höre die letzten warmen schläge meines herzens
stoße mich ab
nur einml werde ich nicht feige sein
nehme die last von den schultern
derer die sich sorgten
gebe sie frei
sie trifft keine schuld
ich tauche unter in den wellen des vergessens
Aus....
verzeiht mir.... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 05.05.2003 um 22:26 Uhr
|
|
Posting zurückgenommen
Ist egal, du tust sowieso, was du tun willst, und wenn du damit deinen Freunden nochmal hundertmal so viel Schmerz zufügen und sie alle mitreissen willst, dann ist das deine Sache.
Doch merke dir eines:
Der Freitod ist keine Mutprobe.
Er ist die feigste und egoistischste Handlung, zu der ein Mensch fähig ist. Feige möchtest du nicht sein. Vielleicht solltest du von dem Egoismus abkehren, um deinen Frieden zu finden. Wenn du Sorgen hast, komm zu mir und weine dich an meiner Schulter aus. Ich bin da, noch immer, und werde es sein, solange mir Zeit auf Erden beschieden ist. Geändert am 05.05.2003 um 23:09 Uhr von Kranodor |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 07.05.2003 um 12:38 Uhr
|
|
Da wir schon telefoniert haben werde ich nicht weiter auf dein postin eingehen...
lasse dir nur soviel gesagt sein...
Und wieder Vorwürfe...wieder und immer wieder..
Dadurch wird es auch nicht gerade leichter...
Dann werde ich ebend doch wieder feige sein..
egoistisch..na und? wenn stört es dann noch?
Der schmerz die wut trauer verzweiflung schuldgefühle...
das runtergerissen sein wird in vergessenheit geraten mit
mir..also warum nicht?
Ja und ich werde dann keine rücksicht nehmen
auf nichts und niemanden..ich werde dann so egoistisch und feige sein..um meinen frieden endlich zu finden..
Doch noch lebe ich..ich gab ein versprechen..
Ich lebe nur noch für die menschen dir mir etwas bedeuten..
nacht für nacht keinen schlaf finden weil immer wieder
diese gedanken mich heimsuchen..
ich werde mich weiter quälen durch diese zeit..
durch diese welt und durch dieses Sein...
Für einen ganz bestimmten menschen... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 07.05.2003 um 15:24 Uhr
|
|
Ich mache dieses Posting im Wesentlichen um zu zeigen, dass ich gelesen habe.
Dieser Text hier drin, war kein Vorwurf, sollte keiner sein, dass du ihn so siehst bestätigt mein Versagen. Dieser Text war eine Warnung, die man mir gab, die mir half. Um dir zu helfen, wollte ich dir diese Warnung weitergeben.
Wie gesagt. Ich habe versagt. Verzeih meine Unzulänglichkeit.
Bitte sprich mit mir. Geändert am 07.05.2003 um 15:57 Uhr von Kranodor |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 07.05.2003 um 16:42 Uhr
|
|
Ich spreche mit dir, warum sollte ich aber mit meinen
Problemen zu dir kommen, wenn du doch selbst denkst
unzulänglich zu sein?
Nein Kranodor du bist es nicht..
"WIEDER"
Und wieder, schreite ich auf meinen Pfaden.
Wieder, verwirren micht die Abzweigungen.
Wieder, gehe ich den Weg meines Herzens..
Doch wohin mag er mich führen?
Weg von dem Abgrund, an dem ich stehe?
An dem ich entlang gehe?
Ich habe Angst, in euren Augen zu versagen.
Angst vor mir selbst und meiner Phasen.
Nehmen muss ich eure Kraft..
Halb geschlossen meine Augen.
Halb geöffnet meine Welt,
von der ich euch noch nie erzählt.
Ist es mir Fremd, hilfe zu nehmen.
Auf Knien zu kriechen
und zu flehen..
Es wird Zeit, mich zu überwinden.
Das Licht, in mir, wieder zufinden.
Wieder, gehe ich meinen Weg.
Wieder, schreite ich zwischen Licht und Dunkelheit.
Doch der Weg zum Ziel, ist nicht mehr weit.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 07.05.2003 um 16:51 Uhr
|
|
Ich danke dir.
Was ich dir noch sagen wollte, bevor du aufgelegt hast (was den zweiten Anruf angeht, ich habe gedacht, mein Telefon hätte wieder mal eine Macke gehabt)...
Niemand verlangt von dir, auf Knien zu kriechen.
Niemand verlangt von dir, zu flehen.
Du sollst nur mit "Ja" antworten, wenn jemand dich fragt, ob er oder sie dir helfen kann.
In meinen Augen kannst du nicht versagen, solange du lebst.
Dazu habe ich dich viel zu lieb.
Und das wird sich nicht ändern. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 10.05.2003 um 14:50 Uhr
|
|
-Jede Trennung sind tausend kleine Schritte.
-Und für jeden Menschen sehen sie etwas anders aus.
-Aber tausend Schritte sind schon eine Reise.
-Und die führt uns zu einem wichtigen Menschen.
-Zu uns selbst.
(Unbekannt) |
|
|
|
|
|
|
Top
|