| "Autor" |
Nachtgöttin |
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geschrieben am: 17.06.2001 um 22:57 Uhr
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Weiß ist ihr Kleid von dünnem Stoff,
wie Nebel weht um ihre Beine,
sanft gleitend schimmernd und nicht schroff,
druchschaut im Mondenscheine.
Sie gleitet fast schon feierlich,
durch Felder, Wald und Flur,
wer sie nicht kennt, der sieht sie nicht,
ein zartes Wesen nur.
Sie kennt den Tag mit Sonnenstrahl,
doch weiß ihn stets zu meiden,
denn Wärme für sie hart wie Stahl,
läßt sie nur endlos leiden.
Sie flüchtet in die Dunkelheit,
mit ihrer sanften Kühle,
zum Sterben war sie nie bereit,
nun innerlich Gewühle.
Sie wandelt fortan durch die Nacht,
sie hat den Kampf verloren,
doch ewig lebt sie, gebt nur Acht,
sie hat ein Kind geboren.
Von engelsgleichem Angesicht,
so unbeschwert und zart,
nur bei ihm bleiben darf sie nicht,
so wurd sie kalt und hart.
Niemand sie je erwärmen wird,
denn sie gehört der Nacht,
der Schatten sie erlösen wird,
er hat die größ`re Macht.
So geht sie dann wenn es soweit,
verweilt noch jetzt und hier,
denn niemand, menschlich stoppt die Zeit,
und schenkt das Leben ihr.
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| ICH BIN NICHT SO WIE IHR MICH WOLLT |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.06.2001 um 06:07 Uhr
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süße du weißt es wirklich mit der kunst der worte umzugehen, einfach nur schön!
drückerz und knuddelz dolle |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.06.2001 um 19:01 Uhr
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klingt aber sehr traurig.
Da kommt man ins denken
Eberle
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.06.2001 um 21:46 Uhr
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lächelt sanft und dankt für die Komplimente...........geht zu Mine drückt sie sanft und verschwindet im Dunkel der Nacht
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| ICH BIN NICHT SO WIE IHR MICH WOLLT |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.07.2001 um 10:16 Uhr
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Sie schwebt durch die Nacht,
von Liebe bewacht,
sie sah schon den Tag,
der vor Ihr lag.
Sie wurde entrissen,
ganz ohne Gewissen,
sie spürt es nicht mehr,
zulange ists her.
Das Licht ihr geraubt,
in Sekunden zerstaubt,
gehört sie der Nacht,
mit all dessen Macht.
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| ICH BIN NICHT SO WIE IHR MICH WOLLT |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.07.2001 um 18:38 Uhr
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das 2 Gedicht kommt aber sehr traurig an.
Da kommt man echt ins grübeln. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.07.2001 um 17:47 Uhr
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sanft zum Eberle schaut......ich kenn Dich nicht und weiß nicht warum Dich so intressiert was hinter meinen Worten steckt.......aber ich sage es Dir.........es ist so traurig wie es sich liest......
.........zum Felsen geht und die Nacht erwartet
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| ICH BIN NICHT SO WIE IHR MICH WOLLT |
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