| "Autor" |
Traum |
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geschrieben am: 18.06.2001 um 18:32 Uhr
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Tränenüberströmt...
ich wache auf,
ein Traum...
in dem ich um mein Leben lauf. Blutüberströmt,
ein Messer in der Hand,
wild schreiend,
immer nur weggerannt...
Schnittwunden am ganzen Körper gespürt, Klingen tief in meine Seele geführt.
Von Menschen, die ich liebe, verletzt,
ein Ringen ums Leben zuallerletzt.
Renn schreiend fort,
doch kann nicht entkommen,
man hat mir alles, was ich besaß genommen. Blutrot meine Arme, mein Gesicht, tiefschürende blutende Wunden übersähen mich.
Vor Schmerzen und vor Angst erzitter, niemand hilft, und das ist bitter.
Jeder wendet sich nur ab,
wissen garnicht was ich hab.
Ich bin allein,
hatte nie solche Schmerzen,
habe Angst...
doch alle scherzen!
Ich laufe weg,
in die Arme des Verderben,
in diesem Moment sollte ich sterben... Schweißgebadet wach ich auf,
das Kissen benetzt...
ich weinte darauf!
Habe mich noch nie so schrecklich gefühlt, war verwirrt,
hatte Angst und war aufgewühlt.
Und niemand war da, der zu mir stand,
redete vor eine Wand.
Niemand tröstete mich,
hat mich in die Arme genommen,
bin dem Tod entkommen,
doch habe nichts gewonnen... |
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