| "Autor" |
Sternenlicht |
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geschrieben am: 18.06.2001 um 20:49 Uhr
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Wenn die Lichter der Menschen verlöschen
und der Lärm der Welt verstummt,
dann sehen wir die Sterne,
dann hören wir wieder die Stille.
Es gibt Sterne in der Nacht,
die wir noch nie gesehen haben.
Wenn es noch dunkler wird, leuchten sie.
Hoffnung ist da, ein Ausweg,
denn du siehst weiter.
Du schaust wieder nach oben.
*Wenn die Krise
alles verfinstert hat,
werden Kinder des Lichts
die Sterne anzünden.*
In Gedenken an meine geliebte Großmutter
und tiefer Ehrfurcht vor der Unendlichkeit
der Schöpfung.
Gott zum Gruße
ELBENREICH |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.06.2001 um 21:45 Uhr
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...hm, will so gerne Antworten, aber mir fehlen die Worte...
Vieleicht finde ich sie irgendwann und kann ausdrücken was ich fühle.
Bis dahin nur soviel:
Das Gedicht ist wunderbar!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.06.2001 um 22:51 Uhr
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Auch ich glaube mich nicht wirklich richtig ausdrücken zu können, aber das ganze, nicht nur das Gedicht, sondern auch die Worte danach berühren mich irgendwo ganz tief in meiner Seele!
Ich kenne das nur zu gut... mein Opa...
Santa Maria |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.06.2001 um 20:11 Uhr
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Du hörst dich an wie ein Gläubiger Christ, kannst du mir dann sagen, warum er einem das antut?
Wir haben ihm doch nichts getan!!
......Du bist die Antwort auf meine Gebete......
Santa Maria Geändert am 19.06.2001 um 20:12 Uhr von SantaMaria |
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