| "Autor" |
Willkommender Tod |
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geschrieben am: 19.06.2001 um 15:04 Uhr
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Kalter Stahl auf weicher Haut.
Rotes Blut auf scharfer Klinge.
Obwohl es vor dem Anblick graut,
denkt man oft an solche Dinge.
Tief versinkt der Stahl in mir,
in mein Körper in mein Herz.
Wilkommene Schwärze, ich komme zu dir
um zu entrinnen dem grossen Schmerz.
Des Blutes roter Strahl,
freigesetzt durch Kraft,
erwärmt schnell den kalten Stahl
und verloren ist des Lebens Saft.
Der Strahl versiegt.
Das Leben erlischt.
Ich sterbe besiegt.
Meinen Spuren in Raum und Zeit ....
verwischt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.06.2001 um 15:18 Uhr
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Ich wollte schon immer mal wissen, wie man auf den Idee an sowas kommt...
schätzt das Leben viel zu sehr, als daß sie an derlei Dinge auch nur einen Gedanken verschwenden würde...
Krish
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.06.2001 um 15:30 Uhr
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schaut etwas entsetzt
Schön geschrieben.....
aber wenn die gedanken echt wären dann ist das net toll.
Aber wirklich ein Tolles Gedicht
knuddelz und wech is |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.06.2001 um 15:36 Uhr
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erscheint, hält die Luft an und liest
Also das ist ja wirklich super düster....ehrlich gefällt mir. Aber wag ned, das in die Tat umzusetzen. Es gibt immer noch Leute die dich als Freund schätzen und brauchen. Und es sind auch mehrere, die dich sehr vermissen würden...
knuddels und entschwindet
Rain
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.06.2001 um 17:59 Uhr
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| is wunderschön geschrieben, aber irgendwie machst du mir angst...mach bitte keinen unsinn.. |
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