Auf den Beitrag: (ID: 29946) sind "10" Antworten eingegangen (Gelesen: 436 Mal).
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Jagd...

Nutzer: NataschaSaJuc
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geschrieben am: 17.12.2001    um 09:16 Uhr   
Wir kennen uns nicht
doch sehen uns an
ich ziehe dich in meinen Bann
Mein Blick tief in deinen Augen
du versuchst weg zu schaun
glaubst zu wissen,
du kannst diesen Augen nicht trau'n
doch du schaffst es nicht
du kleiner Wicht...
und ich nähere mich dir
zieh' dich ran zu mir
kalt spürst du meine Hand
in deinem Nacken
ich packe dich,
zieh dich ran an mich..
küsse sanft deine Lippen
streichle deine Wange..
ich spüre genüsslich,
dir ist Angst und bange...
weg willst du...fort..
von mir und diesem Ort
doch doch du schaffst es nicht
drückst dich ran an mich...
Faszination und Angst
sie wüten in dir
doch du kannst tun was du willst,
du kommst nicht fort von mir
Meine Lippen streifen sanft dein Ohr
flüstern Worte der Liebe,
wie man sie dir noch nie schwor
Doch sind sie gelogen, oder wirklich wahr?
du denkst nicht drüber nach...es ist zu wunderbar...
Dann halte ich dich fest,
ganz dicht an mich
und meine Fänge durchbohren dich
saugen aus dein Blut,
es tut so gut
Ich stärke mich an dir und du ergibst dich mir....
dann ziehe ich sanft meine Fänge aus dir
und flüster dir zu..."Ich danke dir"
wehrlos und schwach
lass ich dich zurück in der Nacht
dann entschwinde ich lautlos
mit einem Lachen auf dem Gesicht
und dir ist klar...
...ich liebte dich nicht

Natascha SaJuc
Clanführerin der Toreador




Geändert am 17.12.2001 um 09:18 Uhr von NataschaSaJuc
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 17.12.2001    um 13:56 Uhr   

wünsche gut gespeist zu haben ;-)
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Nutzer: DenteDuFroid
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geschrieben am: 17.12.2001    um 15:59 Uhr   
Nun dann, Werte Natascha, ich werde versuchen euch nach zukommen..gg



Ein sanfter und zärtlicher Biss

Komm her, sieh mir in dir toten Augen,
ich nehme Dich in meine weichen Arme,
ich werde Dich auch nicht mehr loslassen,
spüre meine kalte Aura, die mich umgibt, ich höre sie, sie kommen,
sie kommen um Dich zuholen, sie werden Dich aber nicht finden, niemand wird Dich finden,
Du bleibst bei mir. Ich halt Dich fest an meiner Brust, ich umarme Dich wie im Traum,
genieße diesen magischen Moment, er wird nur einmal in Deinem nutzlosen Leben vorkommen,
ich begehre Deinen Lebenssaft, der in Dir nur so zahlreich fließt,
durch tausend Adern. Nun, begebe Dich in meinen Bann, lege Deinen sanften Hals frei für mich,
ich küsse Dich zärtlich mit Vorfreude, dann blitzen meine Fänge im Mondschein auf,
ich lasse sie sanft in Deinen Hals gleiten. Dich durchfährt ein kurzer Schmerz,
die Angst in Deinen Augen, das kurze und heftige zucken Deines Körpers,
dieser Moment ist für mich unbezahlbar. Intensiv spüre ich Dein warmes Blut,
es durchfährt meinen ganzen kalten Körper, nun liegt es an mir,
ob ich Dich leben lasse, oder begehrst Du es sogar zu Sterben, was würdest Du auch noch tun,
Dein einziger Zweck war mir zu dienen, dieses wurde Dir als Aufgabe von Gott gegeben.
Sollte es sein, ist es wirklich Dein Wunsch, dann würde ich ihn ohne mit der Wimper zuzucken erfühlen.
Es ist eurer, gut, ganz wie Du wünscht, nun dann werde ich mit meiner Bestimmung weiter verfahren.
Lege Dich wieder in meine Arme, spüre und genieße noch einmal für wenige Sekunden Deines Lebens,
die Zärtlichkeit von meinen sanften Lippen auf Deinem Hals, bevor ich meine Tat beenden sollte.
Spüre meine sanften Lippen, die sich von Deinem Brustkorb bis zum Hals hoch arbeit,
sie haben ihr Ziel gefunden, ich bemerke,
wie Du deine Augen zumachst und kaum den Moment erwarten kannst.
Ich lasse abermals meine Fänge in einen Körper, es ist Deiner,
diesmal lässt Du es einfach geschehen, so als wäre es eine Erlösung für Deinen Körper und für Deine Seele.
Ich habe meine Aufgabe beendet,
ich lasse nun Deinen toten und langsam kalt werdenden Körper zu Boden sinken,
ich sehe mit meinen kalten Augen in Deine, ich vernehme Erleichterung,
eine sehr große Erleichterung.
Ich bedecke dann noch Deinen kalten Körper mit tausend schwarzen Rosen.
Ich verneige mich noch mal vor Deinem Geist,
der nun in einem grellen und weiß schimmernden Licht verschwindet,
dann verschwinde ich selber in der Dunkelheit.

Werte Natascha, noch schöne grüße von eurer Tochter Ofeliodore

DenteDuFroid, Welpe des Clans Tremere, Gefährtin des Erzengels MakulDuFroid

Geändert am 17.12.2001 um 17:20 Uhr von DenteDuFroid
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Nutzer: NataschaSaJuc
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geschrieben am: 17.12.2001    um 20:59 Uhr   
lächelt begeistert

Mademoiselle DuFroid
ich bin beeindruckt zu hören, dass die Eure Zunge aus dem Hause der Tremere so wohlgeformte Worte verfassen kann.
Ihr steht mir in nichts nach....schmunzelt....
So werden sich die geistigen Zellen der Rose anstrengen müssen.
Ach , und noch etwas, mein Kind, richtet meiner Tochter, Ofeliodore, einen lieben Gruß aus


Natascha SaJuc
Clanführerin der Toreador

Geändert am 17.12.2001 um 22:57 Uhr von NataschaSaJuc
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Nutzer: DenteDuFroid
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geschrieben am: 17.12.2001    um 21:27 Uhr   
Genieße die süße Frucht mit Stacheln


Man erlebt im Leben, nicht nur die Sonnenseiten, sondern auch die Schattenseiten. Man erlebt das Gute und das Böse, diese beiden Dinge gehören einfach zusammen, wie der Tag und wie die Nacht die uns umgeben und umhüllen! Lege Dich in meine Arme, ich schütze Dich vor der brennen Sonne,

denn wo ich bin herrscht Dunkelheit, tiefe Nacht, Trauer und Leid, Schmerz und Angst! Halte Dich fest an mir, denn auch die Fröhlichkeit versucht Dich zubekommen, aber ich will Dich nicht loslassen, ich will Dich besitzen, Du sollst mir gehören, Du sollst für mich leben und wenn ich es will, Du sollst sogar für mich streben wenn ich es Dir sage! Du hast Dich damals darauf eingelassen, Du warst so schwach, doch dann kam ich und zeigte Dir den richtigen Weg zum Erfolg und in die Dunkelheit. Nun bist Du Stark,

Selbstständig, Klug und Geschickt geworden. Ich denke mit einem Lächeln an die Zeit zurück, wo Du keinen Respekt vor mir hattest, ich musste ihn Dir leider mit harten Methoden beibringen. Nun achtest Du mich mit dem Respekt der mir gebührt in Deinen wenigen Sekunden. Ich muss auch noch über einige Dinge schmunzeln, die am Anfang gewesen waren, Du warst so naiv, Du wusstest damals nicht mit wem Du Dich eingelassen hattest! Nun liegst Du in meinen Armen, Blut verschmiert, mein einziges Kind, das ich so viele Jahre aufgezogen habe, Du hast eine tiefe Wunde, aus dieser ringt Blut, auch wenn es hart klingt, stirb endlich, befolge meinen Anwesungen, Du willst nicht, höre zu mein Kind,

es ist auch schwer für mich Dich so zusehen, aber, siehst Du die Tränen, die mir so zahlreich an meinem sanftmütigen Gesicht runterlaufen? Ich will Dich nicht mehr länger leiden sehen, ich kann es nicht mehr ertagen, ich ergreife einen Silberpfeil, halte ihn direkt über Dein Herz, meine Hand zittert, doch dann ergreifst Du meine Hand, und ich sehe dich verwundert an, Deine und meine Hand stoßen Dir nun gemeinsam den Pfeil ins Herz, das war wahrscheinlich die letzte Tat die wir gemeinsam begonnen haben, und erfolgreich zu Ende gebracht haben. Ich schließe nun Deine Augenlieder, ich nehme Dich noch einmal an meine Brust, dennoch lasse ich dann Deinen Körper sanft zu Boden gleiten, sehe meine Blutbeschmierten sanften Hände an.

Ich wollte nicht das es dazukommt, du warst mein Stolz, Du warst meine Zukunft, Du wusstet Du kannst Dich auf mich verlassen, ich war immer für Dich da. Nun als letzte Tat von mir, zeige ich Dir meinen Respekt Dir gegenüber, ich ziehe über Deinen toten Körper ein weises Seidentuch, dieses bedecke ich mit Tränen von mir, mit Deinen Lieblings Blumen, schwarze Rosen, und dann noch ein Foto von uns beiden, wo wir unter Trauerweiden sitzen und die Dunkelheit genießen. Dann verschwinde ich mit schnellen Schritten den Ort des Schreckens, einmal im Jahre besuche ich Dich, und lege Dir abermals schwarze Rosen auf dein Grab.


Bin nicht sehr dichterisch, aber na ja, ich versuche es zu mindestens, nur wer seinem Ziel treu bleibt, schafft es am Ende auch es zu vollbringen.

Die Grüße sind sehr lieb aufgenommen worden von eurer Tochter, nun dann, werde ich mal wieder zu meinem Weg schreiten, der sowieso mit vielen Hindernissen bestückt ist.

DenteDuFroid

Armes kleines Welpchen der Tremere

Geändert am 17.12.2001 um 21:28 Uhr von DenteDuFroid
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Nutzer: NataschaSaJuc
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geschrieben am: 18.12.2001    um 10:14 Uhr   
Dunkelheit legt sich über den Wald
es schneit
und dir ist kalt
Doch weit, so weit mußt du noch geh'n,
um endlich dein Zuhause zu seh'n
Müde tragen dich deine Schritte
Schritt für Schritt
Ich folge dir lautlos,
doch du bekommst das nicht mit
Mit mir kommt deine ewige Nacht
deinen Tod,
den habe ich mitgebracht
Ich nähere mich dir
ganz sanft und zart
Die Luft ist kalt
der Erdboden hart.
Von hinten lege ich den Arm um dich
flüstere leise
..."Fürchte dich nicht!"...
Schneeflocken legen sich in dein zartes Gesicht
du schaust mir in die Augen und
fürchtest dich nicht
weißt nichts von der Gefahr,
in der du schwebst
hast keine Ahnung, was mit dir geschieht.
Wie ein kleines Kind schmiegst du dich an mich ran.
Ich habe dich....habe dich in meinem Bann..
aus dem keiner entrinnen kann.
Höre das Schlagen in deinem Herzen
Wissend, ich bringe dir nun deine Schmerzen
und lege die Dunkelheit um dich mein Kind,
jetzt kommt der Hauch des Todes, wie ein stiller Wind
Tief gleiten meine Fänge in dein noch warmes Fleisch,
Schluck für Schluck sauge ich aus,
dein gesamtes Leben,
umd dir für immer die Finsternis zu geben....
Dein Körper immer schwächer...schlaff in meinem Arm,
doch noch ist er nicht kalt,
noch ist er warm.
Du schaust mich an,
erschrocken vor Angst,
kalt lächelnd spüre ich ,
wie du um dein Leben bangst.
Du spürst, du wirst schwächer,
deine Kraft geht dahin
und ich raube dir deinen letzten Sinn
Starr nun dein Blick...
...ich ziehe meine Fänge zurück
Dann lasse ich dich auf den kalten Erdboden sinken
denn es gibt kein Leben mehr auszutrinken...
Und fast zärtlich deckt der Schnee dich zu,

schlafe mein Kind,
in der ewigen Ruh...................

Natascha SaJuc
Clanführerin der Toreador



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Nutzer: DenteDuFroid
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geschrieben am: 18.12.2001    um 15:43 Uhr   


Ich drückte geschmeidig die Türklinge meines Zimmers runter, betrat das Zimmer das er mir gab, meine tief schwarzen Augen musterten das dunkle Zimmer genau, einige Lichtstrahlen brachen durch die Fenster und erhellten diesen Raum, in einer Kristallvase spiegelte sich das Licht wieder, in dieser stand eine aufrechte Blume die in tausend Farben leuchtet, ein Symbol der Täuschung, ein Fenster sprangt auf, und ein kalter Wind umhüllte mich so,

als wäre ich seine einzige wahrhaftige Tochter, ich legte meine Gewänder ab und schmiss mich auf mein Bett. Ich hüllte mich in meine seidene Bettwäsche, die mir am Körper leicht kühl erschien, ich genoss die Stille um mich herum. Meine Seele ist zerrissen, kaputt und ich frage mich nun, wie konnte er mir so was antun!? Ich presste meinen Kopf ins Kissen, damit keiner hörte wie ich tausend Tränen weinte, doch plötzlich wispert die Blume provokativ „komm schon, tu es einfach, es wird Dich sowieso keiner vermissen, Du bist für andere nur Luft, sie haben Dich doch alle ignoriert,

also warum gehst Du dann nicht?“. Ich hob leicht den Kopf und schaute mich verwirrt um, ich fragte mich, war da wirklich etwas oder war es nur meine Einbildung?! Doch dann wispert auch mein Spiegel „komm her“, ich erhob mich also langsam, verschränkte meine Arme vor der Brust, ging dann mit schweren Schritten auf meinen Spiegel zu, da wispert er wieder „nun meine liebe, sieh hinein, und sag mir was Du siehst“, ich drehte meinen Kopf weg „was ist, hast Du Angst, das zusehen, was Du bist?“ wispert er provokativ. Ich fauchte ihn sauer an „nein, das habe nicht“ ich drehte dem Spiegel den Rücken zu „warte, wenn Du keine Angst hast, dann kannst Du mir auch diesen einen Gefallen tun, sieh hinein für mich“ mein Atem wurde schneller, nun dann, damit er endlich Ruhe gibt ,drehte ich mich um und sah hinein,

ich erkannte kein Spiegelbild, ich sank auf die Knie, hielte mir meine sanften Hände vors Gesicht und fing wieder an meine kostbaren Tränen zu verschenken „siehst Du, Du kannst nicht ertragen was Du bist, oder sollte ich besser sagen, Du kannst nicht ertragen was Er aus Dir gemacht!?“. Ich streckte einen Finger nach dem Spiegel aus, als ich ihn berührte zerfiel er in Abertausende Spliter, ich zog meinen Finger zurück, ein tiefer Schock nahm Besitz von mir. Da wisperte wieder die Blume „siehst Du, Du bringst nur Unglück, bereite mir einen Gefallen, geh, geh dort hin wo Dich keiner vermissen würde, dort hin, wo Du nie wieder Schmerzen erfahren musst, und wo Du die Vergangenheit abstreifen kannst, die Dich immer noch in ihrem Bann hält“. Ich sah die Blume mit verweinten schwarzen Augen an „was meinst Du, wo soll ich schon hin?“ flüsterte ich leise mit kalter Stimme „nun“ sie brauchte gar nicht weiter wispern,

ich wusste was sie meinte, ich erhob mich vor dem zerfallendem Spiegel, ging mit leisen Schritten zu meinen Sachen, mein Atem war wieder ruhig geworden, ich zog sie mir schnell über, schnürte meinen schwarzen Mantel enger. Fuhr mir noch mal mit meinen Fingerspitzen über mein glänzendes Haar, sah dann noch mal zur Blume und flüsterte vor mich hin „ich werde nun gehen“ flüsterte ich mit ruhiger Stimme, die normalerweise gar nicht zu mir passte. Ich drückte die beiden Klinken der langen Fenster nach unten die zum Balkon führten, ich stellte mich auf einen Stuhl, der nah am Balkongeländer stand, ich sah nach unten und öffnete die Arme, es schien schon so, als würde mich eine dunkle Hand in den Abgrund ziehen. Die Dunkelheit wisperte mir sogar „mein Kind, es wird Zeit zu gehen, halte Dich an meiner Hand fest, ich werde Dich nie enttäuschen, ich verspreche es Dir“. In meinem Kopf hämmerte es immer noch „los, los mach es schon“,

ich hielt mir meine Ohren zu, trotzdem war diese Stimme wie eingebrannt in meinem Kopf „los, los mach es schon“ ,mein Kopf fühlte sich so an als würde er auch in tausend Spliter zerspringen wollen. Doch dann setzte sich ein Rabe auf einen meiner ausgestreckten Arme, ich sah ihn an, er wisperte mir das, was mich dazu bewegt hatte nicht zuspringen. „Du, die geliebt wird, die Hoffnung in sich trägt, die man braucht, die man begehrt, die man will, lebe weiter“ er sah mich mit seinen schwarzen Augen an. Ich schüttelte den Kopf sachte, streichelte ihm liebevoll über die sanften schwarzen Federn „es hat doch alles keinen Sinn mehr, der den ich brauche ist nicht da und wird es auch nie sein“ über eine weiche Wange von mir, floss eine von vielen Tränen. „Höre zu mein Kind der Nacht“ wisperte er leicht kühl „na gut, Du bist alleine, die Dunkelheit ist es auch..

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Nutzer: DenteDuFroid
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geschrieben am: 18.12.2001    um 15:47 Uhr   
...aber überlege doch mal, Du warst früher schon mal alleine, und hast alles geschafft ohne fremde Hilfe, Du bist stark, Du hast viele Freunde, die Dir in jeder Situation bestehen, Du bist normaler weiße nicht so schwach, komm schon, werde Dir wieder selber treu, finde wieder zu deiner gewohnten Kälte, ich weiß Du schaffst es schon, es ist Unsinn für jemanden sein Leben zu verschenken, der es sowieso nicht schätzt und achtet“. Ich sah in verwundert an „mein lieber Freund, ich werde nie Deine Worte vergessen, die mir so viel Mut geben haben“ flüsterte ich mit besonnender Stimme. Er streckte seine tief schwarzen Flügel aus „es gibt jemanden, der dich auf dieser Gott verdammten Welt liebt,

bloß Du hast es noch nicht gemerkt, sei nicht dumm, er wird Dir treu sein“ wisperte er schon von weitem. Ich sah ihm noch hinterher, bis er in der tief schwarzen Nacht verschwunden war, dann begab ich mich vom Stuhl runter, nahm den Stuhl und schmiss ihn übers Geländer in den Abgrund, ich hörte ihn noch zerbrechen. Dann knallte ich die langen Fenster zu und sah mich stillschweigend im Zimmer um, ich nahm die Blume, diese wisperte erschrocken „eh, was machst Du da?“ ich sah sie mit einem Lächeln an „ich werde Dich an einen Ort bringen,

wo Du deine süße Zuckerschnute für immer hältst“. Sie sah mich verwirrt an, ich öffnete ein kleines Fenster, und schmiss sie ohne Mitleid aus dem Fenster, dann knallte ich das Fenster wieder zu, in mir breitete sich ein Gefühl der Zufriedenheit aus. Dann sprang ich auf mein Bett, und legte mich hin, ich hörte immer und immer wieder die Worte des Rabes, die in mir eine große Erleichterung verschaffen hatten. Nun dann, ich haben jemanden gefunden, der es mir wert wäre.. hoffe ich zu mindestens

DenteDuFroid, Gefährtin des Erzengels MakulDuFroid
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geschrieben am: 18.12.2001    um 15:52 Uhr   
(zitat)Ihr steht mir in nichts nach..(/zitat)
bescheiden ist sie auch.
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Nutzer: DenteDuFroid
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geschrieben am: 18.12.2001    um 15:56 Uhr   
Klar ist sie bescheiden..gg..

sich das jetzt nicht verkneifen konnte..

Gruß Dentechen
Geändert am 18.12.2001 um 15:57 Uhr von DenteDuFroid
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Nutzer: DenteDuFroid
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geschrieben am: 18.12.2001    um 18:11 Uhr   
Eine kleine Schneeflocke auf Deinem sanften Gesicht,
so unschuldig wie ich, ich nähre mich Dir im Traum,
ganz leis, Du hörst es kaum. Dann hauch ich Dir sanft ins Ohr
„ich will nicht mehr“ darauf hin, ohne Sinn und ohne Verstand,
geht die Sonne auf im Land. Du ergreifst meine Handgelenkte wie in Traum,
ich könnte mich nie von den Schmerzen laben, denn sie sind nur Schaum. Dann
flüstere ich mit Schmerzen, die meinen ganzen Leib erfahren „lass mich los, lass mich endlich allein,
es war schon immer schön, alleine zu sein, ich unterdrücke meine Scherzen, um wieder Frei zu sein,
allein zu sein“.
Wehrendessen meiner Worte, legte sich die Sonne wieder fade, in das ebene schwarze Tale.
Ich lasse ein bisschen Mitgefühl und Verständnis in meinen sanftmütigen Augen spielen,
auf das hin, das Du mich verstehst. Ich wische Dir, glaub ich zu mindestens,
die nun aufgetaute Schneeflocke weg, oder sind es etwa Tränen meiner wegen?
Weine nicht wegen mir! Es wird nie ein Wesen geben, das Treu, Mitfühlend,
Verständnis geschweige denn, Dich wirklich liebt und zu schätzen weiß.
Ich küsste dich dann noch mal ganz sanft, auf das der Kuss von innen heilt, noch ein weiser Rat von mir
„die Zeit heilt alle Wunden“. Verschwinde dann ohne ein Wort des Abschiedes,
ohne ein Gefühl in meinen Augen, ohne jegliche Geste von mir.

Cést la vie...

Dente

..muss sich jetzt erstmal alle Gedichte von der seele schreiben...gg

Geändert am 18.12.2001 um 18:12 Uhr von DenteDuFroid

Geändert am 18.12.2001 um 18:13 Uhr von DenteDuFroid

Geändert am 18.12.2001 um 18:43 Uhr von DenteDuFroid
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