| "Autor" |
Schmerz |
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geschrieben am: 19.06.2001 um 19:37 Uhr
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Reissende Glut durchfährt meine Seele.
Ich frag mich warum ich mich länger hier quäle.
Schmerz und Kummer durchfährt meinen Geist.
Ich muss hier fort, bevor es mich zerreisst.
Wieviel Leid kann man ertragen?
Wieviel Schmerz ohne zu verzagen?
Wie oft erträgt man sein Leben in Scherben?
Wie oft kann man es ohne zu sterben?
Das Leben zertrümmert.
Nichts was mich kümmert.
Nur Stille.
Endlich Ruhe. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.06.2001 um 20:21 Uhr
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die scherben von dem boden hebt
in jeder einzelnen ein kaputtes leben sieht
zu tausenden zertrümmert
und doch noch nicht ganz verkümmert
noch ist es zu sehen das leben
in scherben zergangen
doch es ist noch gefangen
im lichte des seins
gespiegelt von kummer und pein
lass es liegen
lass altes ruhn
vergiss nie zu lieben
vergess nie zu sein
nur wenn du das vergisst
dein leben nicht mehr wert ist um ein leben zu sein |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2001 um 00:36 Uhr
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Dunkelheit, die mich umhüllt.
Dunkelheit, die mein Herz erfüllt.
Trauer, die sich um mich legt.
Trauer, die alles andere hinwegfegt.
Licht, das trotz allem dagegen springt.
Licht, das gegen alle Fesseln ringt.
Freude, die das ganze Herz erfüllt.
Freude, die sanft die Seele umspült.
Wut, die das Herz zerfrisst.
Wut, durch die man alles andere vergisst.
Allesverzehrende Flammen.
Übrig bleibt nur Asche.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2001 um 06:22 Uhr
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Dunkelheit die dich umhüllt
Die dir dein Herz, deine Seele mit Hass erfüllt
Die alles Licht versucht in dir zu verdrängen
Ängste die dich vor Taten hemmen
Auch dir will ich mein Lichtlein geben
Und auch du sollst es mit all deiner Liebe pflegen
Es leuchtet dir in so machn dunkler Nacht
Hat auch mir oft Mut gemacht
Das Feuer der Wut kannst nur du allein zähmen
Durch Liebe und Geduld mit dir selbst du wirst sehen
Funken werden ewig in dir glühen
Ob sie brennen oder nur Liebe lassen erblühen
Dies ist deins
Nimm es in die Hand
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2001 um 21:36 Uhr
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Das Lichtlein zaghaft in der Hand.
Es versucht ins Herz zu dringen.
Prallt in der Dunkelheit gegen eine Wand.
Kann den Schmerz nicht niederringen.
Den Abgrund direkt vor den Augen.
Mit einem Fuss schon hinübergeschritten.
Ich kann es nicht glauben.
Mich kann nur eines Retten.
Die wahre Liebe, wo steckt sie?
Die wahre Liebe, wer gibt sie mir?
Hoffnungslos ist alles Tun.
Hoffnungslos. Lass mich in Frieden ruhn. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2001 um 21:43 Uhr
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die liebe suchst du
dann sei nicht blind
sie liegt vor dir
geh, lauf zu ihr hin
nur wenn du dein herz vor ihr versperrst
sie nicht in dich einkehrt
erst wenn du dich selbst lieben gelernt
auch liebe dich einfängt
geb dem lichtlein einen ruck
hilf ihm
mach ihm druck
die wand zu durchdringen
sich zu dir nach vorne zwingen
wahre liebe kann ich dir nicht geben
die liebe der freundschaft wirst du sehen
meine arme immer offen für dich sind
einsames, verlassenes, kleines kind....
(*ggg* das letzte is nur symbolisch gemeint oki ;-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2001 um 22:02 Uhr
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Die Liebe, ich dachte ich weiss wo sie ist.
Doch sie ist umgeben von Leid und Schmerz.
Sie ist der Grund, warum es mich zerfrisst.
Der den ich liebe zerreisst mir das Herz.
Ich weiss er liebt auch mich.
Und doch ist er es dir mich zerbricht.
Ich bin ohne Hoffnung, ohne Licht.
Nur er kann mich retten, hoffe er verlässt mich nicht.
Ich danke für die Freundschaft.
Ich danke für das Licht.
Doch ohne ihn nützt alles nichts.
Denn ohne ihn bin ich verloren.
war mir doch klar minchen....*knuddelz* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2001 um 22:33 Uhr
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warum der liebe immer solch ein leid
warum anstatt verstehen immer nur streit
das gefühl ich versteh es nur zu gut
denn auch in mir ist diese glut
das das was man liebt
immer nur schmerz mit sich bringt
das man anstatt glücklich zu sein
sich oft fühlt allein...
und doch ist er da...ganz nah
du spürst ihn, riechst ihn, bist bei ihm
auch er sieht dich, empfindet das gleiche
und doch geht es nicht............ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.06.2001 um 05:44 Uhr
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Dieses Gefühl der Wärme und Nähe.
Ich spüre es Schwester, und ich verstehe.
Doch ist die Kälte und Einsamkeit nah.
Und Leere ist dort wo die Wärme einst war.
Die Wärme bleibt, doch tief und versteckt.
Und nur einer kann sie locken, sonst wird sie verschreckt.
Ich weiss sie kommt wieder, irgendwann.
Doch die Frage ist, ob ich sie dann noch spüren kann.
Oder nicht doch schon in der kalten Umarmung des Todes liege.
Und mein Geist in der Wiege des Todes liegt.
In Einsamkeit.
Auf ewig.
(minchen das wird noch was...*gg*) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.06.2001 um 17:34 Uhr
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des todes sanfte berührungen dich verwirren
dich glauben lassen kein leben zu spüren
will dich verführen
dich von dieser welt entführen
lass ihn nicht zu den lieblichen kuss
zu groß wäre der verlust
kämpfe gegen ihn
besiege ihn
die wärme die du nicht zu spüren glaubst
er es dir vorgaugelt in deinem tränenrausch
lass es nicht zu nimm meine hand
und den tod auf zeit verbannt
die wärme die dich frieren lässt
durch die du deine gefühle vergisst
soll dich nicht länger berühren
löscht das licht und auf ein neues erpicht
(lachwech süße...da könnteste recht haben ;-))
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.06.2001 um 18:48 Uhr
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Die Hoffnung sehe ich ständig neu.
Doch immer zerbricht sie so schnell sie kam.
Jedesmal wenn ich mich aufs neue freu,
brech ich zusammen, vor lauter Scham.
Sie bleibt nicht bei mir.
Ich weiss ich erfrier.
Jedesmal zerbrech ich aufs neue.
Ich habe fast nichts mehr, worauf ich mich freue.
Nur noch Schmerz.
Und das Gefühl, dass alles von vorn beginnt.
Jeden Tag aufs neue.
Ein ewiger Kreis. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.06.2001 um 21:44 Uhr
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der hoffnungschimmer
er wird immer dunkler
so dunkle das es fast nacht
so wenig leuchten fast um den verstand gebracht
kälte die durch deinen körper fährt
kälte ein neues gefühl in dir gebärt
hoffnungslos du scheinst
leise und still, kaum hörbar du weinst
kaum das du den berg erklommen
tausend träume dir entronnen
ein neues hinternis sich bahnt
alle hoffnung aufs neue verbrannt
doch wenn nur ein kleines fünkchen vom feuer noch lebt
sich die erde immernoch um die selbe achse dreht
wenn der tag noch der nacht weicht
dann hoffnung sich lohnt und sich begleicht
drückerz dolle die kassy |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.06.2001 um 22:46 Uhr
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Ich spüre die Hoffnung, tief in mir drin.
Doch ist sie vergraben, ergibt keinen Sinn.
Trauer erfüllt mein Herz immer mehr.
Und einsame Gedanken, an das was nicht währt.
Freunde verlor ich heute.
Gute Freunde von denen ich dachte, dass sie zu mir stehen.
Und übrig bleibt nichts als Leere.
Ich weiss nicht weiter. Soll ich von hier gehen?
Fort.
An einen anderen Ort.
Wo mich niemand kennt und ich niemanden verletzen kann.
Vielleicht werde ich dort glücklich, irgendwann.
Doch wieder stehe ich vor neuen Trümmern.
Ich kann nicht mehr, wer wird sich darum kümmern?
Versteht mich doch, ich seh kein Licht.
Nur noch Leere und Schmerz.
*reknuddelz ganz dolle dat Minchen....* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.06.2001 um 12:21 Uhr
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willst du davon rennen
willst du dinge benennen
willst du feige sein und aufgeben
oder willst du leben?
freunde hast du
sie stehen auch zu dir
und glauben an dich
haben auch angst um dich
die hoffnung auch noch so klein
sie wird immer bei dir sein
deine freunde lassen dich nicht allein
werden immer bei dir sein
kein ort der welt
als versteck für dich bestellt
egal wo du auch hingehst
freunde, liebe, hoffnung dich findet
(knuddelz dolle und drückerz wie plöde dat kassyleinchen) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.07.2001 um 12:10 Uhr
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Ich dachte die Hoffnung kehrt zurück.
Ich sah sie ganz deutlich vor meinen Augen.
Doch erneut zerbrach das Glück.
Und an die Hoffnung kann ich fast nicht mehr glauben.
Jedesmal, wenn das Licht neu erstrahlt.
Jedesmal ein neuer Schatten.
Und jeder Schatten größer als der vorherige.
Es endet nie.
Die Sehnsucht nach dem Tod ist das, was mir bleibt.
Und doch ist da dieser Drang, der Drang nach Leben.
Und das ist der Grund, warum ich es niederschreib.
Um meinen Freunden die Hoffnung zu geben. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.07.2001 um 16:55 Uhr
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das licht der hoffnung ständig an stärke verliert
denn angst und schrecken zu oft unser leben regiert
zu glauben das man nicht mehr sieht
und ohne grund immer nur gibst
der tod scheint dir oft so nah
und manchmal glaubst du er ist schon da
doch dann erwachst du merkst
das du dein leben lebst und dabei nicht stirbst
doch nach jedem schattenwall
kommt ein neuer feuerball
der erleuchtet dir den weg
und du weißt es ist immernoch nicht zu spät
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.07.2001 um 02:38 Uhr
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Hoffnung finden ist nicht leicht
so die Welt umher verbleicht...
Finde sie auf weiter Flur
und sie wird Dir leuchten nur...
Hoffnung, dieses ew'ge Licht,
das aus Deinem Herzen spricht,
Das Dir leis' sagt: Gib nicht auf,
das Dir hilft im Lbenslauf...
Wirf sie nicht dahin so leicht
wenn es Dir das Leben reicht
nimm den Schein der Hoffnung an
Du wirst das Leben lieben dann...
*sich auch mal einmischt...* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.07.2001 um 02:00 Uhr
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madame,
ich bin schockiert. so kenne ich euch gar nicht. ohohohoh ich muss schon sagen. das ist wirklich hart. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.07.2001 um 23:48 Uhr
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es schweigt der Mund, nur meine Gedanken schenk ich dir:
Hoffnung
was war das nochmal gleich?
Hoffnung
ich kenn sie, erinnere mich weich...
Finde wieder was mal dein eigen war!
Das Licht es strahlt jedem deiner Worte so nah!
Denn du leidest, und das wiederum heißt,
Das der schreckliche Schmerz, der dringt und wacht und beißt
Noch nicht gewonnen haben kann,
Ich glaub an dich, glaub auch du daran!
kann hier nicht lügen... lächelt deshalb zu kas bevor er verschwindet....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.08.2001 um 11:51 Uhr
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*lächelt dankbar zu Vile*
Vielen Dank mein Freund, für deine Worte. Ich hoffe sie sind wahr, doch Hoffnung ist etwas subjektives, und man kann nicht sagen, ob sie nun wirklich existiert, oder es einem nur vorgaukelt.
*seufzt*
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