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Nutzer: gaiasklaue
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geschrieben am: 19.06.2001    um 21:42 Uhr   
Die geschaute Wahrheit des Wohlgerundeten Ganzen will ich es nennen.....
Die gleichzeitige Ausage, des Hinduismus, grichischer Philosophie und der Wust, der in verbogenen Ansätzen noch im Christentum und Judentum...(Islam natürlich auch und eigendlich allen Religionen........(Religion beinnhalltet immer auch Philosophie)..., verwurstet ist.
Alles das beinnhalltet eine tiefere Wahrheit, anderst geschaut und in andere Worte versucht zu kleiden.
Wahrheit gehöhrt ja keinen, und existiert auch ohne Erkennen, aber erstaunlich, das überall die gleiche Wahrheit erkannt wurde, nur mit der sprachlichen Umsetzung haperts dann.....
Wahrheit ist nunmal ansich wahr!

Das allesumfassende Sein, die übergeordneten Ideen, diese Substanz, die nicht weiter zurückverfolgbar ist, ist alles Sein!
Umfasst alles, außer den Kreis menschlicher Abgrenzung.
Dieser schöpferische Gedanke schafft das Sein, so wie wir es erkennen und wahrnehmen.
Alles ist Eins, gehöhrt unverrückbar zusammen, doch der Mensch "denkt" eine "Auseinanderschöpfung", der Mensch (insbesondere der Denker) schafft eine Abgrenzung diesen Seins von dem übergeordneten Ganzen (nennen wir es das allesumfassende, die Übergeordnete Idee, das Göttliche, oder auch Gott, auch, wenn diese Wörter wieder verfänglich sind)
Der Mensch erdenkt sich Götter, die sie aber eigendlich in dieser Welt angeordnet sehen, innerhalb der Abgrenzung, die sie selbst geschaffen haben.
Götter als menschgeschaffenes Abbild eines nicht fassbaren göttlichen Ganzen. Weil der Mensch das wohlgerundete Ganze, das Göttliche nicht denken kann, erschafft er sich Götter, die Aspekte des Einen Gedankens beinhallten, und machen das Eine somit fassbarer.
Der Verstand ist im Weg....nein, er ist eine Hürde, die uns zu weiteren Sprüngen auffordert, denn der Verstand muß überboten werden, damit wir diese Abgrenzung einreißen können und erkennen, das alles Teil eines wohlgeordneten, harmonischen Ganzen ist. Die Abtrennung besteht im Kopf!

Ach, ich kann das so jetzt nicht in Worte fassen.....Worte sind wie Wachs...., formbar, aber auch vergänglich im
Licht........

Sinnlinche Wahrnehmung ist der Anfang, doch auch eine Hürde, denn der Versand ist oftmals eine Hürde, wenn auch ein Sprungbrett in das Verstehen, denn Nichts kann man nicht denken.
Ist ist. Nicht ist ist nicht.
Das Sein ist, Das Nichtsein ist nicht.
Das Sein ist die Raum- und Zeitlohse Wahrheit.
Nichtsein kann man nicht denken, denn dann währe da schon wieder eine Idee, ein Gedanke, folglich ist niergends Nichts.
Grundstruktur ist, Vergänglich ist nicht und Nichts.
Erkennen geht auf Sein, denn alles hat einen inneres Sein, einen ewigen Grund, eine übergeordnete Idee zu Grunde liegend.
Z.B. die Idee des Universums. das Universum mag sich ausdehnen zusammensinken oder neu erstehen, doch die Idee des Universums verändert sich nicht, die Idee, das übergeordnete bleibt ewig bestehen.
Deshalb gehöhrt eine Wahrheit auch niemanden, denn sie existiert auch ohne erkannt zu werden und Ideen stammen nicht von Leuten, sondern können nur geschaut werden.
Ideen sind zeitlos, der Genius ist in der Natur, selbst ist man nicht schöpferisch.
Der Verstand ist neutral. In tieferen Schichten gibt es keine Zeit.
Zeit ist nicht ewig, nicht linear.
Zeit ist eine Wahrnehmung durch Vergehen.
Der Moment der Erkenntnis ist zeitlos.
Die Logik ist Grundsätzlich in ihrem System richtig, doch inkonsistent in ihrer Füllung, und der Verstand mag uns oft eine Mauer errichten um alles zu erfasen.
Der Verstand muß überboten werden.
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Nutzer: gaiasklaue
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geschrieben am: 19.06.2001    um 21:43 Uhr   
Wir können die Dinge wieder wie früher werden lassen.
Wenn wir glauben.
Wenn wir träumten.
Man sagt, wir seien Träume von Aas, und vielleicht ist das so.
Aber wenn genügend von uns träumen - wenn bloß tausend von uns träumen - können wir die Welt verändern.
Wir können sie neu erträumen!
-Ein Traum von tausend Katzen (Sandmann 4)


Wenn aber die Vision wahr und mächtig war, weiß ich, sie ist noch wahr und mächtig; denn solche Dinge stammen aus dem Geist, und im Dunkel ihrer Augen verirren sich Menschen.
-Schwarzer Elch spricht (nach einer Überlieferung John Neihardts)
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Nutzer: gaiasklaue
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geschrieben am: 19.06.2001    um 21:49 Uhr   
Desweiteren, zur verstandbezogenen abtrennung des Menschen von dem Ganzen, dessen Teil er eigendlich ist, mit dessem Geist er den seinen teilt:

Also, zu den Tieren und den Urtrieben in uns, die uns noch von den Tieren gegeben sind: (ich fass mich kurz!!!!)
Findet ihr es nicht auch merkwürdig, das wir uns so den Kopf darüber heiß reden über z.B. Versuche mit menschlichen Stammzellen und Keimzellen, die ja weder Menschen sind, noch denken und fühlen können, und auf der anderen Seite, was wir mit lebenden, fühlenden Tieren machen?
Tiere sind doch Wesen wie wir, fühlen und leben und haben eine Seele.....
Dennoch ist es natürlich wichtig sich gedanken über die Forschung zu machen, das will ich ja nicht verneinen, doch anderes sehen wir nicht, wollen wir nicht wahrnehmen.

Wir sperren Tiere in kleine Käfige, lassen sie zu bloßen Fleischmaschienen oder Legebatterien verkommen.....das Abschlachten von tausenden Kühen wegen BSE oder so kümmert niemanden....die Kühe müssen nichtmal Krank sein!!!!
Man sieht die Bilder im Fernsehen, wie hunderte Tiere verbrannt werden! Das bewegt niemanden!

Was währe denn, wenn man das mit Menschen machte?
Da ist das Geschrei groß!
Wir dulden alles, was den Menschen nutzt und eine ungehemmte, ungebremste Verbreitung des Menschen wird gefördert, wo es nur geht, auf Kosten anderen Lebens......Wir stellen uns selber über eine andere Spezies, wie wir uns auch über unsere aus den Tieren kommenden Affekte, Gefühle, Instinke stellen und sie verleugnen.

Unsere westliche, Ethik ist antropozentrisch, heißt allein auf den Menschen ausgerichtet.......das finde ich schlimm....wenn hier nur einmal einer erwähnt, das irgendwann Schluß sein muß mit Bevölkerungswachstum, weil andere Arten eingeschränkt werden, oder das Tiere ebenso einen Wert haben, dann ist das Geschrei groß! Soetwas darf man hier einfach in der Öffendlichkeit nicht sagen!
Anderst ist es im Hinduismus, da ist man geprägt von der Achtung für die Tiere und jeglichen Lebens....

Was hat die Kirche in den vergangenen Jahrhunderten nur aus uns gemacht........
Erst verdrehen sie die christlichen Lehren bis zum Zerbrechen der Uraussage und dann Formen sie die Gesellschaft nach diesem kranken Bilde.....
Schlimm finde ich, das jedem Theologen anderes ans Herz gelegt wird beim Studium, sie dies aber anderen Menschen nicht weitergeben, sondern es weiter verdrehen und dogmatisieren, wo einfach nur ein Bild ist für etwas gutes......
Ich find das schlimm......

Ich bin ein Freund des Glaubens, aber nicht mehr der Kirche in ihren verrotteten Gebälg.....Es ist schrecklich, was Meschen sich erdacht haben und schrecklich sind die Auswirkungen bis heute und werden es auch lange sein, wenn die Kirche sich nicht umdreht und einsieht......kennt ihr Eugen Drewerman? Der war mal Theologe, ist auch ein sehr gläubiger Mensch, doch, weil er Schriften veröffendlicht hat, wo er das falsche Vorgehen der Kirche anklagt, wurde ihn nicht nur sein Priesteramt endzogen, sondern auch seine Befähigung, Theologie zu unterrrichten......Auch das finde ich schlimm, weil der Mann vieles erkannt hat.
Er ist ein gutes Beispiel für den verrotteten Machtkampf innerhalb der Kirche, denn er sollte Kardinal werden und nun ist es sein Wiedersacher geworden.....und ....ach, schwiriges Thema...

Jedenfalls sitzen die alten "gläubigen" Weiber inner Kirche und denken, sie wissen, was Glauben bedeutet......Sie kennen jedoch nichts!
Der Priester weiß es, doch lehrt er es nicht!
Warum nicht!
Dogmarisierung ist nichts, es verfälscht alles, was man glauben kann.....pervertiert alles.....man kann doch nicht wirklich glauben, das Jesus auferstanden ist, aber an die Symbolik dahinter schon.....aber, erklär das mal den alten sogenannten gläubigen in der Kirche.....
Die Bibel ist voller tieferer Wahrheiten in Symbolen, doch ist dies niemals fundamentalistisch zu sehen, ich halte das gar für gefährlich, wenn man das für war hällt, denn das können die macher dieses Kunstwerks abendländischer Philosophie nicht gewollt haben...
Aber, die Priester lernen es ja so, wie es ist, sie durchläuchten den Hintergrund des Glaubens, und verleugnen ihn dennoch sosehr, wenn sie es weitergeben......

Das finde ich schlimm.....

Ende damit!
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geschrieben am: 19.06.2001    um 21:59 Uhr   
Oder was ist mit den Industrienationen?
Wir schreien nur allzuleicht auf, wenn Länder ihre Regenwälder abholzen und andere Umweltsünden betreiben, aber wir machen es ihnen vor, und wir haben ein Nutzen davon!
Wir könnten sagen, "lebt ihr ruhig weiter auf den Bäumen, damit wir atmen können", doch das ist etwas zu kurzsichtig.
Die Industrienationen haben ihre Säulen auf Ländern errichtet, die in ihnen zu nutzen sind; moderner Wirtschaftskolonialisms, ohne Waffen oder besser mit anderen Waffen: Geld und Macht.
Uns geht es gut, weil es anderen schlecht geht.
Ein ständiges Oben und Oben, das Wenigen auf den Schultern von vielen ein Leben im Überfluß ermöglicht.

Der Mensch mag sich oft als Krone der Schöpfung sehen, aber er mag vergessen, das er ein Teil davon ist. Zerstört er diese Grundlagen, zerstört er sich.

Das Problem zu löhsen sollte unser gemeinsahmes Ziel sein, nicht neue Probleme zu schaffen, indem wir die Probleme mit Möglichkeiten zu bekämpfen suchen, die wiederum ein Schisma mit dem wohlgerundeten harmonischen Ganzen des Kosmos beinhaltet.

Dabei sind wir übersättigt von dem Überfluß....das Ziel aus den Augen verlohren dümpeln viele dahin...Brot und Spiele....Arbeit, Vergnügen und Unterkunft und Essen und schon hällt jeder das Maul und ist zufrieden in seiner eigenen kleinen Welt....
Vilen Menschen fehlt einfach der Sinn, das einzige, was bleibt ist Ungewissheit, Angst, Lustlosigkeit und Trostlosigkeit, denn die Suche nach dem Sinn, dem Streben nach dem Guten, der Idee des Guten, der Idee, das da etwas ist, das anzustreben ist, fehlt vielen....
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geschrieben am: 19.06.2001    um 22:18 Uhr   
Habt ihr schon genug? *sfg*

Verzeit, aber das muß ich auch noch schreiben.....

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Was ist mit dem Staat?
Der moderne Staat sollte dieses leisten:
-persönliche Freiheit
-soziale Gerechtigkeit
-Gleichheit vor dem Gesetz
-politische Mitbestimmung

Ein funktionierender Staat braucht Ordnung und innerstaatlichen Frieden, um gedeien zu können, doch ist dies nicht alles.
Leistet der moderne Staat all das?

Eines kann er nicht leisten:
Der Staat ist ein abbild der Seele jedes Einzelnen in der Gesammtheit des Staates.
Mut, Tugend und Mäßigung, der Gedanke für Richtig und Falsch muß aus jedem einzelnen selbst erhoben werden.
Der Staat kann das nicht leisten.
Der Staat beginnt im Kleinen, in jedem selbst.
Der Kampf ist im Kleinen in jedem selbst vorhanden, der kampf des sogenannten Guten und Bösen beginnt in jedem einzelnen.
Man hat immer eine Wahl!

Das Logisticon und die Triebe sind im Ausgleich vorhanden, doch wirklicher Ausgleich führt zur Glückseeligkeit des Einzelnen und somit der Massen..
Ohne Mäßigung ist man triebgesteuert, und ohne freie Endscheidung hat man keinen freien Willen.
Triebe sind keine freie Handlung, doch immer noch hat man die Wahl.
Tiere, die triebgesteuert sind, haben eine natürliche Grenze, ihre Instinkte.
Menschen jedoch sind in der Endfesselung der Triebe maßlos und erschreckend.
Die Massen sind triebgesteuert, folglich währe eine Massenherrschaft eine Triebherrschaft.
Deshalb treibt es Philosophen immer zur Aristokratie, einer Herrschaft der Besten über die Massen.
Ansich ist diese Staatsidee, wie Platons Staatslehre eine wirkliche alternative, doch dennoch unfassbar, denn wie soll man diese philosophische Führungsschicht aussuchen?
Sie müßten alle persönlchen Bestrebungen aufgeben und sich nur noch dem Volk widmen, deren Vertreter sie sind....sie müssen wissen, was das Volk will.
Ist die gänzliche Umsetzung von Platons Staatsidee eher Utopisch, so könnte man sich dennoch Gedanken machen, wie man die Demokratie durch Einschübe der Staatslehre verbessern kann, so wie im alten Grichenland geschehen...

Festhallten möchte ich, das ein Staat nicht irgendwo da Oben regiert wird, sondern ein jeder ein Teil dessen ist, was wir Gemeinschaft nennen, jedenfalls währe dies ein schöner Gedanke, wenn es so währe....
Verstehen beginnt in jedem selbst, denn ein Staat ist nur die Gesammtheit aller, die darin wohnen. Folglich ist der Staat ein abbild der Seele jedes Einzelnen in der Gesammtheit des Staates.
Der Staat, eine Regierungsform, trägt schließlich das nach außen, was die Masse im Staat ist.

Der Absolutismus war der Beginn des modernen Staates, und der Staat hat vieles geleistet, aber er hätte viel mehr leisten können, und könnte dies auch heute.

Rückblcikend auf das Altertum sind wir in mancher Hinsicht einen Schritt zurückgegangen, während wir in mancherlei Hinsicht zu schnell nach Vorne gestürmt sind.

Wir haben jedoch eigendlich den vorteil, das wir Zwerge auf den Schultern der großen Denker der Vergangenheit stehen und oftmals weiterblicken als sie, oder aber wir sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht!


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Nutzer: JerryLush
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geschrieben am: 19.06.2001    um 22:38 Uhr   
ich hab zwar vieles nicht so recht verstanden wovon du erzählt hast aber das was ich verstanden habe , das kommentiere ich wie folgt.

In vielen schichten unsere Gesellschaft ist die achtung anderen Lebens vollkommen in vergessenheit geraten. Da interessiert es niemanden auch nur die kleinste Bohne was ein Tier welches zu wurst verarbeitet werden soll , denkt und fühlt . Es interessiert niemanden Das das tier ein lebendes wesen ist , welches genauso ein recht auf leben hat wie alle Lebewesen auf dieser welt. Es interessiert einfachniemanden , denn die meisten Menschen sind nur auf ihren eigenen Vorteil fixiert , ohne Rücksicht auf verluste . Es geht in diesem Fall um Geld und Macht , letzlich warscheinlich auch nicht weniger um Grössenwahn. Das hat achtung vor lebenden wesen keinen platz .
Es ist manchmal schon sehr sehr schwierig zu sehen mit welcher verachtung und brutalität mit lebenden Tieren , ( oder soll ich besser sagen Fleischmaschinen auf 4 beinen ) umgegangen wird . Nur um letztendlich seinen eigenen Vorteil draus zu ziehen : Zeit ist Geld und Geld ist Macht fällt mir dazu ein.

Ich frage mich wo so eine Machtgier bloss enden soll ... der mensch macht sich breiter und breiter auf erden , alle und alles was dabei stört wird verdrängt , langsam aber sicher ....
Der Mensch sieht sich als Herrscher über die welt ,und es wird immer höher gestiegen, nur wird dabei oft im übermut manchmal die etwas zu hoch geklettert . Und bekanntlich fällt wer hoch klettert sehr tief . Noch ist es nicht soweit ...aber das ist nur eine frage der zeit .........

Wie klein der mensch jedoch im grossen und ganzen ist das sagt ein interesstes zitat:

Jeder kleine Junge kann ein Käfer zertreten , jedoch alle Professoren der Welt können keinen Bauen ~~~ name vergessen

JHL
Geändert am 19.06.2001 um 22:45 Uhr von JerryLush
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geschrieben am: 09.07.2001    um 19:41 Uhr   
Wir menschen sollen ja so intelligent sein , wir sollen über allen tieren stehen . Allerdings gibt dieses kleine zitat doch etwas zu denken ....

"Der mensch baut eine Atombombe , eine Maus aber würde niemals auf die idee kommen eine Mausefalle zu bauen" ~~

(autor kenne ich nicht , und ich glaube dieses zitat wurde schon mal irgendwo hier im forum von irgendjemanden reingesetzt , aber ich finde klasse)
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