| "Autor" |
Dinge.... |
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geschrieben am: 16.06.2003 um 17:36 Uhr
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Oft sind es
kleine Dinge
die uns berühren.
Wie die Hand,
die sich auf unsere Schulter legt,
wenn wir in Sorge sind.
Wie der Arm,
der uns festhält,
wenn die Zweifel überhand nehmen.
Wie der Blick,
so voller Vertrauen,
wenn wir nicht mehr weiter wissen.
Wie die Worte,
voll von Hoffnung und Träumen,
wenn wir schlaflos wach liegen.
Wie das Ohr,
das geduldig zuhört,
wenn uns unsere Gefühle ins Chaos stürzen.
Wie das Wissen,
daß da einfach jemand ist,
wenn sich alles um uns auflöst.
Vielleicht
ist es ja auch nur
das Wissen, das mir jemand vertraut. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.06.2003 um 20:01 Uhr
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Wenn Worte
an Bedeutung gewinnen,
Silben so schwer werden,
daß sie den Atem nehmen,
dann steht man
wortlos
staunend da,
und ringt
darum
unbeschreibbares
wiederzugeben.
Jeder Wimpernschlag
jeder Atemzug
scheint
dann
die Stille zu stören
bis Dich ein Lächeln
zum Schweben bringt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.06.2003 um 20:18 Uhr
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...Doch nicht immer erkennen wir diese kleinen Dinge des lebens die man hat uns zu gesand...
Angie sanft umarmt |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.06.2003 um 20:21 Uhr
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| Stimmt Fili und ihre kleine Fee lieb umarmt.... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.06.2003 um 07:05 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.06.2003 um 20:06 Uhr
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HaltÂ’ mein Strahlen in dem Tag,
an dem zu denken ich vergaß,
nur bestaunt den Augenfang,
an dem ich fortan Schönheit maß.
Erzähl’ mein Glück von jener Zeit,
in der mein Wesen Deinem glich,
so wirst Du Dich des TagÂ’s entsinnen,
da Dein Schatten meinem wich.
HaltÂ’ mein Strahlen in dem Tag,
an dem zu lenken ich vergaß,
nur vertraut Dir Herzensfang,
an Dir ich nunmehr Schönheit maß.
BindÂ’ mein Leiden in dem Tag,
Gedanken ich nun Tränen goß,
bewußt so vieles nie vollbracht,
ich mit meinem Leben schloß.
Doch spür’ mein Streben in dem Wind,
der Dir Mut zum Herzen singt.
Fühl’ mein Leben an Dir selbst,
so bist Du, der den Tod bezwingt.
Im Teich wirst Du erkennen mich,
so sehr auch Zeit vergessen macht,
ein stilles Wasser bleibe ich,
erkennÂ’ mich,
Ich, der Teich - Dir lacht.
GlaubÂ’ mich nun bei Dir so nah,
wie nie zuvor ich je gewesen,
in Wasser, Wind und weiten Wäldern,
bin wie ein offen Buch zu lesen.
Wenn Du die Zeichen deuten kannst ... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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