| "Autor" |
Mein Weg |
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geschrieben am: 26.06.2001 um 16:26 Uhr
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Ich berühre die Flamme, doch spüre keinen Schmerz
Ich schließe die Augen, und doch sehe ich noch
Ich fühl mich wie tot, doch schlägt noch mein Herz
Ich sehn mich nach dort, wohin ich mich einst verkroch
Was wäre, würde mein Herz aufhören zu schlagen?
Nichts, denn dann zählte sie nicht mehr, die Zeit
Wäre auch nur einer da, meinen Tod zu beklagen?
Wie gern wüßte ich es, doch es ist noch nicht soweit
Wie oft nur hab ich mir das bisher vorgestellt
Was geschehen würde, wäre ich plötzlich nicht mehr da
Wie wäre wohl ohne mich das Leben in dieser Welt?
Nie fand ich eine Antwort drauf...nun ja...
Ich hüllte mich in Eis ein, und doch erfror ich nicht
Vielmehr schien es, als könnte es mir fehlende Wäreme geben
Und je mehr ich es tat, desto glücklicher wurde ich
Aber ich frag mich wie so oft zuvor nach dem Sinn im Leben
Ich öffne die Augen wieder und sehe nur noch Grauen
Die bittere kalte Realität der heutigen Zeit
Soll ich es jetzt wagen? Soll ich mich wirklich trauen?
Ich will meinen Traum leben, fühle mich dazu bereit
Nun stehe ich da, im tiefsten Schweiß meines Angesichts
Ich bereite mich vor, den letzten Schritt zu gehen
Ich bin scheinbar reich und stehe trotzdem im Nichts
Jetzt springe ich von der Klippe, werde heim gehen
Gefühle.....der beste Ausdruck seiner Gedanken |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.07.2001 um 23:50 Uhr
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Och Kleine...
guggt lächelnd zu Rain
Also es gibt genug leutz die dich vermissen würden, mich eingeschlossen...
Knuddeltz ganz dolle und lächelt
Dennoch Poetisch und Düster wie immer....
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Du öffnest die Bücher
und sie öffnen Dich
>Tschingis Aitmatov< |
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