| "Autor" |
ELBENLIED |
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geschrieben am: 27.06.2001 um 13:42 Uhr
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Elbenlied
Des Windes Stimme
In dunklem Schlummer ist die Elfenwelt gesunken.
Zu träge ist die Luft, ein Blatt zu neigen,
den Blütenduft zu tragen.
Und es schweigen im Laub die Falken und im See die Unken.
Leuchtkäfer nur, wie stille Traumesfunken
den Schlaf durchgaukelnd, schimmern in den Zweigen.
Und süßer Träume ungestörtem Reigen
ergibt sich meine Seele, schweigenstrunken.
Lauscht! Überraschend saust es in den Eichen
und ruft mich ab von meinen lieben Träumen,
ich höre plötzlich ernste Stimmen sprechen.
Meine aufgeschreckte Seele lauscht dem Winde
wie Worten ihres Vaters, der dem Elbenkinde
zuruft, vom Spiele heimwärts aufzubrechen.
Gehabt euch wohl,
es klingen mag
Elbentochter Finduilas |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.06.2001 um 15:10 Uhr
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wunderschön.....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.06.2001 um 10:49 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.06.2001 um 22:08 Uhr
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| ein kleiner traum... unbeschreiblich... lächel |
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