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Einsamkeit |
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geschrieben am: 30.06.2001 um 21:58 Uhr
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Einsamkeit
Bevor der Mond am Himmel lacht,
die Sonne legt sich zur Ruh,
der Blick auf die Sterne voll Glanz entfacht,
beginnt die Nacht im Nu.
Das Zwitschern der Vögel, ob groß oder klein,
was am Tage nie von sich lässt,
gibt Ruh und verstummt geschwind.
Doch auch bei Nacht hört man ganz fein,
klammheimlich durchs Geäst,
das leise Säuseln vom Wind.
Fern, hört man Geräusche vom Meer,
vom Tage wohl bekannt,
das Rauschen des Wasser ganz schwer,
und die Wellen gespült an Land.
Es donnert und kracht,
jedoch kein Regen fällt.
Es klingt so in der Nacht,
wenn das Wasser an den Klippen zerschellt.
Hoch oben auf dem Gestein,
fernab von jeglichem Leben,
wo die Sicht noch so weit,
sieht man eine Hütte in vollem Schein,
und in ihr haust ganz ohne Bestreben,
ein Mensch in voller Einsamkeit.
A.M. Geändert am 30.06.2001 um 21:59 Uhr von Amy16 Geändert am 30.06.2001 um 22:00 Uhr von Amy16 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.06.2001 um 22:11 Uhr
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| lächelt ich hoffe man liest sich noch öfters ;o) |
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