| "Autor" |
Fern deiner Liebe.... |
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geschrieben am: 01.07.2001 um 01:11 Uhr
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Weiten sind nichts und Höhen,
denn du bist mächtig,
Wissen ist nichts und Klugheit
Denn du bist weise und prächtig,
Vergeben ist nichts und verzeih'n
denn Du bist gerecht, du allein.
Verstehen ist nichts und sich lieben
du bist Liebe allein.
Wo bin ich Gott?
Warum in den Fernen, fern dieser Liebe?
weit wie von Sternen
zerrissen die Bande, wie gern ich doch bliebe
und doch sind es Fernen
oh' Gott Fernen der Liebe?
Die Welt scheint still.... ohne Zeit,
oder bist du es der steht?
und wie sie sich dreht, im letzten Kleid
eh' s zur letzten Runde geht
Etwas Neues beginnt
das Ende wird der Anfang sein
ein neues Beginnen
ein Tag, ein neuer,.... ganz klein
oh' Gott wir sind wie von Sinne
Tote leben in gedanken der Zukunft.......... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.07.2001 um 01:17 Uhr
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| da gibts nicht viel zu sagen...außer einfach nur schön!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.07.2001 um 18:55 Uhr
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| wer Gott sucht, hat Ihn bereits gefunden... |
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