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geschrieben am: 04.05.2003 um 12:22 Uhr
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Die Hände geöffnet über den See schwarzer Schimmer ,
wiegt sich ein Leben in ihnen ob Tot , lebendig oder schlimmer ,
ich weiss nicht warum weswegen und wo ,
das einzige was ich höre ist "es ist einfach so" ,
ich suche nach Antworten und Pforten ins Licht ,
ich suche nach den Namen und deren Pflicht ,
aus einer Sicht die mir verspricht einen Durchblick so klar ,
stehe ich weiter im Dunkeln und sehe unklar ,
ist es wahr oder Lüge ich weiss es einfach nicht ,
und wieder stehe ich da - mit unklarer Sicht .
Verspricht mir dann jemand ein Leben in Ruhe ,
den Weg und dessen Wesen und damit das was ich suche ,
weiss ich gehalten hat es noch nie lange ,
und stehe ich auf den Seelen toter Engel und bange ,
dann weiss ich nicht glauben - kann ich es wirklich ?
Bin klein unwesentlich merklich und zierlich ,
ich streife mit einer Hand gar zart über das Glatt ,
des Sees weder noch gülden dennoch auch kein antlitz Matt ,
die Kreise gezogen der Berührung wegen ,
weiss ich dennoch bewirken kann ich vieles im Leben ,
beginne zu segnen meine Existenz in sich selbst ,
und blicke gen Himmel auf das du mir erhellst ,
die Nacht dann zum Tage gemacht nie gewesen ,
weiss ich immerhin ich bin ein einzigartiges Wesen .
Ein Plus hier gesammelt doch nie daran gedacht ,
das wieder vom Wege abgekommen bedacht ,
streift mich der ewigkeit Atem gar sacht ,
und höre nie wieder das jemand lacht ,
versteht man mich und meine Worte in der Nacht ,
versteht was ich sage - hat es sich selbst so erdacht ,
ich weiss nicht warum man mir keine Antwort gibt ,
wissen sie sie nicht oder kennen sie sie nicht ?
Ich weiss nicht warum ein Wesen weiter liebt ,
zieh ich mich unter eine unannahbare Schicht .
Zigtausende Jahre könnte ich hier nun weilen ,
fern jeder Gezeiten eilen Zeiger nennen die Breiten ,
in Weiten gezählt und wieder in Seiten ,
wenn Zeilen beurteilen und dein Wesen leiten ,
dann denke ich mir kann es wirklich stimmen ,
wenn Worte stehts leise und sacht zu mir dringen ,
verschwimmen sie jedoch wieder so schnell wie sie klingen ,
und ewig ein weiteres tot kämpfendes Ringen ,
öffne ich sacht in die Höhen meine Schwingen ,
um voller Gelassenheit davon zu ziehen gleich einem Singen .
XyrAryX |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.05.2003 um 12:34 Uhr
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Schön geschrieben lächelt und dich
Der Verstand kann uns sagen,
was wir unterlassen sollen.
Aber das Herz kann uns sagen,
was wir tun müssen. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.05.2003 um 12:55 Uhr
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| Hab Dank Nightrose ;).... Hab Dank *im seichten Dunkel wieder entschwindent* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.05.2003 um 12:56 Uhr
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| lächelt bitte :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.05.2003 um 14:46 Uhr
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schmunzelt...was soll man dazu noch sagen, du weißt es sicher selbst am Besten.
Glitzer |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.05.2003 um 22:03 Uhr
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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