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"Autor"

Engel

Nutzer: Darkness_Angel
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geschrieben am: 04.05.2003    um 12:09 Uhr   
Ein Engel der beim Wolkenspiel,
nicht acht gab und zu Boden fiel.
So lag er da ganz stumm und starr,
sein Flügel schwer gebrochen war.
Oh, weh wie konnte das geschehen,
wenn das die anderen Engel sehen.
Der Engel weinte bitterlich.
Warum helfen die Menschen nicht?
Warum ich kann es nicht verstehen?
Warum können sie mich denn nicht sehen?
Der Herr, der seinen Engel sah,
er sprach zu ihm ganz ruhig und klar.
Hör zu mein liebes Himmelskind,
die Menschen sind vor Dummheit blind!
Sie tragen ihre schwere Last,
drum einer so den andern hasst.
Von Nächstenliebe keine Spur,
sie lieben sich stehtÂ’s selber nur.
Und um so reicher ist das Land,
desto kleiner sein Verstand.
Doch da wo Hunger ist und Not,
da leben sie nach dem Gebot.
Ich weiß, es ist schwer zu verstehen,
drum geh und werde selber sehen.
Ein Jahr Zeit werde ich dir geben,
die sollst du unter Menschen leben.
Finde Seelen, die wie das Licht sind so rein,
dann schick sie zu mir, ich bette sie ein.
Denn jede Menschenseele, die kommt von Erden,
soll wieder ein kleiner Engel werden.
So geh und mach das beste daraus,
denn auch die Engel sterben aus.
Nun gut sprach der Engel, so soll es sein,
und lief ziellos in die Welt hinein.
Und so vergingen Tag für Tag,
es schwer auf seiner kleinen Seele lag.
Der Toten Anzahl gab es viel,
der Teufel hatte leichtes Spiel.
Die wenigen Seelen, die der Engel fand,
die schickte er zum heiligen Land.

Und so kommt es, was wir nicht verstehen,
das viele gute Menschen schon so früh von uns gehen.
Das was wir als liebstes vermissen,
wird oft aus unserer Mitte gerissen.
Sie werden mit zum Himmel genommen,
doch als Engel wiederkommen
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Nutzer: Darkness_Devil
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geschrieben am: 04.05.2003    um 12:31 Uhr   
EIN SCHLAFENDER ENGEL BEWACHT DIE ZEIT

FÜR SICH ALLEIN, VON DEN GRÖSSTEN SORGEN BEFREIT

IN EINER WELT DIE UM IHN LIEGT

IM VERGESSEN VERSCHOLLEN, SICH TRÄUMEND WIEGT



WEIT WEG DER ALLTAG UND SEINE LAST

HAT ABGELEGT, DIE FURCHT UND HASST

WEIT AB ZIEHT AN IHM VORBEI DAS LEBEN

DIE NACHT, LÄSST FUNKELND STERNE SCHWEBEN

JEDEN EINZELNEN ER BEIM NAMEN KENNT

SIE DOCH NUR LEISE *SCHWESTERCHEN* NENNT




EIN STERN AM HIMMEL, DER IST FORT

LEER IST DER PLATZ AN DIESEM ORT

DORT, WO DER ENGEL EINST BEWACHT

SCHLAFLOSE SEELEN, IN DUNKLER NACHT

ZEIT BRAUCHT ER, BLEIBT FÜR SICH ALLEIN

GENIESST DAS GEFÜHL, NICHT DER HELLSTE ZU SEIN




KEINE BLICKE SCHAUEN AUF IHN GEBANNT

WENIGE WÜNSCHE WERDEN AN IHN GESANDT

SO SCHAUT ER, VON UNTEN, WARTEND AUF DEN TAG

AN DEM ER SEIN LEBEN - AM HIMMEL WIEDER MAG..
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Nutzer: Schwarzer_Stern
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geschrieben am: 04.05.2003    um 12:44 Uhr   

Zufrieden, glücklich, sorgenfrei
viele Kugeln in der Hand
werfe sie hoch und fange sie auf
alle finde ich wieder

°°°°°°

gestern ging es mir nicht gut
viele Kugeln in der Hand
warf sie hoch und fing sie auf
nicht alle fand ich wieder

°°°°

heute geht es mir richtig schlecht
ein paar Kugeln in der Hand
werfe sie hoch und fange sie auf
nur eine finde ich wieder

°
behutsam schließe ich meine Hand
halte fest die Kugel, passe auf
daß sie nicht verloren geht
die eine, die mir bleibt
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"Autor"  
Nutzer: Darkness_Angel
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geschrieben am: 04.05.2003    um 12:50 Uhr   
Danke für eure Zeilen sich verneigt
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Nutzer: Darkness_Devil
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geschrieben am: 04.05.2003    um 13:13 Uhr   
Du standest da, warst nicht allein,
Zwei strahlend Augen waren Dein.
Selbst eine sternenklare Nacht
Hätte dieses Leuchten nicht erbracht.

Ich sah zu Dir, Du sahst zurück
Ein Lächeln, nur ein Augenblick.
Am Anfang wußt ich nicht so recht,
Ein Zufall nur oder war es echt.

Habe nie etwas wie Dich gesehen,
Voll Anmut und so wunderschön.
Dein sanftes Lächeln war so rein,
Du konntest nur ein Engel sein!

Mein Auge nicht dem Deinen wich,
Bis unsere Blicke trafen sich.
Mein Herz blieb stehn
und schlug doch schneller,
Dein Lächeln strahlte immer heller.

Kein Zufall war es, wußte ich nun,
Doch was sollte ich als nächstes tun?
Wie macht man einem Engel klar,
Daß man ihn findet wunderbar?

Dich anzusprechen brauchte Zeit,
Mir kam es vor wie eine Ewigkeit.
Doch als das erste Wort gesprochen,
War ein meterdickes Eis gebrochen.

Unser Gespräch war zwar nicht lang,
Doch fing mein Herz zu lodern an,
Ein kleines Feuer Du entfachtest,
Als Du zum Abschied nochmal lachtest.

Wie wird es jetzt wohl weiter gehen?
Vielleicht mag es in den Sternen stehen.
Doch eines weiß ich ganz genau,
Ich möchte Dich gern wieder sehn!
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Nutzer: Darkness_Angel
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geschrieben am: 04.05.2003    um 13:21 Uhr   
Ein sanfter Wind weht durch mein Haar,
doch Land ist wo einst Wasser war.
Ich warte, denn die Flut wird kommen,
von ihr werd' ich mitgenommen.

Mit ihr werde ich entfliehen,
mich dieser schlimmen Welt entziehen.
Wie kann man soviel Elend sehen,
und trotzdem weiter aufrecht gehen?

Hütten sind wo Bäume standen,
Tiere früher Schatten fanden,
Äcker sind wo Wiesen blühten,
sich Bienen einst um Honig mühten.

Doch länger werde ich nicht weilen,
werde schnell von dannen eilen.
Schon sehe ich die Ebbe schwinden,
die Flut sich langsam näher winden.

Ich lasse mich vom Wasser schlucken,
in einer andren Welt ausspucken,
mit frischer Hoffnung auf ein Leben,
dem mehr Freude wird gegeben.

Doch was ich sehe lässt mich stocken,
nichts konnt' mich jemals so sehr schocken,
wie es dieser Anblick tut,
ich wollt' es wäre alles gut.

Oh wenn ich dieses Elend sehe,
wenn ich durch die Welt hier gehe,
kann auch ich mich nicht mehr halten auf,
und lasse meinen Tränen Lauf.

Nicht zehn, nicht tausend Bäume starben,
nein, hier blieben schlimmre Narben -
hier hat der Mensch sein Werk getan,
die Welt ist nun sein Untertan.

Kein Fleck Grün ist mehr geblieben,
so weit hat es der Mensch getrieben.
Und weinend stehe ich jetzt hier,
seh' weit und breit nicht mal ein Tier.

In dieser Welt bin ich gefangen,
wie hinter kalten Eisenstangen,
denn wenn ein Engel einmal weint,
ist er mit jener Welt vereint,
die ihm die Tränen abverlangt.
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Nutzer: Darkness_Devil
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geschrieben am: 04.05.2003    um 13:29 Uhr   
Eines Tages lief sie mir über den Weg
Eines Tages erblickte ich einen Engel
Ich traute meinen Augen kaum
Träumte ich oder war es echt
Ich stand mit offenem Mund
Und weitaufgerissenen Augen hier
Wollte mich nicht bewegen
Wollte nicht gehen
Denn sollte ich träumen
Würde ich erwachen
Und alles wäre vorbei
Doch sie sprach mit mir
Redete mich an
Ihre Stimme
So süß und voller Hingabe
Wie es nur ein Engel sein kann
Ihre Küsse
Ihre Umarmungen
So voller Leidenschaft und Erwartungen
Man spürte die Glücklichkeit
Nicht nur in ihren Gesten
Als ich begann ihr Haar zu liebkosen
Wusste ich es
Ein Engel lag in meinen Armen
Ihr Haar so voller Glanz
Und seidig wie es nur ein Engel haben kann
Stunden später
Nachdem ich erwachte aus diesem Traum
War sie hinweggeflogen
Und nur mehr ihr Duft
Und die Erinnerung an sie waren noch bei mir
Ich setze mich auf
Und dachte noch lange an diesen Traum
Seit dem suche ich diesen Engel
Seit Wochen laufe ich ihr nach
Doch ich weiß es heute schon
Ich werde sie niemals wieder finden
Sie niemals wieder spüren
Und niemals wieder diesen Traum erleben
Mein Leben würde ich geben
Selbst wenn ich dieses Glücksgefühl
Auch nur einen Moment genießen würde
Den mein Leben ist ohne sie
Nicht mehr das was es war
Und es ist nichts mehr
Nichts mehr ohne sie !!!
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"Autor"  
Nutzer: Schwarzer_Stern
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geschrieben am: 04.05.2003    um 13:41 Uhr   

Engel, wo ist Dein Beschützer heute Nacht?

Wenn Du an meinem Bett sitzt

und das Tier der Angst in mir zähmen willst

Hast Du keine Angst vor dem Ende?



Engel, wo sind Deine Flügel heute Nacht?

Die Du ablegen musstest

um durch meine Tür zu kommen

Wolltest Du mich nicht emportragen?



Engel, wo ist Dein Herr heute Nacht?

Wenn ich ihn fragen will

warum er meiner spottet

Warum lügt er?



Engel, wo ist Dein Heiligenschein heute Nacht?

Wenn Du bei mir bleiben willst

auf meinem Weg ins Dunkel

Hast Du Nachts keine Angst?



Engel, wo ist Dein Schwert heute Nacht?

Das Du heben müsstest

um die Schleier zu durchtrennen

die sich über meine Augen legen

Haben Deine Hände solche Kraft?



Engel, wo ist Deine Stimme heute Nacht?

Die für mich singen sollte

mein letztes Lied auf Erden

Wer sollte es sonst tun?



Engel, wo ist Dein Mantel heute Nacht?

Den Du um mich legen solltest

wie für andere auch

Fühlst Du die Kälte nicht?



Engel, wo sind Deine Hände heute Nacht?

Die für mich beten sollten

und mich halten

Bin ich Deiner nicht würdig?



Engel, warum gehst du heute Nacht?

Du, der über mich wachen sollte

in der Stunde des Abschiedes

Begleitest Du mich nicht?



Engel, wo sind Deine Augen heute Nacht?

Mit denen Du mich trösten solltest

und mir Gewissheit geben

Beschämt Dich mein Anblick so sehr?



Engel, wo ist Deine Nähe heute Nacht?

Die ich fühlen sollte

Und die mich hält

wie eine Mutter es tut

Bist Du schon fort?



Engel, wohin gehe ich heute Nacht?

Wird es das Licht sein

oder die Schatten?

Mir ist so kalt, Engel

Und es wird dunkel

so schrecklich dunkel



Engel?
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"Autor"  
Nutzer: Darkness_Angel
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geschrieben am: 04.05.2003    um 14:09 Uhr   
Zuerst einmal bedanke ich mich für diese Worte
bei Devil und Stern verneige mich vor euch

Der Engel des Moors trauert im Wind.
Der auf diesen schwarzen Wiesen lungert.
Erinnert sich, wie er Saiten-Zweige wählte
Aus dem Orchester von Bäumen,
die hier standen;
Wie im Abendblau ein Chor von Vögeln
In Nest dunkler Luft verstummte.

Regen sickert durch Laub,
versilbert die Luft,
Spült den Staubschleier fort und entlässt
netze von Duft,
an denen sich der Wind
Versüssen kann,
eh er im Blätterfilm verhaucht,
Der sich alljährlich mit gefallner
Farbe schmückt,
Bevor des Winters Last den Boden schliesst.

Nie öffnen sich des Moor-Engels
dunkle Augen
Jetzt, wenn der Morgen kommt,
das karge Gras mit Schleiern zu bekleiden,
purpurn, Bernstein, weiss,
als dränge seine Seele, jung,
Vor Möglichkeit und Traum,
dass ein verschollnes
Leben sichtbar werden könnte
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.05.2003    um 14:17 Uhr   


Bedecke deinen Himmel, Zeus,
Mit Wolkendunst
Und übe, dem Knaben gleich,
Der Disteln köpft,
An Eichen dich und Bergeshöh'n;
Mußt mir meine Erde
Doch lassen stehn
Und meine Hütte, die du nicht gebaut,
Und meines Herd,
Um dessen Glut
Du mich beneidest.

Ich kenne nichts Ärmeres
Unter der Sonn', als euch, Götter!
Ihr nähret kümmerlich
Von Opfersteuern
Und Gebetshauch
Eure Majestät
Und darbet, wären
Nicht Kinder und Bettler
Hoffnungsvolle Toren.

Da ich ein Kind war
Nicht wußte, wo aus noch ein,
Kehrt' ich mein verirrtes Auge
Zur Sonne, als wenn drüber wär'
Ein Ohr, zu hören meine Klage,
Ein Herz wie meins,
Sich des Bedrängten zu erbarmen.

Wer half mir
Wider der Titanen Übermut?
Wer rettete vom Tode mich,
Von Sklaverei?
Hast du nicht alles selbst vollendet
Heilig glühend Herz?
Und glühtest jung und gut,
Betrogen, Rettungsdank
Dem Schlafenden da droben?

Ich dich ehren? Wofür?
Hast du die Schmerzen gelindert
Je des Beladenen?
Hast du die Tränen gestillet
Je des Geängsteten?
Hat nicht mich zum Manne geschmiedet
Die allmächtige Zeit
Und das ewige Schicksal,
Meine Herrn und deine?

Wähntest du etwa,
Ich sollte das Leben hassen,
In Wüsten fliehen,
Weil nicht alle
Blütenträume reiften?

Hier sitz' ich, forme Menschen
Nach meinem Bilde.
Ein Geschlecht, das mir gleich sei,
Zu leiden, zu weinen,
Zu genießen und zu freuen sich
Und dein nicht zu achten,
Wie ich!

Johann Wolfgang v. Goethe


Wunderschöner Beitrag
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Darkness_Angel
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geschrieben am: 04.05.2003    um 14:24 Uhr   
Danke nightrose für Deinen Beitrag
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"Autor"  
Nutzer: Schwarzer_Stern
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geschrieben am: 04.05.2003    um 14:29 Uhr   

Du gleichst einem Engel, und in tiefer Sehnsucht schwebst du zwischen Himmel und Erde mit der Erwartung bald einer zu sein.

Ich kann deine Traurigkeit fühlen und ich weiß, dir fehlen Antworten um
endlich ein Engel zu werden.

Bist du es, der mir dabei hilft mich von der Wirklichkeit zu lösen?

Bist du es, der meinen Verstand zerlegt,
damit meine Gedanken nur dir gehören?

Ja, du bist in der Lage, dass ein Mensch den Weg geht,
der mit Asche gepflastert ist, ein Weg, den du verbrennst.
Du setzt alles daran, damit ich mich öffne und dir helfe.

Ich schließe die Augen!!!

Solange du mich nicht los lässt,
habe ich nicht mehr die Kraft mich hier zu bewegen.
Immer wiederkehrende Nächte lassen mich nicht los,
du lässt mich nicht los.

Deine Sehnsucht ist so stark durch Antworten ein Engel zu werden.
Du kennst keine Zeit und weißt auch nicht wie lange du Ziellos
zwischen Himmel und Erde schwebst und dennoch
fühlst du das die Zeit gekommen ist um endlich einer werden zu können.
Vielleicht durch mich, - ja, vielleicht.

Ich sehe viele Farben, die sich zu einer Farbe vermischt.
Die stärkste Farbe der Höhen und Tiefen meines Lebens,
die Farbe meiner Träume die mir hilft, dich wahr zu nehmen.

Ich empfange Stimmen, die nicht meiner Musik gleichen.
Sie kommen nicht aus meinen Lautsprechern,
nein, es halt durch meinen ganzen Raum, auf den Straßen
bis hin zu den Wolken und der Nacht.

Die Augen geschlossen folge ich diesen Stimmen und mit jedem Schritt
höre ich den Steinen unter meinen Sohlen
weniger und weiß, dass ich den Stimmen sehr nahe bin,
das ich dir sehr nahe bin.

In der Nacht kann ich nur schwer erkennen wo sich mein Ziel aufhält
doch ich lasse mich leiten von meinen Gefühlen
denn ich möchte doch auch,
dass du ein Engel wirst und durch die Kraft,
die ich dir gebe endlich ins Paradies der Engel gelangst

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"Autor"  
Nutzer: Darkness_Angel
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geschrieben am: 04.05.2003    um 15:02 Uhr   
Schwingen die Luft entzweien,
Bewegungen die man nicht spürt,
selbst wenn sich mehr als Einer rührt,
Schritte die missen den Boden,
Gesänge die verloren in der Nacht,
Liebe sie zu dir gebracht,
dich immer sie begleiten,
unsichtbar dir Wege bereiten,
über deinen Schlaf sie wachen,
dein Schicksal sie dir bringen,
Weisses Licht begleitet ihre Schwingen,
Sinnlos scheint es mir,
Wichtig sind sie dir,
doch manchmal,
in stillen Zeiten,
hoch in himmels Weiten,
zwischen weissen Hügeln,
dort wo sie tronen,
auf weissen Wolken wohnen,
dort wo sie leben,
dein Schicksal weben,
wo scheint des Mondes Licht,
wo Wind die Stille bricht,
wo die Sonne ewig scheint,
hier , man sieht es nicht,
ein mancher Engel weint,
lässt seinen Tränen lauf,
hinter Schwingen verborgen,
beschwert von Sorgen,
nicht wissen wohin,
den Willen verloren,
ohne Ziel und Weg geboren,
Keiner kann es sehen,
Engel die mit uns gehen,
uns schützen mit Macht,
uns geben halt,
Herz das bricht,
doch wer kennt sie,
wer kann sie sehen,
weiss was sie uns geben,
möchten wir so leben,
doch ohne zu wissen,
wir einfach weiter gehen,
ohne einen Gedanken,
durch manch gegebene Last,
auch sie mal wanken,
nachgeben den Gefühlen,
Schmerzen die im Herzen wühlen,
Wissen nicht wann sie sterben,
gibt es ein Ende,
gibt es ein Ziel,
doch eins das weiss ich jetzt,
engel weinen,
wenn du leise lauschst,
wenn du hörst in die nacht,
kannst du es hören,
wenn sie weinen.
kannst spüren wie sie leiden,
wenn Engel weinen!
Weinst auch du,
wenn Engel weinen?
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"Autor"  
Nutzer: Darkness_Devil
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Anzahl Nachrichten: 17

geschrieben am: 04.05.2003    um 15:05 Uhr   
Einst glaubte ich,
dich zu finden
im hellen Antlitz des Tages.
Doch als die Sonne
versank am Horizont
verlor sich all meine Hoffnung.
Die Hoffnung,
in dir zu sein.
Schwarzer Engel komm zu mir!

Düstere Zeiten des Vergessens
berührten mein Herz
als die Nacht hereinbrach.
Kalte Schatten
griffen nach meiner Seele.
Wo weiltest du in jener Nacht?
Schwarzer Engel, rette mich!

In der Tiefe der finstersten Nacht
umgaben mich deine Schwingen.
Du trugst mich davon
und bewahrtest mich
vor der Hölle der Einsamkeit.
Danke schwarzer Engel!
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"Autor"  
Nutzer: Darkness_Angel
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Anzahl Nachrichten: 51

geschrieben am: 04.05.2003    um 15:23 Uhr   
So schön wie ihr
Ist auch die Nacht
Denn nur für euch
Ist sie gemacht

Wenn tausende Sterne
Ich kann sehen
Dann kommt die Zeit
Um zu euch zu gehen

Und wenn der Mond
Hoch am Himmel steht
So werd ich euch mitteilen
Mein einzÂ’ges Gebet:

Engel der Dunkelheit
Beschützet mich
Beschützet mein Antlitz
Vor des Tages Angesicht

Denn wenn der Tag erwacht
Das grelle Licht mich blendet
Werd von der Sonne ausgelacht
Dann mein Leben wird beendet

Doch wenn die Sonne untergeht
Besiegt wird von der Nacht
Weiß jeder, der mich versteht
Dass das Feuer wird entfacht

In meinem toten Leib
Leben kehrt zurück
Und entschlossen und bereit
Euch entgegen zu kommen ein großes Stück

Hab ich endlich euch erreicht
Und ich wieder bei euch bin
Alles kommt mir vor so leicht
Mein Leben wieder findet Sinn

Doch wenn die Schönheit schwindet
Und eure Gesänge verhallen
Bitte ich euch aufs Neue
Um nur diesen Gefallen:

Gebt mir Kraft
Den Tag zu besiegen
Um in der Dunkelheit
Wieder zu euch zu fliegen

Erfüllt habt ihrs noch nie
Denn Schmerzen überkamen mich
Und durch diese große Qual
Sterben musste ich

Doch bei Anbruch der Nacht
Werd ich neu geboren
Das Feuer wieder neu entfacht
Doch auch gleichzeitig bin ich verloren

Denn egal was auch passiert
Weiß ich, dass ich sterben muss
Doch diese Nacht ist es passiert
Die Engel gaben mir einen Kuss

Und unerwartet sagen sie
ich sei nun breit
Doch ich wusste nicht wofür
Bis ich merkte, für die Unsterblichkeit

Meine Träume wurden wahr
Meine Wünsche erfüllt
Meine Gebete erhört
Denn in die Nacht ward ich gehüllt

Die Qual des Sterbens ist vorbei
Und die Schmerzen sind gegangen
Denn mein ersehntes Leben
Hat endlich angefangen

Nun kann ich genießen
Des Schönheits volle Pracht
Weil ich für immer werde fliegen
Durch die Ewigkeit der Nacht

Und die Engel der Dunkelheit
Für immer werden beschützen mich
Werden beschützen mein Antlitz
Vor des Tages Angesich
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"Autor"  
Nutzer: Darkness_Devil
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geschrieben am: 04.05.2003    um 15:42 Uhr   
Ein Engel, wollte ich für Dich sein.
Ein Engel, nur für Dich allein.
Ein Engel, der immer an Dich denkt.
Ein Engel, der über Dich wacht am Tag und in der Nacht.
Doch nun ist es passiert
Ich bin ein Engel, der Dich liebt.
Ich bin ein Engel, der froh ist das es Dich gibt.
Ich bin ein Engel, der immer an Dich denkt.
Ich bin ein Engel, der jetzt die Sehnsucht kennt,
die tief im Herzen brennt.
Ich bin ein Engel, der jetzt kennt die Liebesschmerzen,
die so tief sind im Herzen.
Ich bin ein Engel, den es kribbelt im Bauch.
Ich bin ein Engel, der träumt am Tag.
Ich bin ein Engel, der weint in der Nacht.
Ich bin ein Engel, der jetzt weiß,
was Liebe heißt.

leider bin ich ein Teufel sfg
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"Autor"  
Nutzer: Darkness_Angel
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geschrieben am: 04.05.2003    um 16:43 Uhr   
Du schreibst wirklich gut Devil
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.05.2003    um 19:44 Uhr   
Ein Engel weint' um einer Schwachheit willen,
Und sinken mußt' ein Tropf' in die Verdammung.
Denn auch die Engel weinen wohl im Stillen;
Doch ihre Tränen sind der Welt zum Frommen,
Weil aus denselben solche Perlen quillen.
Die Träne wär' im Ozean verschwommen,
Wenn nicht das Meer, den edlen Ursprung kennend,
Sie hätt' in eine Muschel aufgenommen.
~ Friedrich Rückert
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Darkness_Angel
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geschrieben am: 04.05.2003    um 20:02 Uhr   
Danke nightrose
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Nutzer: Darkness_Devil
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geschrieben am: 04.05.2003    um 20:05 Uhr   
Ein Wesen voll Schönheit.
Ein Wesen voll Licht.
Das Lächeln schon von weit
erwärmt dein Gesicht.

Voll von Mitgefühl.
Voll von Freundlichkeit.
Niemals zu Netten kühl,
immer auch hilfsbereit.

Du standest uns bei
in dunkelster Stunde.
Wer du bist ist einerlei.
Du bist die Beste unserer Runde.

Gewidmet dem Engel
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"Autor"  
Nutzer: Darkness_Angel
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geschrieben am: 04.05.2003    um 20:10 Uhr   
Hallo Devil danke

engel der nacht am tor von alt zu neu die schwelle nicht übertretend sitzt der engel der nacht davor still und betend. der saft des lebens fließt hinfort auf die heilige erde dort. die ketten niemals aus stahl doch selbstgeschmiedet aus eisener Qual wirft die seele nun ab und sie fährt hinab. der schmerz einerlei das leben entzwei der engel ist tot und die erde wird rot.
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"Autor"  
Nutzer: Darkness_Devil
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geschrieben am: 04.05.2003    um 20:19 Uhr   
Könntest du nur erahnen
was du für mich bedeutest,

Du würdest mich fürchten.

Wie ein Irrlicht wandle ich
ausgehungert und mich verzehrend
nach Leben
in meinem kalten Leib.

Ausgeblutet ist mein Herz
durch die Sehnsucht die mich quält,
auf meinem Weg
durch die Ewigkeit.

Doch ein Licht erhellt die Dunkelheit
die mich umfängt
schon seit so langer Zeit.

Und ich erwache aus dem kalten Schlaf,
angezogen von deiner Glut
die mich umfängt
nach so unendlcih langer Zeit.

Du bist erhabener als Maria.
Vorsicht!
Dass dein Licht mir nicht die Augen verbrennt.

Lieblicher als ein Engel
und heiliger als das Kreuz.

Ja, du bist heilig
mein Engel
wie der Lichtträger einst.
Aber auch ebenso finster.

Doch wie schwer kann deine Sünde sein,
dass du wie Er
in den Abgrund stürztest?

Die Flammen deiner Glut
färben sich schwarz.
Es ist mir gleich!

Wenn deine Hände mein Gesicht umfangen,
sanft wie Federn gleich.
Und flammende Lippen meine Stirn berühren.

Nein, ich kann dich nicht verdammen.
Bin ich,
doch von allen der größte Sünder.

Du wagtest wohl zu sehr zu lieben,
denn zur Strafe sollst du ewig sterben.
Aber in mir auf ewig leben!

Deine feuerroten Tränen,
komm ich küss sie fort.

Schwör ab vom Licht des Herrn,
es strahlt schon lange nicht mehr für uns.

Ergreife meine Hand
un ich bringe dir
das Licht der Finsternis.

Nun breite deine Schwingen aus
mein Engel
und erhebe dich.
Kalter Schlaf soll dich nicht mehr länger bannen.
Erwache!
Sei mein!

Ja,
du bist mein ...
In alle Ewigkeit.
Mein Engel
der Finsternis.


Bitte Angel muss leider weg bis morgen
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Nutzer: Darkness_Angel
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Anzahl Nachrichten: 51

geschrieben am: 04.05.2003    um 20:25 Uhr   
Aufwiedersehn Devil

ch steh oft verlassen
Ich fühl mich so leer
Möcht jeden gleich hassen
Es lebt sich so schwer.

Doch dann bist Du bei mir
Als hätts Du gewacht
Und führst mich ans Lichte
In dunkelster Nacht.

Du führst meine Seele
Ja, du hälst die am Leben
Ich bin es nicht wert
Dein mühsames Streben.

Und steh ich am Abgrund
So bleib ich besonnen
Mein rettender Engel
Ich weiß Du wirst kommen.
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