| "Autor" |
Kinderglauben.... |
|
|
|
geschrieben am: 01.07.2001 um 22:20 Uhr
|
|
Ein kleines Mädchen läuft durch den Wald,
die zarten Finger zu Fäusten geballt,
die rosigen Wangen mit Trän`chen bedeckt,
die stummen Schreie, die Tiere erweckt,
Sie läuft über Dornen und spürt nicht den Srein,
der krazt kleine Wunden, in ihr Gebein,
Sie läuft in das Dunkel der Nacht hinein,
doch niemand hört ihr wimmerndes Schrei`n,
Sie sucht nach der Liebe, die Mutter ihr gab,
geblieben ist ihr doch nur ihr Grab,
Wie oft hat sie dort schom um Hilfe gefleht,
um Rat gefragt, im stillen Gebet,
Sie stolpert hinunter zum Felsen am Wasser,
setzt sich erschöpft und auch etwas blasser,
wie oft war er ihr ein Freund im Leid,
stellte ihr keine Frage und schenkte ihr Zeit,
wie oft hat sie hier wohl alleine verharrt,
die Kraft und den Mut für`s Kind aufbewart,
Die Kleine sie schaut nun still in die Wellen,
im Geistes wird sie sich zu ihr gesellen,
zu schenken die Kraft und auch den Mut,
Die Kleine sie flüstert: Alles wird gut,
denn Mutter Du bist ja doch so nah,
kann Dich nicht spüren und sehen, doch weiß
DU BIST DA!!!
|
| ICH BIN NICHT SO WIE IHR MICH WOLLT |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 01.07.2001 um 22:34 Uhr
|
|
In Zeiten wie diesen, wünsche ich mich
in ein Land weit ab von diesem
So wandere ich über die Hügel der Sorgen,
hinunter ins Tal der Traurigkeit,
über den See der Vergesslichkeit,
in den Wald der tausend Träume.
Ich ruhe im Baum des Friedens,
bewacht vom Mond der Erkenntnis,
und die Sonne der Hoffnung führt mich
über den Berg der Freiheit
in den Garten der ewigen Liebe.
So lege ich mich in die Wiese des Duftes,
wo der Vogel der Nacht von Geborgenheit singt,
die Sterne des Himmels in Herrlichkeit erstrahlen
und ich endlich versinke in den Schlaf der Glückseligkeit.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 01.07.2001 um 22:36 Uhr
|
|
| schweigt...drückt die beiden und geht leise |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 01.07.2001 um 22:37 Uhr
|
|
Schönes,zum Nachdenken gemachtes Gedicht.
Hab allerdings mit Gedichten dieser Art keine guten Erfahrungen gemacht....in diesem Forum.
*dich trotzdem lieb grüßt*
füsschen |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 01.07.2001 um 23:47 Uhr
|
|
Die Liebe ist ein Buch mit 7 Siegeln,
die allesamt ein Rätsel wiederspiegeln,
Vertrauen, das 1. Siegel:
Um eine Liebe aufzubauen,
ist es wichtig einander zu vertrauen.
Zuviel Vertrauen gibt's wohl kaum,
bedingungslos, bleibt wohl ein Traum.
Zuwenig ist meistens der Fall,
was beunruhigt jedes Pferd im Stall.
Jede kleinste Reibung ist ein Funken in den Haufen Stroh,
welcher bringt das Heu zum brennen - Lichterloh
Ehrlichkeit, das 2. Siegel:
Die Lüge und jede Unwahrheit,
sind Gegner aufrechter Ehrlichkeit.
Abhängig des bestehenden Vertrauen,
hat man sich so oft schon den Weg verbauen.
Nur wer das 1. Siegel hat beseitigt,
wird mit dem 2.ten schon gar nicht streitig...
Dialog, das 3. Siegel:
Der Dialog ist von grosser Bedeutung,
und setzt voraus... Respekt und Achtung.
Nur wer des Empfängers Wünsche respektiert,
und ihn nicht dauernd kritisiert,
wird einst können erreichen,
zu stellen des Gespräches Weichen.
Das Gespräch ist die treibende Kraft der Liebe,
wer's nicht sucht, der erntet Hiebe.
Freiheit, das 4. Siegel
Wie durch's 3. Siegel herausgefunden,
will jeder sein, nicht zu eng gebunden.
Nur durch gewähren des 'eigenen' Lebensraums,
bleibt Platz zum verwirklichen seines eigenen Traums.
Wer stetig ist auf den anderen fixiert,
hat schnell sich selber ausrangiert.
Wer sich selber hat aufgegeben,
wird mit dem Partner nicht lange zusammen leben.
ewige Erneuerung, das 5. Siegel
Wer einmal hat gelernt, was es heisst zu lieben,
wird sich hüten, vom Alltagstrott zu werden abgetrieben.
Nur wer sich Abwechslung in der Zweisamkeit verschafft,
hat auch diese Hürde meisterhaft geschafft.
Doch einfach ist dies noch lange nicht,
denn auch hier droht, dass der Felsen auseinanderbricht.
Das stetige Wechselspiel von auf und ab,
sprengt hie und da ein Steinchen ab,
gleichwohl auch die Witterung nagt,
und den Felsen in kleinen Stückchen in die Ferne tragt.
Siegel sechs und sieben,
sind auch mir noch'n Rätsel geblieben.
Wahrscheinlich ist es Freude und Glückseligkeit,
und wie man sie bewahrt auf Ewigkeit.
Dies ist jedoch kein zu erreichender Zustand,
der sich lässt so leicht weisen von der Hand.
Und somit sind die letzten beiden Siegel,
zwei immerwährende Rätsel...
... also unsere Lebensaufgabe !!
*raven* |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 02.07.2001 um 09:20 Uhr
|
|
lächelt sanft zum Raben und schweigt mal still als sie ihn sachte drückt.......
.......schaut lieb zu Mine und knuffelzt sie.......
..winkt dem Füßchen........
...........und verschwindet im Tag um auf den Abend zu warten
|
| ICH BIN NICHT SO WIE IHR MICH WOLLT |
|
|
|
|
|
|
Top
|