| "Autor" |
warum die Sehnsucht nach dem Tod |
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geschrieben am: 02.07.2001 um 13:11 Uhr
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Ein sauberes Papier oder eine reine
weiße Wand. Eine falsche
Zeile, ein Strich, ein Fehler.
Unauslöschlich. Drum verbirg ihn
durch Hinzufügen einer Million anderer
Zeichen, vertusche ihn,
bedecke ihn.
Aber der ursprüngliche Strich
bleibt geschrieben in
goldenem Blut, glänzend.
Sehnsucht nach einem vollkommenden Leben
-Jim Morrison- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.07.2001 um 13:12 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.07.2001 um 23:09 Uhr
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jau...man kann nur so schlecht mit dem autor diskutieren ;)
tu ma eins deiner eigenen rein
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2001 um 09:30 Uhr
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| "die sehnsucht nach dem tod" - wo? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2001 um 10:59 Uhr
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Sehnsucht nach dem Tod.....
Sehr interessanter Titel für ein solches Gedicht. Aber übertünchen wir alle nicht auch oft unsere Gefühle und Gedanken? Aber warum? Halten wir sie für falsch? Für zu offen?
Sicher...Offenheit macht verletzbar...aber das ist doch jeder, und genau das macht uns doch alle zu dem was wir sind, nämlich zu Menschen.
entschwindet leise
Rain |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2001 um 12:40 Uhr
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| schaut zu queenie und gibt ihr recht.. offenheit macht so verletzlich...geht leise und drückt queenie nochmal schnell |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2001 um 16:37 Uhr
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| ich wollte mit dem gedicht doch nur nochmal daran erinnern das heute der 30. todestag dieses künstlers ist, den ich sehr verehre..tja soviel dazu.. |
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