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stummer hilferuf |
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geschrieben am: 03.05.2003 um 19:46 Uhr
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stumme schreie hallen lautlos
in den leeren kammern wieder
welche unterdrueckt und plattgewalzt
liegen unter weissem flieder
traenen rollen unaufhaltsam
nieder nacht fuer nacht
und zurueck kehren gedanken
von taten die er vollbracht
liebe, hass und zaertlichkeit
mitten ins gesicht ein schlag,
schmerzen in der dunkelheit-
doch vergessen dann am tag
dunkle flecken zeugen noch
auf unschuldsweisser haut
von dem schrecken seiner taten,
vor welchen es ihr graut
enttaeuschung, wut und langweile
all das liess er an ihr aus
liess sie spueren was er fuehlte ,
wer hier ist der mann im haus
sie statt dessen blieb nur stumm,
schwieg wie sie es immer tut
und liegt weiter heimlich und allein
in dem eigen roten blut
gegangen ist er liess sie liegen
im gemisch aus hass und wut -
genommen hat er alles ihr:
unschuld, freude, stimme, mut ...
Geändert am 26.04.2004 um 19:25 Uhr von Zoenchen |
| I will wear whatever and blow whomever I want as long as I can breathe and kneel... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.05.2003 um 23:06 Uhr
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Auf die sehr komplexe Problematik deines Gedichtes möchte ich nicht näher eingehen, vielleicht ist dir das auch lieber so....
Was die lyrische Qualität betrifft kann ich nur sagen, dass es eines der besten Gedichte ist, das ich in letzter Zeit hier gelesen habe.
Gruss Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.05.2003 um 00:53 Uhr
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uff.
wirklich gut geschrieben..
*vorsichtig drückt und noch ein wenig verweilt*
/goa. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.05.2003 um 13:06 Uhr
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danke fuer die netten worte
laechelnde zoe |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 19:11 Uhr
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Es war ein ganz normaler Tag, doch sie spürte irgendwie das etwas anders war, und es wurde ihr klar. Irgendwas war geschehen er hatte sie noch nie so komisch angesehen.
Sie gingen in ihr Zimmer, schmusten eigentlich wie immer, doch dann wollte er mehr, sie fühlte sich so leer und verlassen sie hatte ihn doch lieb, sie wollte ihn nicht hassen.
Er hatte sich genommen was er brauchte, er hat sie benutzt, beschmutzt, belogen und sie um ihre Liebe betrogen. Sie konnte das alles nicht verstehen nur eins es würde weiter gehen, sie konnte niemandem was sagen musste alles stumm ertragen, musste ihm versprechen das geheimnis nicht zu brechen sie hat das nie gewollt, doch dann hat sie es gemacht und dabei hat sie nur gedacht:
Bitte bitte bitte bitte küss mich nicht.
Bitte bitte bitte bitte küss mich nicht.
Bitte bitte bitte bitte küss mich nicht.
Bitte bitte bitte bitte küss mich nicht.
[by TTT]
zoe |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 19:24 Uhr
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Wunderschön und Erinnerungen kommen auf...
Lyrisch sehr mitreisend für mich.
Das lieb zwinkernde Angielein
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.05.2003 um 13:26 Uhr
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Sehr gut formuliert! Ich hoffe dass kein realer Bezug besteht....
Weika |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.06.2003 um 16:32 Uhr
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Gut gemeinte Worte
Tragen schleichend in der Nacht
Heim die alten Schmerzen,
Die man ihr einst gebracht
Sie bohren ungewollt und tief
In altverheilten Wunden
Entbloessen weisse Haut
Die man einst geschunden
Und in naher Ferne hoert man bitterlich
Ein kleines Maedchen weinen
Bitte bitte kuess mich nicht
Ich mochte dich doch leiden
ertrunken im eigenen traenenmeer -zoe- Geändert am 26.04.2004 um 19:17 Uhr von Zoenchen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.07.2003 um 20:58 Uhr
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Aus glasigen Augen
Trifft dich ihr Blick
Es weicht der Schmerz
Kein Stueck zurueck
Sie lacht dich an
Und scheint vergnuegt
Doch du vergisst
Dass der Schein truegt
Vergangen der Tag
An dem es geschah
Geblieben der Dreck
In dem er sie sah
Verloren die Liebe
Gewonnen den Schmerz
Auf dass es zerreisse
Das unschuldige Herz
(zitat)dabei will ich einfach nur gluecklich sein(/zitat)
Geändert am 10.07.2003 um 20:21 Uhr von Zoenchen Geändert am 26.04.2004 um 19:17 Uhr von Zoenchen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.07.2003 um 22:01 Uhr
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Aufgestanden aus dem Dreck
Der gierig an ihr klebte
Und gleich seit Anbeginn
Ein Zweifelsnest ihr webte
Geloest von aller Kettenkraft
Die gewaltvoll niederdrueckte
Und jeden einzÂ’gen Hilferuf
In seinem Keim erstickte
Verbannt die Liebesfurcht,
Die sie sofort alleine liess
Und mit kaltem Todeshauch
Ein Sterbenslied ihr bliess
Gegriffen habe ich die Hand
Die man mir endlich gab
Und will den Tag vergessen
An dem ich beinahÂ’ starb
Ich bin froh dich zu haben. Ich liebe dich mein Lichtblick
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.07.2003 um 02:38 Uhr
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Ist sichtlich gerührt, von soviel Poesie und Ernsthaftigkeit der Worte.
Du machst mich gerade recht sprachlos.
Aber eins muss ich dir sagen, nicht nur dass das Gedicht ein sehr guten Stil hatten, sondern auch noch so eine gewissen Tiefe, macht es nur noch Interessanter.
Ich finde es sehr gefühlvoll.
Mach weiter so, mag das Thema welches du angeschlagen hast sehr ernst sein, und doch ist so manches wahr, was du hier beschreibst.
die dich liebhabende Lady |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.07.2003 um 16:27 Uhr
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Ich bin einfach mal ehrlich und geb es zu, deine Gedicht beschreiben vieles genauso wie ich es empfand.
Du bist so ehrlich, in deinen Worten (ich nenn es mal so) und gefühlvoll zugleich.
Ich gebe zu, ich habe etwas in den Augen...
Angie
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.04.2004 um 19:14 Uhr
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Von den großen starken Haenden,
Hatte sie heute Nacht getraeumt
Waehnte sich in trauter Sicherheit,
Hat das Aufwachen versaeumt.
Zunaechst glitten zaertlich lange Finger
Hinab die nackte, blasse Haut,
liebkosten unter leisem Schnaufen
die leise, junge Unschuldsbraut.
Bis dann sie groeber wurden und mit stetig wachsendem Verlangen
Ohne Zuspruch ihrer stummen Worte, jede kleine Wehr zersprangen.
Und von jetzt auf dann mit harten Griffen ,Des Maedchens heile Welt zerrissen ...
ein Traum nur... ein Traum...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.04.2004 um 19:24 Uhr
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....*liebdrücktz zoe*....
ich liebe deine gedichte, auch wenn sie so traurig sind....
sue |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.04.2004 um 19:34 Uhr
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das sind wirklich sehr schöne und gefühlvolle gedichte, die unter die haut gehen.
*sprachlos ist*
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.04.2004 um 21:36 Uhr
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traeume hat sie verloren
einst - vor langer zeit.
genau wie ihre unschuld,
all das wurde ihr genommen,
- an einem einzigen tag.
an der seel klebt schmutz,
aus vergangener zeit.
dunkle fragmente,
der realitaet entsprungen,
winden sich um ihr haupt.
seither lebt sie gefangen,
in ihrem erbauten kerker
der ihr etwas schutz schenkt,
vor diesem ungetuem
das ihren schmerz zuruecklies.
das leben hat es ihr genommen,
eine leere huelle erbaut.
- die ihr so unrein scheint.
in ihrer welt weint sie nur noch.
- tiefrote traenen zeigen ihr selbst.
alles andere hatte sie verlernt,
durch diesen besagten tag
- an dem ihr leben verloren ging.
[24/04/04]
*.*.*.*.*.*.*.*.*.*.*
nicht so gut geschrieben wie deins zoeni, aber das faellt mir dazu ein..mhm [es ist auch nciht ganz so eindeutig.]
lost-starchild
.devilsgirl.
/s. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.04.2004 um 01:00 Uhr
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*zoe vorsichtig drückt, die augen schließt und sich zu ihr setzt*
/goa. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.04.2004 um 17:40 Uhr
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drueckt goa auch stumm
devilsgirl, bist du das starchild, mit welcher ich bei findmich mal gesprochen hatte? sollte dem so sein, dann fuehl dich gedrueckt. ein schoener text, wenn man das denn so nennen darf.
danke
z.o.e
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.04.2004 um 19:55 Uhr
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ja.. das bin ich.. mehr oder weniger ;o)
+auch lieb druecktz+
alles gute.
/s. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.05.2004 um 00:16 Uhr
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ist die sache wirklich so einseitig, wie sie hier geschildert wird ? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.05.2004 um 15:13 Uhr
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vielleicht magst du mir auf die spruenge helfen, welche "sache" mit etwaiger einseitigkeit tituliert wird?
sollte es denn die thematik sein, dann fuehl dich hiermit ignoriert - aeusserst geschmacklos :-((
[edit: fehlerteufel] Geändert am 01.05.2004 um 15:13 Uhr von Zoenchen Geändert am 01.05.2004 um 15:14 Uhr von Zoenchen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.07.2004 um 01:58 Uhr
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hab heut die nachricht von anfang juni erhalten - hab geduld ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.07.2004 um 07:45 Uhr
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@maritimes zoenchen
es ging um den traum - es las sich, als ob es nichts ungewolltes war.
zudem : versuch auch in beim posteln, obszönes zu vermeiden. der adressat könnte sich pikiert fühlen ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.07.2004 um 14:56 Uhr
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manchmal wird im traum etwas gewolltes zum ~alptraum~
in dem moment in welchem man bemerkt, dass die letzte
station, an welcher man haette aussteigen koennen, laengst
an einem vorbeigezogen ist. und man machtlos mit ansehen
muss wie die hilflosigkeit im schlaf von zaehen traumfressern
ausgenutzt wird. schwierig nachzuvollziehen?
ja - vor allem wenn der schlaf vorbei ist und der alptraum
weiter andauert. es ist die pest, dickfluessiger teer, welcher
an einem klebt und nicht abzustreifen ist...
z.o.e
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.07.2004 um 20:19 Uhr
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das schöne am leben ist, dass es nie für irgendwas zu spät ist.
beim alptraum half mir früher als kind, mich im traum selbst zu zwicken - dadurch wachte ich auf. |
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