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Englein, setz und Liebe mich |
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geschrieben am: 03.05.2003 um 15:49 Uhr
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Selbst die Hoffnung nie geliebt
Ausgenutzt und Herzverstummt
Sagtest das es nichts mehr gibt
Und die Hoffnung leis verstummt.
Heiser tränt das Engelsreich
Feuchte Sehnsucht auf der Haut
Trostlos, blass und Totenbleich
Doch die Sorge dir geraubt
Legten sich die Flügel nieder
Schlossen ein was kalt und Tod
Wärmten durchgenässte Mieder
Schenkten wärme, sanften Trost.
Stumm entflammt der Kerzen Docht.
Lerntest Lieben was verboten,
Sprachst davon das du ihn mochst,
Kalt und Bittrer Todesbote
Erlösung in der Liebe suchend
War es er der Tod vergab
Bis der letzte Atem brechend
Du in seinen Armen lagst
Heute nur die Asche fliegend
Frei so Lustlos durch den Raum
Erinnerung, in den Armen liegend
Verfielst du diesem wirren Traum Geändert am 03.05.2003 um 15:50 Uhr von Eygatur |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.05.2003 um 15:52 Uhr
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Eygatur... wie letztes mal auch muss ich hier wieder sagen gut geschrieben
Yutaka |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.05.2003 um 17:03 Uhr
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| gut beschrieben... wobei ich die Gefühle die damit verbunden sind nicht sehr toll finde... abe trotzdem wirklich guter Text hat mich berührt .. |
| -Nichts ist unmöglich - entdecke die Möglichkeiten- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.05.2003 um 18:35 Uhr
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| ..wirklich sehr schön... |
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