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Stumme Schreie |
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geschrieben am: 08.07.2001 um 16:23 Uhr
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Eine zarte Gestalt
Stumm steht sie im Wald
Ihr Haar schwarz wie die Nacht
Ihr Auge wunderschön und sonderbar
Ihre Finger sanft das Moos berühren
Zaghaft und ängstlich die Weichheit zu spüren
Tränen in dem gemaltem Gesicht
Hastig sie diese wegwischt
Lautlos geht sie durch den Wald
Ihr Ziel erreicht sie sicher und bald
Dort in die Knie sinkt
Und endlich bitterlich weint wie ein kleines Kind
Finger sich in die Erde graben
Stumme Schreie die Stille des Waldes durchschlagen
Tränen den Boden nähren
Ihr Körper, ihre Seele sich gegen alles wehren
Kein Laut von ihr zu hören ist
Nur das beben ihres Körpers zu spüren ist
Ihre Fäuste sich entladen
Die Luft heiß wie die Glut
Unter Tränen schläft sie ein
Macht sich im Schutze der Bäume klein
Träumt einen schweren Traum
Ist hilflos, nur im Schutze des Baum's
Erst am nächsten Morgen sie erwacht
Ihr Kleid kalt und nass
Sieht sich um und versteht nicht ganz
Wo sie hier ist, wo hier nur sein kann
Wo ist ihr Leben
Verloren im Regen
Der so plötzlich kam bei Nacht
Und der Tod nur höhnisch gelacht
Erlöst hat er sie, von all ihrer Qual
Ob Leben oder Tod sie hatte nur wenig Wahl
Doch der Tod sie nun wieder vereint
Mit dem was ihr so lieb war einst... Geändert am 08.07.2001 um 16:25 Uhr von Minensie Geändert am 08.07.2001 um 16:27 Uhr von Minensie |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.07.2001 um 20:18 Uhr
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Besser könnte man Hilflosigkeit nicht ausdrücken. Es berührt einen in Teilen des Inneren, die man für begraben hält knudelz sie und lächelt aufmunternd
not alive, already dead
Di |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.07.2001 um 21:03 Uhr
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| ...nachdenklich das Forum wieder verlässt.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.07.2001 um 22:43 Uhr
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| lächelt habt dank für eure lieben worte! knuddelz di..nickt lächelnd zu ai...und dankt good girl |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.07.2001 um 20:40 Uhr
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der traum vom glück
es war ein schöner morgen
sie lachte so schön, war vollkommen ohne sorgen
das leben gefiel ihr wie schon lange nicht mehr
sie tauchte in ein blumenmeer
vergass die welt um sich herum
vergass das leben
und glaubte zu schweben
ihre schwingen spreizte sie
sie fühlte sich frei wie noch nie
liebte den moment
den sie auf ewig in gedanken festhielt
nie zuvor war sie so glücklich
ein lächeln
ehrlich und aufrichtig
verlor sich in der zeit
für alle taten bereit
ungestüm war sie
und glücklich wie nie
selten sich ihr herz so fühlte
kein gedanke der sie aufwühlte
nur sie zählte
im hier und jetzt
und dann graute der morgen
kam aufs neue, brachte all den kummer und all die sorgen
holte sie grausam zurück
zuende war er, der traum vom glück
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