Auf den Beitrag: (ID: 30225) sind "7" Antworten eingegangen (Gelesen: 325 Mal).
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Der Wimpernschlag...

Nutzer: Coldain
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geschrieben am: 08.07.2001    um 23:50 Uhr   
Ein Wimpernschlag das Leben ist,
doch wenn man schaut was man vergisst,
so bleibt der Schlag der Lider
stehen, und das immer wieder...

In diesen Pausen merkt man dann,
was Leben ist und was es kann,
die Gefühle bleiben stetig frisch,
als wärs 'ne Frucht, auf einem Tisch...

Und schaut man in diesen Augenblicken,
auf all das, was Dich läßt verzücken,
dann ist es Freude immerdar,
denn erstmals sieht man sonnenklar...

Ein Leben so kurz als man es hat,
Gefühle die man verborgen glatt,
so viele Tage, Monate und Jahre,
das man am liebsten zur Hölle fahre...

Denn dieses ist der Welten Trug,
mit seinem eignen Leben sich betrog,
wer nicht ehrlich zu sich selbst,
verbirgt sein Herz unter 'nem Fels...

Und eines Tages wenn man merkt,
es wäre Zeit, die Suche verstärkt,
nach Gefühlen die man längst verdrängt,
doch das Leben hat Dich abgehängt...

Ein Wimpernschlag das Leben ist,
wenn Ehrlichkeit man nie vergisst,
dann wird man merken, in Bälde schon,
das diese Augenblicke, sind der Welten Lohn...
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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 09.07.2001    um 00:11 Uhr   
das leben so kurz
erlebnisse, erinnerungen...
alles passiert wie im sturz

und blickt man zurück
die zeit vergeht
es ist wirklich verrückt
und jeden tag geht man ein weiteres stück

der tod, er steht neben dir
beobachtet dich
kälte so kalt das du erfrierst
das leben nicht mehr spürst

ein atemzug der zeit
und das leben ist vorbei
genieße es, schätze es
denn du hast nur eines davon
das nur von dir selber werden kann genommen

jede sekunde zählt
jede stunde du dir selbst auswählst
kostbar bist du kleiner stern
den wir liebevoll leben nennen



Geändert am 09.07.2001 um 00:13 Uhr von Minensie
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Nutzer: Coldain
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geschrieben am: 09.07.2001    um 00:51 Uhr   
Ein Zufall oder nicht?
Der plötzlich die Stille durchbricht
Man redet und man merkt
Das sich der Eindruck verstärkt

Dieser Zufall doch das Beste ist
Was man lange Zeit vermisst
Einfach miteinander reden
Über dieses, jenes aus dem Leben

Wir liebten und wir lebten hier
Im Jetzt und Heute sie mit mir
Liebe war der Lebenssaft
Gab sie uns doch ihre Kraft

Das war es noch vor vielen Tagen
Doch heute muss ich mich nun fragen
Was ließ die Liebe so zerbrechen
Das sie sich an mir tut rächen

Schmerzlich End des Liebesleben
Wird sie mir wohl je vergeben
Das ich es war ein Esel doch
Der diese Liebe so zerbrochÂ’

So mag ich weinen ach und weh
Sie niemals werd ich wieder sehn
Das muss ich leider eingestehn
Das Ende war ohne „Auf Wiedersehn“
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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 09.07.2001    um 11:07 Uhr   
selbsterkennung heißt das zauberwort
das bringt so manche sorgen fort
das regelt was man nie glaubt
auf das man neue hoffnung baut

was einmal zerbrochen
nie wieder wird ganz heil
die risse sind ewig zu sehen
und zum vergessen hilft nur vergeben

doch auch wenn man esel ist oder auch nicht
es gehören immer zwei dazu...nicht nur du oder ich
rache ist ein süßes wort
das vielen bringt kummer und schmerz an einen anderen ort

rache zetrümmert scherben noch mehr
so das ein heilen immer wird sehr schwer
und auch vergessen dann nicht mehr so leicht fällt
denn nun auch des anderen herzen sich quält

geduld und viel zeit es dann auch braucht
bis man wieder von vorne anfängt
und wieder auf den anderen vertraut

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"Autor"  
Nutzer: Coldain
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geschrieben am: 09.07.2001    um 23:05 Uhr   
Wie wäre es mit einem Liebesgedicht zur Abwechslung :-)

In der Lyrik, Poesie und den Gedichten
ist die Liebe oft der Themen Gegenstand.
Die Frauen so lieblich werden fast immer beschrieben,
als holde Maiden welche die Männer nun mal lieben :-)
was spricht gegen eine Vergötterung aus Schmacht
Doch wird allzuleicht darüber, von anderen gelacht...


Die Liebe...

Es begann als Freundschaft
für mich, ich Tor
und es kam wie es mußte
und mein Herz ich verlor

eine Frau trat in mein Leben
und wir hatten viel Spaß
Die Freundschaft die ich gegeben
war reine Liebe ohne Maß

Meinen Verstand hat sie gefangen
Zittern durchfährt meine Brust
ich hänge an ihr in Gedanken
und für mein Herz ists eine Lust

keine Ruh find ich bei Nacht
Die Gedanken sie reisen
und ich bin durchweg wach
seh ihr Bild vor meinem Auge kreisen

Wahre Freude überkommt mich
denn ich weis das sie zu mir hält
und meine Liebe zieht sie an sich
Sie ist es mit der alles steht oder fällt
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"Autor"  
Nutzer: minensie
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geschrieben am: 09.07.2001    um 23:29 Uhr   
jetzt vor problem steht....kann nämlich keine liebesgedichte schreiben...;o) aber es mal versucht ;o)

Nachts träume ich mich fort
Fort von diesem Ort
Ich träume mich zu dir
Ich träume mich fort von hier

Das Material aus dem Träume gemacht sind
Liebe und achte ich wie selten etwas auf dieser Welt
Träume lassen mich vergessen,
Träume lassen mich ertragen

Durch einen Wald
Der nach frischem Tau riecht
Renne ich
Über eine Wiese,
Wunderschön mit bunten Blumen,
Laufe ich
Auf einem See,
Blau und kristallklar,
Lass ich mich treiben

Ich höre nur die Vögel, den Wind
Ich sehe nur die Sonne und den Himmel
Ich rieche nur die süße Luft und den frischen Tau

Ich bin frei,
Alleine für mich,
Ich bin frei,
Auch für dich

Glücklich und ohne Sorgen möchte ich ewig leben
In diesem wunderschönen Traum
Glücklich und zufrieden
Möchte ich schweben
In diesen Traum, meinem Traum

Denn wenn der Sonnenschein zu Regen wird
Und der blaue Himmel sich zum Gewitter verzerrt,
Wenn die Blumen auf der Wiese welken,
Und das Boot auf dem See sich in Wellen biegt,
Dann weiß ich , ich bin aufgewacht

Und ein neuer Kampf mit mir selbst beginnt,
Der Kampf mit dem Leben zurecht zu kommen,
Der Kampf gegen andere zu kämpfen um nicht unterzugehen,
Der Kampf gegen das Ungerechte

Und so flüchte ich mich jede Nacht
In meine Traumwelt
Und wenn es möglich ist,
So verkriech ich mich auch bei Tageslicht
In das Material aus dem Träume gemacht sind.

Wenn ich bei dir bin,
Dann weiß ich nicht ob ich träume
Oder ob ich wach bin
Du bist für mich wie das Material aus dem Träume gemacht sind


Bei dir kann ich vergessen,
Bei dir kann ich glücklich sein
Bei dir kann ich zufrieden sein


naja..ok das ist schon n bisschen älter aber das einzigste was ich zu diesem thema gefunden habe grins
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Nutzer: Coldain
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geschrieben am: 09.07.2001    um 23:39 Uhr   
War aber schön :-), nochmal was aus anderer Sicht...


Wenn ich bedenke was alles geschehen
in den letzten Monaten, Tagen, Stunden
und mir anschaue was ich heute mache
so hab ich oft Lust das ich über mich lache

Zum Narren gemacht und nicht erkannt
was jeder Blinde sieht mit seinem Verstand
das ich einem Traum nachhing der Trug war
und sich Wahrheit mir darstellte unvermittelbar

So ließ mich ihre Zuneigung völlig offen reden,
schwelgen und trieb mich zu Gedanken, verwegen
und so sehr ich es auch wünschte war ich nicht,
in der Lage, zu sagen ich war wenig darauf erpicht

Nein ganz das Gegenteil und schlimmer
merkte ich doch was mir bereitete Kummer
die Einsamkeit die ich schon immer verspürte
war wie eine Blume die nun verblühte

Es kam zu Gedanken von Zweisamkeit
welche nicht wahr wurden, welch Leid
so bin ich nun einsam wie ehedem
verkehrte Welt, so trauÂ’re ich nun
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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 10.07.2001    um 00:07 Uhr   
liebe macht blind
liebe lässt dich fühlen wie ein kleines kind
das unvorsichtig mit dem feuer spielt
ohne angst sich zu verbrennen
einfach nur mit leuchtenem blick dem feuer nachrennen

und schlägt die flamme zu weit
so das das kleine herz vor schmerz schreit
dann erst erkennt es wie hinterlistig und dreist
das leben, die liebe sein kann

weinend und mit gebrochnem herz bleibt das kind zurück
verhöhnt als narr
doch wieder schlauer um ein kleines stück
bis das nächste feuer kommt
und sich das kind wieder daran verbrennt....
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