| "Autor" |
Alptraum??? |
|
|
|
geschrieben am: 09.07.2001 um 09:34 Uhr
|
|
.....
Gefangen war sie in dunklen Alpträumen. Durch dunkle Korridore wanderte ihr Geist. Tür an Tür reihte sich, doch alle waren sie verschlossen.
Vergeblich rüttelte sie an deren Knäufen und hörte schon schwere Tritte näher kommen. Tapp-tapp, tapp-tapp. Und mit jedem Tap dröhnte es lauter in ihren Ohren. Hastig eilte sie weiter, bis der Gang endete. Als sie stehen blieb, verstummten auch die Schritt hinter ihr. Vorsichtig drehte sie sich um. Aber was war nichts als wabernde Dunkelheit in dem Gang zu sehen. Als sie einen Schritt vorwärts ging, entfernte sich das tappende Geräusch von ihr. Sie beschleunigte ihren Schritt, rannte schließlich und doch blieb der Abstand stets gleich. Dann verstummte der Klang der Schritte und sie stand vor einer großen Eisentür, an der sich ein Türklopfer in Form einer dämonischen Fratze befand. Sie hob den Klopfer an und ließ ihn auf die Tür fallen. In Wellen verbreitete sich ein Dröhnen, schüttelte sich durch Knochen und Gewebe von ihrem Körper, vibrierte in ihrem Kopf und als sie glaubte, das Bewusstsein zu
verlieren, hörte es auf und die Tür öffnete sich einen
spaltbreit.
Vorsichtig schlüpfte sie hindurch und fiel schreiend in die Tiefe. Hart prallte sie auf Wasser, versank schließlich in den Fluten und kämpfte gegen das Ersticken. Schließlich ließ sie sich einfach wehrlos treiben. Etwas streift jedoch ihren Körper. Nur einen Schatten nahm sie wahr, der an ihr vorbei eilte. Dann wurde sie wieder berührt, heftiger diesmal. Schließlich trug sie etwas auf dem Rücken nach oben und bevor ihre letzten Kräfte schwanden, durchstieß sie die Oberfläche und sog keuchend und voller Inbrunst die rettende Atemluft in sich hinein. Rings um sie herum war alles voller Bewegung. Körper, die sich im Wasser ringelten, eintauchten und wieder auftauchten. Im dämmrigen Licht zweier Monde erkannte sie, dass sie von grässlichen
einäugigen, wurmartigen Wesen umgeben war. Einer dieser Wesen drehte sich zu ihr um und starrte mit seinem Auge zu ihr, blickte durch sie hindurch, tief in ihre Seele. Da schrie sie, kreischte all ihre Angst in den nächtlichen Himmel hinauf und verlor schließlich das Bewusstsein.
Als sie erwachte, fand sie sich liegend an einem einsamen Strand wieder. Was war nun wirklich und was war Traum? Zwei dunkle Monde blickten stumm auf sie herab ... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.07.2001 um 23:38 Uhr
|
|
lächelt sanft dieFee an
ich lese gern deine geschichten, sie sind so voller fantasie geschrieben.
ich hoffe du schreibst noch viele solcher geschichten.
die mondin mit dir
sich verneigt und in die nacht entschwindet
Jeane_Darc |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 10.07.2001 um 10:01 Uhr
|
|
.....
lächeld Dir zu
es freut mich das sie Dir gefallen, Danke schön. Leider habe ich im Moment zu wenig Zeit, aber ab und zu fällt mir dann doch mal was ein grinseltz
sich lächelnd verneigt und sich zurückzieht
Fee |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 11.07.2001 um 20:28 Uhr
|
|
| Ist was zum nachdenken............... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 12.07.2001 um 22:23 Uhr
|
|
.....
hallo koebe, wenn es dich zum nachdenken anregt freut mich das, noch mehr freuts mich dann wenn du sie mit mir und vielleicht auch mit anderen hier austauschst.
dir freundlich zu lächeld und entschwindet
Fee |
|
|
|
|
|
|
Top
|