| "Autor" |
Sternenklare Nacht |
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geschrieben am: 10.07.2001 um 08:31 Uhr
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Ich sah in des Sternenklare Nacht
und des leuchtenden Kerzeslicht
das unendliche der Macht
Was war und ist doch die Liebe fand ich nicht
ich erkannte dich
doch mich fand ich nich`.
Nein, nichts fand ich von mir in den Stern,
doch wie wüßt ich was von mir so gern.
Dort droben doch so vieles stand,
aber ich nicht gleich alles verstand,
aber wenn man bedenkt,
dass Hass und liebe alles oben hängt,
ist es klar
und wahr
das man nicht alles versteht,
was in den Sternen steht.
Und drum ich einen Weg muss finden
vielleicht mich selbst muss überwinden.
Ich oft in den Sternen und Gedanken versunken
komme mir vor als ging ich durchs Leben betrunken,
immer hin und her
jede Entscheidung fällt mir schwer,
immer her und hin
und was hat das Leben für einen Sinn?
Das ist dann die Frage
übber die ich sehr oft klage.
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