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geschrieben am: 02.05.2003 um 23:43 Uhr
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Kalt strömt die Nacht durch meine Adern.
Sie, in deren Schoß ich oft meinen Kopf barg.
Eis erfüllt das Zentrum der Gedanken.
Macht den Schmerz nur noch klarer denn je, so denn die Taubheit gewichen, die noch in jenen Minuten meinen Geist lähmt.
Ein kleiner Schritt nur, ein winziger Schluck.
So wäre der Weg geebnet, ein neugebornes Seelenwesen quälte sich Stunden, doch jene wären auch vorbei, irgendwann, und einem sanften Erwachen gleich löst sich Geist von schwerer Materie, von Engeln geleitet zu warten auf dich... Geändert am 02.05.2003 um 23:54 Uhr von Kristallkind |
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