| "Autor" |
Grauschleier |
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geschrieben am: 13.07.2001 um 13:57 Uhr
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Grauschleier
Wenn mein Blick sucht
Er sucht die Welt
Sieht einen grauen Schleier
Der samtig die Realität abdeckt
Wie ein seidenes Tuch schmeichelt der Schleier
Umwirbt die rohen Kanten
Schmerz wird gedämmt
Schmerzen, Emotionen
Abgeflaut durch den Schleier
Keine Kluft und Spitzen mehr
Nichts was verletzen könnte
Es wird aufgefangen
Einfaches Leben...
Einfach?
Keine Vielfalt?
Keine
Wenn man abstumpft
Es gibt kein Leid
Wo bleibt die Freude
Die alte farbenfrohe Realität
Ab und zu ein Stolperstein
Aber das Licht
Nicht nur graue Anonymität
Vielmehr ist die Welt
Wer lachen will muss auch weinen
Solange Emotionen leben
Wird es Kinderlachen
Farben geben
Licht wird die Welt ausmalen
Freier fall
Himmel und Hölle
Lass die Strahlen der Welt in die Seele
Erwachen der Helligkeit
Keinen Schleier aufzwingen lasse
Welcher Fröhlichkeit untergräbt
Den schmerz zu heilen
Nebel der Gleichgültigkeit
Anteilloses Seidentuch
Alltag?
Selbstaufgabe?
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.07.2001 um 23:31 Uhr
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du entwirfst ein paar schoene bilder. gefaellt mir.
te |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.07.2001 um 23:35 Uhr
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oh, dazu faellt mir etwas ein.
(zitat)
Wo kommen all die grauen Wolken her?
Ich schau nach draußen auf den Tag
- es regnet und ich kann nicht mehr.
Wo ist der blaue Himmel hin?
Ich weiß nicht warum ich lebe,
nur dass ich am Leben bin.
Dann steh ich auf und gehe unter Menschen
und frage mich, was kann ich tun.
Ich will sie hassen - und kann's nicht lassen
in allem was sie ausmacht auch ein Stück von mir zu sehen.
Wo kommen all die grauen Wolken her?
Die ganze Welt dreht sich im Kreis
- ich seh mich um und will nicht mehr.
Wo ist die rote Sonne hin?
Arbeit, Fernsehen, Schlafen gehen,
so macht das Leben keinen Sinn.
Dann steh ich auf und gehe unter Menschen
und frage mich, was soll ich tun.
Ich kann's nicht fassen - sie könn's nicht lassen
nur ihre eignen Leben immer nur sich selbst du sehen.
Wo kommen all die grauen Wolken her?
Ich schau nach draußen auf den Tag
- es regnet und ich kann nicht mehr.
Ich weiß nicht woher, weiß nicht wohin.
Ich weiß nicht warum ich lebe,
nur dass ich am Leben bin.
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blumfeld, "graue wolken(/zitat)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.07.2001 um 00:14 Uhr
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Freu mich das es dir gefällt.... danke für das Lob... würd mich freun wenn noch mehr leute ihre Meinung zu meinen Texten abgeben würden
Many Kisses
SweetKissAngel |
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