| "Autor" |
Nacht |
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geschrieben am: 24.09.2002 um 22:30 Uhr
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Nacht
Die Nacht erwacht wie der Tag,
Über den Wolken der helle Mond,
Fast so hell wie die Sonne.
Dunkle Schatten unter den Bäumen,
Raschelnd der Wind in den Blättern ihrer Wipfel,
Wie leises Wispern in einer alten Burg.
Spiegelungen auf dem Wasser des See's,
Sacht schlagen die Wellen ans Ufer,
Der Wind verzerrt die Spiegelungen.
Leise auch das Schlagen deines Herzens,
Ruhig und gleichmäßig, übereinstimmend mit dem Rauschen deines Blutes,
Sacht und leise, dein Atem an meinem Ohr.
©Darkelf9
Nothing goes about Black!!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.09.2002 um 08:18 Uhr
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das gefällt mir. :-)
Für mich ein Ausdruck von Zärtlichkeit.
...sehr schön, Elflein
fratz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.09.2002 um 16:20 Uhr
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Hallo Darkelf9,
Das verträumt-optimistische Deines Textes gefällt mir wirklich gut.
Die extrem unterschiedliche Zeilenlänge vor allem in der vierten Strophe mag ich aber ebenso wenig wie die Wortwiederholungen "Sacht" und " Leise". Ansonsten habe ich es gerne gelesen.
lieber Gruss
Lama |
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