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Nacht

Nutzer: Darkelf9
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Anzahl Nachrichten: 4284

geschrieben am: 24.09.2002    um 22:30 Uhr   
Nacht

Die Nacht erwacht wie der Tag,
Über den Wolken der helle Mond,
Fast so hell wie die Sonne.

Dunkle Schatten unter den Bäumen,
Raschelnd der Wind in den Blättern ihrer Wipfel,
Wie leises Wispern in einer alten Burg.

Spiegelungen auf dem Wasser des See's,
Sacht schlagen die Wellen ans Ufer,
Der Wind verzerrt die Spiegelungen.

Leise auch das Schlagen deines Herzens,
Ruhig und gleichmäßig, übereinstimmend mit dem Rauschen deines Blutes,
Sacht und leise, dein Atem an meinem Ohr.


©Darkelf9

Nothing goes about Black!!!
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Nutzer: fratzmausi
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 2216

geschrieben am: 25.09.2002    um 08:18 Uhr   
das gefällt mir. :-)

Für mich ein Ausdruck von Zärtlichkeit.

...sehr schön, Elflein

fratz
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Nutzer: Gast_BlueLama
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Anzahl Nachrichten: 2767

geschrieben am: 25.09.2002    um 16:20 Uhr   
Hallo Darkelf9,

Das verträumt-optimistische Deines Textes gefällt mir wirklich gut.
Die extrem unterschiedliche Zeilenlänge vor allem in der vierten Strophe mag ich aber ebenso wenig wie die Wortwiederholungen "Sacht" und " Leise". Ansonsten habe ich es gerne gelesen.


lieber Gruss

Lama
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