| "Autor" |
Die Rose, seltner Schatz der Seele |
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geschrieben am: 02.05.2003 um 20:47 Uhr
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Empfindungen, hold brauch gemacht.
In rosarotem Blütenkleid,
Verdorrt im kalten Trostgemach
Blüht stumm vergessen dieses Leid.
Einst rein und schön im Angesicht
Verletzt das reine Kleid
Vergessen ohne Tageslicht
ZerfiehlÂ’s an ihrem Leid.
Ein Haufen Erde dort nun liegt
zerstört was uns verband
Denn krankhaft, wirr das Todeslied
StarbÂ’s schwach in seltnem LandÂ…
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2003 um 20:51 Uhr
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| applaudiert nur mal... man weiß dann sicher was er damit meint |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2003 um 20:51 Uhr
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| Gut geschrieben.... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.05.2003 um 10:53 Uhr
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Manche sagen, das die Liebe wie ein Fluss ist,
der das zarte Schilf ertränkt.
Manche sagen, das die Liebe wie ein Messer ist,
das deine Seele führt, um zu bluten.
Manche sagen, das die Liebe wie ein hunger ist,
eine endlos schmerzende Notwendigkeit.
Ich sage aber, das die Liebe wie eine Blume ist,
und Du bist der Samen.
Ein Herz, das zu ängstlich ist, erlernt niemals das Tanzen.
Ein Traum, der zu ängstlich ist, wird nie eine Chance nutzen.
Es ist das, was nicht genommen werden kann, was es nicht gibt.
Eine Seele, die zu ängstlich ist, wird nie lernen zu leben.
Wenn die Nacht zu einsam gewesen ist,
die Strasse zu lang,
und du denkst,
die Liebe ist nur für die Glücklichen und die Starken,
dann erinnere dich einfach,
das sich im Winter weit unter dem Schnee der Sitz befindet,
der mit der Liebe der Sonne im Frühjahr zur Rose wird. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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