| "Autor" |
Beziehungen? |
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geschrieben am: 15.07.2001 um 20:06 Uhr
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Ein großes Problem der Geschlechter ist wohl das Miteinander :-). Sorry Leute aber das muss ich echt sagen nachdem ich mir hier einiges durchgelesen habe.
Was Männer und Frauen angeht stehen sie sich in Liebesdingen und Beziehungstaktiken in nichts nach. Denn das eigentliche Problem ist oftmals die Ehrlichkeit gegenüber dem Partner und wenn man das nicht lernt wird eine Partnerschaft bedeutungslos. Das ist keine leere Aussage und ich will sie euch auch begründen.
Am Anfang steht die Liebe, sie mag ausgelöst werden durch Schriften, Bilder oder Lieder. Wodurch auch immer man verliebt sich ineinander und diese Liebe ist so stark das sich 99,9% aller verliebten verändern denn !haha! nun wirds lustig man ist plötzlich viel aufgeräumter und lustiger und anziehender... Die Anstrengungen die Verliebte unternehmen um dem anderen oder der anderen zu gefallen sind von Ausmaßen die viele nicht so wahrlich begreifen wollen.
Man tut ja alles für die andere Person :-) (das ist nichts nachteiliges, sogar oft sehr schön :-) ). Dann kommen die ersten Problemchen in Form von Misverständnissen doch diese sind dank der Liebe schnell vom Tisch. Auch Dinge die einem normalerweise sofort ins Auge springen weil sie einen stören (anwidern?) werden übersehen weil der Partner so toll ist. Das ist wahre Liebe, hach *seuftz* wenns doch mal immer so bliebe. Tja aber es gibt noch den schwarzen Teil des Spiels, der den es zu überbrücken gilt, und nein nicht nur einmal im Leben.
Die Liebe läßt irgendwann nach und man möchte so langsam wieder das machen was man "vorher" auch getan hat nämlich sein Leben auch leben und erst dann merkt man ob eine Person zu einem passt und man es Rücken an Rücken mit dem Rest der Menschheit aufnehmen kann. Doch leider ist das nicht so sehr oft der Fall. Das ist der Punkt den fast 97% aller Paare verpassen, nämlich der sich gegenseitig einzugestehen das man sich nicht mehr liebt und nicht glaubt das es hält.
Hey, das ist doch normal!
Aber nein das wird einfach übersehen und blind wird sich aneinandergekrallt und versucht an der Beziehung zu "arbeiten". So entfernt man sich immermehr von einander. Dann kommen Vorwürfe wie: Warum bist Du nicht mehr so wie früher, oder Du interessierst Dich nicht mehr für mich u.ä. Kurzum Die Partner sind so wie sie waren bevor man sich kennenlernte und das ist der eigentliche Punkt warum man sich dann plötzlich nicht mehr mag. Nicht viele Paare erleben das Glück das sie sich auch DANN noch gut verstehen. DANN heißt das beide so sind wie sie WIRKLICH sind. Nicht das aufgesetzte, verliebte Wesen.
Dann wird im Rahmen des "Arbeitens an der Beziehung" versucht den Partner zu ändern was bestimtm so 3 Wochen hält :-), und dann doch scheitert und die Abstände des Einforderns dieser nicht natürlichen Änderung des Partners verkürzt. Regel des Lebens: Man kann keinen Menschen ändern, er tut es von selbst (ohne Anleitung) oder nie.
War nur mal so eine kleine Anmerkung um zu zeigen das dieses ganze Gelaber von wegen männliches Geweine nur ein Punkt einer Kette von Gesprächsthemen ist die Männer und Frauen miteinander austauschen wenn sie sich gut unterhalten und beginnen einander näher zu kommen. Frauen fangen meist dann damit an zu erzählen wie schwer sie es doch haben und wie genervt sie sind. Hauen den Männern dann auch noch um die Ohren wie toll sie es finden sich mit ihnen unterhalten zu können weil sie sie ja verstehen :-).
Den Rest kennen die meisten...
Auf denn viel Spaß beim flamen ich kanns ab :-) und ich habe sogar Antworten hihi :-)
Coldain
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