| "Autor" |
Geister... |
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geschrieben am: 16.07.2001 um 00:12 Uhr
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Ein leises Lüftchen wehtŽ umher
merkst Du die Berührung
in dunkler Nacht ist sie erwacht
und greift nach Deiner Seele
Ein leichtes sich wiegendŽ Bild
von grausig anmutender Gestalt
ja so wirken Geister wild
und Dir wirds bitter kalt
ihr Arm durchfährt die Deine Brust
und greift nach Deinem Leben
Die Energie die Dich durchströhnt
hat viele schon getötet
Der Trauertanz noch nicht begonnen
wirst Du Dich von ihr lösen
sonst treibst in ihren Armen hin
zu den Ufern jenes Bösen
Der Schatten greift nach Dir
merkst Du seine Krallen
es ist nun nicht mehr blosses Spiel
sondern wirklich Schreckenspein
So sinkst Du hin du junge Blume
niemals wirst Du wieder sein
verdorrt ist was ich einstmals liebte
an einem Geist es nun versiegte
Doch nun ist meine Zeit gekommen
Schrecklich Schicksal trifft es mich
Dieser Geist ist nur gekommen
uns zu holen aus dem Licht...
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