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Albrecht Goes: "Nehmen, Geben" |
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geschrieben am: 17.07.2001 um 12:05 Uhr
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Nehmen, Geben (Albrecht Goes, um 1900)
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Nehmen, geben. Wer zu nehmen liebt,
Der wird nie auf seine Rechnung kommen.
Leben lehrt: Wer einen Finger gibt,
Dem wird gleich die ganze Hand genommen.
Gabst Du? Wohl, Du gabst. Nun warte nicht,
Daß die Jahre Dir die Schuld begleichen.
Wag's, ob auch die Klugheit widerspricht,
Soll und Haben kühnlich auszustreichen.
Dieses nur. Dann leg den Stift beiseit.
Armut wird Dich unversehns versöhnen.
Ja, sie selbst, die karge Endlichkeit,
Will Dich ans Unendliche gewöhnen.
--- gefunden in einem alten Gedichtband, regt mich irgendwie zum Denken an, was meint ihr dazu? ... Liebe Grüße, HeavensRevenge --- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.07.2001 um 01:32 Uhr
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| the red indians call it the medicine of the turkey ! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.07.2001 um 07:30 Uhr
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lächelt zu heavens wahre worte die er schrieb...
doch lässt sich drüber streiten
wer nicht gibt, bekommt nur selten
doch wenn man nimmt was man nicht kriegt
denn für jeden spieler andere regeln gelten
im spiel des lebens nur selten wirklich jemand siegt
gibst du ein stück nimmt man alles was du hast
gibst du nichts... dann hast du es vielleicht bald geschafft
voller habgier dann dein leben ist
und du am ende doch ganz alleine bist
nur würden manche menschen nicht gerne geben
ohne irgendeinen preis dafür zu bestreben
dann wäre noch schlechter unsere welt
schlechter noch als jetzt mit der gier nach macht und geld
geben ist nur eine kleine sache
die schon so manche wunder schaffte
doch wird sie zerstört durch zu großes verlangen
so das jeder hat um seiner selbst zu bangen
geben und nehmen
so einfach es scheint
warum sind dazu so wenige nur bereit?
geht grinsend und denkt auch noch ein bisschen darüber nach.... Geändert am 18.07.2001 um 07:32 Uhr von Minensie |
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