Deine Augen
Deine Augen, so wunderschön und klar,
Machten mich glücklich,
Deine Blicke, ich fühlte ie tief,
Gaben mir das Gefühl geliebt zu werden,
Wenn du die augen zu machtest,
Schloss ich meine auch,
Denn ich wollte das sehen, was du auch gesehen hast,
Wollte sehen, wie du denkst,
Spüren, wie du fühlst,
Erfahren, wer du wirklcih bist
Wenn deine Augen offen waren, sahst du so glücklich aus,
haben uns nich oft gesehen, doch es reichte, um zu erfahren, wer du bist
Hattest du sie jedoch geschlossen, kannte ich dich nicht,
Selten waren diese Momente, aber jetzt...
deine Augen sind geschlossen, öffnest sie nicht mehr für mich,
Sind für immer geschlossen, also kenne ich dich nicht
Sah dich dort im Sarge liegen,
Deine Augen waren zu,
Wollte sie noch einmal sehen,
Ihr strahlen nicht vergessen, dass mich verzaubert hat.
Deine Seele
Deine Seele, ich spüre sie bei mir,
Sprüre ihre Nähe, sie ward gesandt von dir,
Mich zu schützen und zu führen, auf meinem Weg,
Trauer so groß, unendliche Tränen,
Keine Worte für die Schmerzen hatte ich,
Dann traf ich deine Seele, und sie half mir, zu verstehen,
Du bist nicht mehr hier, aber sie immer bei mir,
Gerettet, durch die Worte eines Geistes,
Das Lachen einer glücklichen Seele,
Deiner Seele.
Während ich diese Zeilen schreibe, schaust du mir zu,
Dein Blick geht tief und ich fühle deine Nähe,
Bist hier, doch deine Seele ist nicht mehr bei mir,
Wundere mich und fühle mich allein,
Darf das denn alles sein?
Warum ist sie fort? Wer hilft mir nun?
Ich merke wie du sprichst, kann es nur nicht hören,
Fühle, wie du mit mir redest, mir sagst sie war nie da,
Hab es mir bloß eingebildet, doch du warst immer nah.
aNi |
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