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nebel |
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geschrieben am: 20.07.2001 um 00:13 Uhr
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Nach dem Aufstieg dem mühsamen,
die Natur dir zeigt den Rahmen.
Leicht, wie schwerelos
gezogen von Geisterhand,
aufsteigt aus dem Tales Schosse
Nebel, verhüllend das hügelige Land.
Wie Bänder gleich dein Ich umschliessend.
Eine Berührung liebend oder verletzend.
Ein Blick alles sagend und doch fern.
Begegnungen sind wie Nebel fliessend.
Blind machend oder in die Lage versetzend,
zu sehen in dein Inneres und des Menschen Kern.
Oeffne dein Herz und dein Verstand,
denn Menschen kennenlernen und zu lieben,
gehen mit Offenheit Hand in Hand.
So wie die Winde den Nebel vertrieben.
Die Sicht wird offen, klar und frei,
wenn jede Begegnung deine wichtigste sei.
*und im nebel hinaus flattert* |
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