| "Autor" |
ein blasse Erinnerung an damals |
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geschrieben am: 20.07.2001 um 00:51 Uhr
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Der letzte Schuss ist gefallen,
dein Lächeln schwindet von deinem Mund,
Dein Blick wird trübe, dein Atem wird flach.
Ich blicke auf und höre den weinenden Hund.
Du bist dem Tode nun verfallen.
Ich halte dich fest im Arm,
Tränen tropfen auf deine Wange nieder,
dein Blut vermengt sich mit meinem Trauersalz,
Deine Hand hebt sich, sucht meine, dann sinkt sie wieder.
Du frierst, doch ist es warm
Ich halte dich fest,
schütze dich vor der Kälte und dem Regen,
ich will dich beschützen vor dem grausamen Tod.
Ich will nicht, dass du gehst: Du sollst leben!
Doch zuwenig ist der Lebensrest.
Der letzte Schuss ist gefallen,
dein Herzschlag verstummt, dein Atem setzt aus,
Deine Seele flüchtet: vor mir, der Welt; entschwindet.
Ich halte dich fest, will dich halten: Du darfst nicht raus!
Doch du bist fort, dem Tode nun verfallen.
(ich weiß nicht was das zubedeuten hat, aber oft verfalle ich in diese Illusion. ich sehe etwas vor mir und es tut weh.) Geändert am 20.07.2001 um 01:04 Uhr von -R.B.- |
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