| "Autor" |
es war zeit |
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geschrieben am: 21.07.2001 um 03:12 Uhr
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wenn ich in deine augen seh
dann seh ich zurück
zurück in die vergagenheit
zurück auf das was einaml war
wenn ich dich jetzt halte
fühlen wir nicht mehr das
was wir mal fühlten
zeiten haben sich verändet
wir werden gehn
jeder für sich
jeder geht alleine ab jetzt seinen weg
kalt sind die tage geworden
gefroren unsre herzen
werden wohl noch eine weile
da stehn und es selber nicht verstehn
ich brauch jetzt zeit für mich
alleine werd ich sein
will ich sein
du wirst gehn
alleine wirst du sein
tut es auch noch so weh
so geh so geh
ende ende ende geh geh geh
wir wissen beide es ist aus ende
geh geh geh
halten uns
und werden leise
kein böses wort
doch auch kein gefühl mehr
schweigende herzen
die sich halten
kalt sind die tage geworden
gefroren unsre herzen
werden wohl noch eine weile
da stehn und es selber nicht verstehn
wir sagen weinent
still und leise die zeit war schön
doch jetzt ist aus
wir werden auseinander gehn
die tür geht zu
ein ende
ein gehn
jeder ist alleine
es war zeit zu gehen
..schon einige tage her das ich dies geschrieben habe....
wir sind gegangen
haben uns gefangen
mussten gehen
um weiter zu leben
sind heute freunde nicht die besten
doch wissen wir was einmal war
das war und kommt nie mehr
doch haben was geretet...menschlichkeit und unsere freundschaft
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.07.2001 um 09:38 Uhr
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Der abgerissene Strick kann wieder geknotet werden.
Er hält wieder, aber er ist zerrissen.
Vielleicht begegnen wir uns wieder,
aber da wo Du mich verlassen hast,
triffst Du mich nicht wieder!
- Brecht -
Sei froh, daß ihr Euch die Menschlichkeit und (wenn auch nicht die beste) Freundschaft bewahrt habt,.... einige schaffen dies nicht! Und der Strick bleibt für immer gerissen! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.07.2001 um 10:42 Uhr
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*leise hereinkommt und diese Zeilen liesst,...*
Das Leben ist ein Rad,lass es nur sich weiterdrehen... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.07.2001 um 22:28 Uhr
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schaut zu der schönsten rose
lange lag es in der luft
auch lange zeit ist es her das wir haben es gewusst
der wind hat sich gedreht
so wie die zeit sekunde um sekunde vergeht
jede nacht neben dir zu liegen
und zu wissen, dass stumme worte über uns siegen
kein wort das wir wirklich sprechen
nur zu spüren ist das tiefe stechen
warum nur wurde es so kalt
warum geschah dies alles so bald
ich versteh es nicht
und doch ist es eigentlich so schlicht
zu verschieden waren unsre welten
zuviele dinge für den anderen gelten
niemals waren wir wirklich eins
jeder für sich, jeder ganz allein
das ist es nicht wonach ich mich solange sehnte
doch als wir uns sahen, die erde bebte
die liebe, sie war so stark
warum ist jetzt das alles so schwach
mit tränen im gesicht werde ich wohl von dir gehn
werde es niemals wirklich verstehn
doch werde ich bleiben stark
die zeit geht weiter, der wind dreht sich
tag für tag...
geht leise und kennt dies nur zu gut...knuddlez das röschen so feste wie nur kann
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