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Letzten Sommer...

Nutzer: minensie
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geschrieben am: 22.07.2001    um 21:06 Uhr   
Erinnerungen an den letzen Sommer
An dem verschwunden war ihr Kummer
Der Sommer in dem die Sonne schien
Auch auf sie, und diesmal hat sie nicht geschrien

Lies zu den warmen Sonnenstrahl
Der ihr Herz so hinterlistig stahl
Verloren hat sies an diesem Tag
Hat ers gefunden, sicher verwahrt

Sie lachte wie noch nie zuvor
Ließ ihn nah an sich ran, zeigte ihm ihr Tor
Ja Glück hat er ihr gezeigt
Doch heimlich hat sie oft geweint

Denn einmal brachte er sie hinter die Regenbögen
Und gleich darauf schwarze Kreise zwischen ihm und ihr sich zogen
Soviel Gefühl in einem Moment
Und im anderen sie ihn nicht wieder erkennt

Nicht nur einmal standen sie auf Klippen
Wussten beide das was sie doch nicht wissen
Haben soviel gesagt
Und dabei an ganz andere Dinge gedacht

Es scheint als meinten sie selten das was sie sagten
Außer den Schwur den sie sich gaben
Ihn zu lieben bedeutet soviel mehr
Manchmal kommt sie den Situationen nicht hinterher

Der Fels in der Brandung, das ist er leider nie
Denn in sovielen Dingen steckt für ihn zuviel Gefühl
Gefühl mit dem er glaubt nicht leben zu können
Und sie deshalb vieles nicht beim Namen nennt

Sie liebt ihn mehr als ihr Leben
Würde für ihn alles aufgeben
Er liebt sie auch, das ist ihr klar
Und doch ist er nie wirklich für sie da

Kein Opfer will er bringen
Stellt sich stur bei sovielen Dingen
Wird manchmal zu laut
So das es ihr immer wieder ein Stück Seele raubt

Sie kann es nicht ertragen
Seine harten Worte in solch einen Tonfall sie beklagen
Hasste es wenn er so ist
Und liebt ihn trotz allem, vergisst vieles wenn er sie küsst

Zärtlichkeit ist es wonach sie sich sehnt
Nur wenige Berührungen ihre Seele erhebt
Denn zu kurz ist der Moment
So das sie Liebe nicht selten in Luft verschenkt

Er liebt sie, dass weiß sie genau
Doch seine Art ist für sie oft viel zu rauh
Oft versucht er sich zu ändern
So bei vielen Versuchen er kentert

Sie liebt ihn, er liebt sie
Jeder der ihre Geschichte kennt bekommt weiche Knie
Soviel Verlangen er nach ihr hat
Das eine Trennung von Ort und Zeit für ihn wäre viel zu hart

Nur wenige verstehen ihre Liebe
Doch trug sie schon davon viele Siege
Hat vieles durchlebt
Und trotzdem noch stärker als am Anfang LIEBE über den beiden geschrieben steht
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"Autor"  
Nutzer: Gast_Hawklan
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geschrieben am: 23.07.2001    um 05:12 Uhr   
*ihrem Gedicht leise gelauscht hat,*
*leiselächelnd hinausstreicht...*

Hawki...
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Nutzer: Dilemma
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geschrieben am: 23.07.2001    um 09:20 Uhr   
schnupf schnief Und so was am frühen Morgen. Ich will ja nicht sagen, ich kann zumindest teilweise deine Gefühle nachvollziehen, aber es ist so. Aber glaube mir: wenn ihr beide wirklich liebt, kommt einmal der Moment, in dem alles stimmt. Du darfst bloß nicht schwächeln. Wenn das passiert, ist es aus. Dann war es keine Liebe, nur Flucht in angebliche Geborgenheit, in ein Ausprobieren, in ha ha Liebe, ein Witz.

alive but already dead
Di
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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 23.07.2001    um 18:30 Uhr   
schaut etwas traurig zu di ach süße wäre schön wenns so leicht wär drückerz und jetzt schon vermisst und sie deshalb festtackert...schnief

lächelt zu hawki und hofft auf baldige fortsetzung so das sie ihm auch lauschen kann
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Nutzer: uweHH
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geschrieben am: 23.07.2001    um 21:04 Uhr   
an dich

Die Lieblingsgechichte Meiner Kindheit war die
Legende vom achten Schöpfungstag. Darin heisst es,dass
Gott an jenem Sonntag sein groesstes und schönstes
Geschenk machte:Er schuf den Pendant.
Seither gibt es für einen jeden Menschen,der
all das hat ,was man selbst nicht hat,und dem all das fehlt,
was man selbst besitzt.Und trotzdem sind die beiden einan-
der so ähnlich,dass jeder von ihnen getrost selbstsüchtig sein sein darf,ohne den anderen damit zu verletzen.
Weil die Liebe zum eigenen Ich zugleich auch die Liebe zum anderen ist.
Weil ihre Seelen eins sind..........


Es war am achten Schöpfungstag,und der Teufel jubelte.Was nutzte den Menschen die Liebe,wenn sie damit nicht umgehen konnten?Und was nutzte ihnen ein Pendant?Er würde
dafür sorgen,dass sie es niemals fänden......
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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 23.07.2001    um 21:16 Uhr   
diese gesichte noch gar nicht kannte...ehrlich gesagt...
aber sich wiedermal freuend bedankt bei uwe
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"Autor"  
Nutzer: uweHH
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geschrieben am: 23.07.2001    um 21:20 Uhr   
.......
es freut mich ,wenn du dich freust...
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"Autor"  
Nutzer: minensie
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geschrieben am: 23.07.2001    um 21:21 Uhr   
trotzdem möchte ich wissen wer du bist grins
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"Autor"  
Nutzer: uweHH
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geschrieben am: 23.07.2001    um 21:53 Uhr   
........
frag wie ich bin..!!
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"Autor"  
Nutzer: minensie
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geschrieben am: 24.07.2001    um 04:46 Uhr   
solange ich antwort bekomme gerne ;o)

wie bist du?
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Nutzer: uweHH
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geschrieben am: 24.07.2001    um 18:22 Uhr   
...bin wie das Meer-
ruhig,stürmisch
Ebbe und Flut
dunkel,hell
tief,weich
manchmal mit hohen Wellen
ab und an schwappt es über.....

G.V.-W.
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"Autor"  
Nutzer: minensie
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geschrieben am: 24.07.2001    um 18:43 Uhr   
lächelt leicht

wie das meer? so weit und unergründlich? unberechenbar und trotz allem anziehend, so dass man nicht ablassen davon will in den wellen zu tauchen?

grübelz noch ein bisschen über das meer...
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"Autor"  
Nutzer: uweHH
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geschrieben am: 24.07.2001    um 20:47 Uhr   
...warum grübelz?

lass Dich tragen vom Wasser
wird Dir kein leid geschehen,
wirst spüren,dies kühle Nass,
die Tiefe,nie zu ergründen ..
hab keine angst vor den Wellen
...sind Dir wohl gesonnt..
zart Deinen Körper wiegen
in den Wogen
zeigen Dir sanft,ihre Kraft
unergründlich,unberechenbar...
nicht greifbar für Dich.
..und doch vertraust Du ihnen


P.S.
Das Vertrauen,das wir zu uns selbst
haben,bwirkt den grössten Teil des
Vertrauens,das wir in andere setzen.
L.R.
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Nutzer: uweHH
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geschrieben am: 24.07.2001    um 20:51 Uhr   
ups..ein e nachsendet
....*lol*
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"Autor"  
Nutzer: minensie
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geschrieben am: 25.07.2001    um 04:37 Uhr   
wenn vertrauen so leicht ist
dann schenk es mir
denn ich kann es nicht
will es nicht so einfach geben
hab viel zu sehr angst davor

sieht zu uwe nun da hab ich wohl ein kleines problem grins weil ich mir selber auch nicht sonderlich vertraue ;o)
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"Autor"  
Nutzer: uweHH
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geschrieben am: 28.07.2001    um 15:43 Uhr   
Unsere Zweifel sind Verräter
und lassen uns oft das Gute,
das wir gewinnen könnten,
dadurch verlieren,
dass sie uns abhalten,
es ernstlich zu wollen

(Shakespeare)

...dein wunsch unerfüllbar ist
vertrauen nicht verschenken kann
.....nur gewinnen
uwe
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"Autor"  
Nutzer: minensie
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geschrieben am: 28.07.2001    um 21:06 Uhr   
lächelt leicht

und so ist auch dies ein spiel mit allen risiken....

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"Autor"  
Nutzer: uweHH
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geschrieben am: 29.07.2001    um 17:53 Uhr   
Die Töne sind verklungen.Lassen
nur die Stille spürn.Es wird so leer,
die Bilder sind verschwunden,doch
die Farben leuchten noch.Die
Freunde sind gegangen.Doch die
Freundschaft lebt weiter. Der
Spiegel ist zersprungen und ich seh
euch tausendfach.

Vorbei,verklungen und
verschwunden.Vom Wind verweht
ist jedes Wort.Ich weiss,die Töne
sind verklungen.Doch das Lied
stirbt nie,es klingt ewig fort.

Die Töne sind verklungen,mein
letzter Atemzug.Es wird so kalt.Die
Sonne ist versunken.Doch die Erde
ist noch warm.Und ein alter Baum,
vom Sturm gefällt,lebt in jedem
Blatt weiter.Die Welle, die am
Srand zerschellt,schenkt ihre Kraft
dem Meer.

Vorbei,verklungen und
verschwunden.Vom Wind verweht
ist jedes Wort.Ich weiss,die Töne
sind verklungen.Doch das Lied
stirbt nie,es klingt weiter fort.

P.M.


leise geht
danke für deine zeilen,
Minensie
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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 29.07.2001    um 23:39 Uhr   
freunde getrennt von ort und zeit
sie werden gehen, doch sind sie noch nicht so weit
wollen bleiben an dem vertrautem ort
wollen nicht gehen so weit fort

erinnerungen bleiben
auch wenn sehnsüchte steigen
so sind sie immer bei dir
zeigen dir wege zur richtigen tür

wollen dir helfen
wann immer sie können
auch wenn sie nicht da sind
im geiste sind sie dir nah

strecken ihre hand dir entgegen
das einzigste was du tun musst ist sie nehmen
doch fällt dies so schwer
vertrauen zu geben

sieht zu uwe und fragt sich für welche zeilen er sich bedankt...geht leise
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