| "Autor" |
träume bei nacht |
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geschrieben am: 29.07.2001 um 19:23 Uhr
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träume bei nacht
plötzlich aufgewacht
die sinne betäubt
den schlaf bereut
gestalten deutlich zu sehn
angst einen fehler begehn
zu erwachen bei nacht
denn dann ist es geschafft
still im geiste sich zu versteckt
mit blut die kleine seele befleckt
zerstört und zerissen mit einem wort
der mond so silbernd hell
ein traum der vergeht, so rasend schnell
gefangen im nichts
versteckt das beruhigende licht
starr wie ein stein
bis in den morgen hinein
der erste sonnenstrahl lacht
durch berührung leben entfacht
nicht sich selbst zu sein
sich bei vielen dingen selbst zu stellen ein bein
worte die so hart gesprochen
ständig im gedächtnis pochen
alleine ohne last
laufen ohne rast
leben ohne einen atemzug
schweben um zu wissen wie gut das tut
wärmender strahl
dem leben so nah
die landschaft kahl
zu wenig hoffnung da |
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