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Die Ruhe der Gerechten |
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geschrieben am: 31.07.2001 um 01:52 Uhr
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Die Ruhe friedlich Einzug hält
Streift sie doch weich nun über jenes Land,
Das noch zuvor, von dieser Welt,
Geborgen lag in Menschenhand.
Sie streicht ganz sanft den Wiesengrund
Ergreifft den letzten Habicht gar
Macht scheinbar unsere Welt gesund
Und manche Schwäche offenbar.
Erinnerungen schwelgen milde
Den Geist umhüllend voller Pracht
Geführt vom Tau gen liebliche Gefilde
Zum Land der Träumer still gemacht.
Und alles wird so wunderbar
Wirst Träume sich erfüllen sehn,
Und die Zukunft, sie scheint offenbar
Wird man selber nur den Test bestehn.
Der Ruhe lauschen, welch meisterliche Kunst!
Denn wie, in aller Welt, wollt ihr verstehn,
Wenn ständig, mit der Welten fader Dunst
Still wird eurer Träume Sinn vergehn?
Und diese Ruhe wird, wie sonderbar,
Gehöret nicht von jedermann
Denn jedermann legt schmollend da
Wie schlecht er Ruhe hören kann.
Es macht mich wirklich glücklich, dass ich weiß, dass es da draußen jemanden gibt, der das verstehen kann.... Danke
Geändert am 31.07.2001 um 02:16 Uhr von VileLeDuc |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.07.2001 um 11:16 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.08.2001 um 11:25 Uhr
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| *neigt lächelnd den kopf und verschwindet wie ein heller schemen, ein guter gedanke klingt weiter nach* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.08.2001 um 10:37 Uhr
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Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht, der irgendjemandem gefällt.
*lächelt; schaut zu denen, die ihn anscheinend verstehen...*
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.11.2001 um 14:59 Uhr
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Ruhe scheint zu drohen
Wenn man alleine nicht zurecht kommt,
Doch Ruhe ist ein Elexier
Wenn man mit sich selbst im Reinen ist!
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