| "Autor" |
Zeit zum Atmen, die ihr fehlte |
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geschrieben am: 31.07.2001 um 11:53 Uhr
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Ihr blieb sie nicht mehr,
die Zeit zum Atmen,
keine Luft mehr zu Leben.
Ein Jahr noch, dass ihr blieb,
für die Kinder - sich dran zu gewöhnen-
das die Mutter geht,
für den Vater - sich dran zu gewöhnen-
bald bin ich allein,
für die Freunde -sich dran zu gewöhnen-
es entsteht ein Loch für uns
für die Bekannten -sich dran zu gewöhnen-
diese Frau kommt nie wieder.
Sprachlosigkeit, keine Gedanken mehr im Kopf.
Wortlosigkeit
Angst
Trauer
Hilflos
Sie kämpfte und hat verloren, wie so viele andere auch.
Eine Bekannte - sie kommt nie wieder -
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.07.2001 um 12:12 Uhr
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Kraft des Willens,
beflügeltes Reittier durch wandelnde Welten,
heilst du den zerstörenden Schmerz,
denn alles ist Eins ...
(xxx)
Geändert am 31.07.2001 um 12:17 Uhr von odinsson |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.07.2001 um 12:58 Uhr
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Nachsatz:
(zitat)möge die Erde tanzen
dir das Gleichgewicht wiederzugeben(/zitat)
(anam cara)
Geändert am 31.07.2001 um 12:59 Uhr von odinsson |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.08.2001 um 12:46 Uhr
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*verneigt sich
obwohl ich eigentlich nicht behaupten kann dass ich jemals ohne worte im kopf daherkam muss ich zugeben dass mich diese sache doch sehr mitnimmt, es ist ein gedicht welches vom autor geschrieben wurde um sich zuverabschieden...und es kein abschied der noch fragen offen ließ
es tut mir leid...aber diese geschichte könnte ich nicht tragen auf meinen schultern
ich habe größten respekt vor dir....
*verneigt sich.. |
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