| "Autor" |
Wolf |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 00:24 Uhr
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Der Tag geht, die Nacht kommt. Und mit ihr der Mond.
Mein Mond. Meine Liebe. Meine Liebe, um die ich jede Nacht weine. Meine Liebe, die ich nie erreichen werde, solange ich ihr auch entgegenrenne. Jede Nacht rufe ich sie. Warte, warte auf mich, Geliebte.
Jede Nacht zergehe ich an ihrer Schönheit.
Manchmal kleidet sie sich in Seide, und spielt mit mir, indem sie sich vor mir versteckt. Aber ihr Strahlen erreicht mein Herz noch immer, auch wenn die Augen sie nicht sehen können.
Ich kann sie fühlen, nicht mit den Händen. Ich sehe sie. Wir sind vereint. Ich bin glücklich.
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24.3.03
//Al |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 09:58 Uhr
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Also mit diesen schönen prosaischen Zeilen wirst Du Applaus von der wölfischen, als auch von der belämmerten Seite bekommen. ;-)
lg Lama
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 12:04 Uhr
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| ja ja,, aber, ich würde lieber "vergehen", anstatt "zergehen" ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 15:14 Uhr
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| ..hut ab alwi...liebumärmelt |
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