| "Autor" |
Zauber |
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geschrieben am: 04.08.2001 um 19:09 Uhr
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Ich fliege, durch die eisige Kälte der Nacht.
Sehe den Lichterglanz, in Deinem Fenster.
Drücke meine Nase an die kalte Scheibe.
Nehme Dein Bild, mit meinen Augen wahr.
Ein laut pochendes Herz, mich fast verrät.
Betrachte, die süße, Deines Traumes.
Schließe die Lider, um mit Dir zu sein.
Folge dem Irrweg, durch Nebelschwaden.
Wandle unbeirrbar, in Deinen Spuren.
Dich, den Magier dieses Spiels erreichend.
Lehn meinen Kopf, an Deine Schultern.
Lausche dem Gesang Deines Herzens.
Spiele das sündigste Spiel meines Lebens.
Begierig erkundend, bis der Morgen ruft.
Die Zeit ist gekommen, die Augen zu öffnen.
Das Mondlicht leise und flink entschwindet.
Mit glücklichem Lächeln im Gesicht.
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