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Begegnung Version 1 |
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geschrieben am: 05.08.2001 um 22:03 Uhr
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Wie ist es wohl, wenn ein Vampir und ein Mensch aufeinandertreffen und sich ineinander verlieben?
Welche Sehnsüchte und Gefühle könnten dort wohl freiwerden?
Welche Tragik und welche Gedanken würden wohl offenbar wenn man beide, Vampir und Mensch erzählen lassen würde?
Dies ist nun der Versuch diese Gefühle, Sehnsüchte und Gedanken zu beschreiben.
ich habe mir versucht vorzustellen es aus zwei versionen zu sehen....
Lange Wochen waren vergangen. Wieder musste ich in diese Stadt, mit wehem Herzen und in der Erkenntnis SIE niemals wiederzusehen. Warum war ich nicht länger geblieben, hatte ich doch IHRE Stimmung gespürt. Mit verschleierten Augen blickte ich aus dem Fenster der Nachtmaschine, kaum das ich den Flughafen wahrnehmen konnte. Mühsam sammelte ich mich und sah mich in der fast leeren Maschine um. Niemand Bekanntes, ich war wieder allein in der Stadt. Unwillkürlich musste ich lächeln, schon eigentümlich wie die Menschen meine „Marotte“ nur Nachts zu verhandeln akzeptierten, ebenso die Tatsache dass ich niemals außerhalb Essen wollte.
Wie üblich stand der Wagen am gewohnten Platz und ich fuhr langsam durch die nächtlichen Strassen der Metropole.
Mein Hotel, aus der Ferne strahlte die grüne Leuchtreklame. Mit einen traurigen Seufzen bog ich in die Einfahrt ein und mein Atem stockte....
Da stand SIE! SIE sah zu mir herüber und dieses wundervolle Lächeln verschönte IHR liebes Gesicht.
Ich stürzte aus dem Wagen, ließ die Tür offen und ignorieret das wütende Hupen des Taxis hinter mir.
Ich sank in IHRE Arme und hielt SIE fest an mich gedrückt. Tränen der Freude und das Glücks liefen über meine Wangen und fast wäre ich auf die Knie vor IHR gesunken.
Minuten später. Ein Zimmer in den oberen Etagen des Hotels. Ruhe umgab uns, Kerzen brannten und leise Musik füllte die Stille. SIE lag in meine Armen.
„Ich habe gespürt das Du kommst“ SIE lächelte mich an und erneut überfluteten mich Wellen der Freude und des Glücks.
„Ich weiß wer Du bist, ich weiß was Du bist“ SIE sah mich, warf die Haare zurück und entblößte IHREN Hals. „Beiß mich!“ Ich blickte SIE an, ja SIE musste in der Tat gespürt haben was für ein Wesen ich war.
Meine Lippen fanden IHREN Hals, ich spürte IHR Blut unter der Haut pulsieren und ich konnte IHR köstliches warmes Blut riechen. Ich spürte wie die Gier nach diesem Blut mich übermannte. Meine Zähne ritzten IHRE Haut und ein paar Tropfen benetzten meine Lippen. Wohliges Stöhnen, IHR Körper drückte sich an meinen und IHRE Erregung sprang auf mich über.
Voller Genuss biss ich kräftiger zu, aus den Tropfen wurde ein Rinnsal und aus dem Rinnsal ein Strom. Heiß und süß strömte IHR Blut über meine Lippen, voller Genuss trank ich IHR Leben. Ich löste mich von IHR, sah zu wie das Blut über den Hals hinablief. Über IHRE Schultern, den Bauch hinab über IHREN Körper.
Voller Lust wand SIE sich auf den Bett. Das Blut tropfte auf die Kissen und erneut brandete Erregung in mir auf. Zärtlich und sanft leckte ich das Blut von IHREM Körper.
Meine Lippen fanden erneut IHREN Hals und ich trank mich geschlossenen Augen, bis ich Herzblut auf meinen Lippen spürte.
Ich fühlte wie die Dunkelheit Ihren Geist ergriff. SIE starb.
NEIN!
Sie durfte nicht von mir gehen, ich wollte SIE bei mir behalten, für die Ewigkeit.
Ich biss mir auf die Zunge und spürte mein eigenes Blut auf meinen Lippen.
Ich beugte mich über SIE und küsste SIE, zärtlich, leidenschaftlich.
Mein Blut füllte Ihren Mund und ich wartete. Nach einer Ewigkeit schluckte SIE.
IHR Körper bäumte sich auf und ich sah voller Faszination IHRER Verwandlung zu.
Ich hielt SIE, küsste SIE und streichelte IHREN wundervollen, geliebten Körper.
IHRE Augen öffneten sich, strahlend, wundervoll, blau mit diesen zauberhaften goldenen Funken darin.
Ich führte IHREN Mund an meinen Hals und IHRE Zähne drangen nun in meine Adern, voller Genuss lies ich SIE von mir trinken, IHREN ersten Hunger befriedigen.
Eines war mir sicher, ich würde SIE niemals wieder verlieren, wir gehörten einander.
Für die Ewigkeit!
„Komm mein Engel, komm!“ Ich sah SIE an. „Komm lass uns in die Stadt gehen, jagen!“
Geändert am 05.08.2001 um 22:07 Uhr von Little_Dwhy |
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geschrieben am: 06.08.2001 um 16:14 Uhr
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| *hochschiebs weil gern möchte das wenn möglich alle die es sehen sich ganz durchlesen und mir die ehrlich meinung über beide sagen* |
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geschrieben am: 06.08.2001 um 16:21 Uhr
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Hmm, ehrliche Meinung? Wow, die zweite und dritte. Mir gefallen beide Versionen wirklich super, die Idee allein ist schon ziemlich klasse und die Umsetzung gefällt mir einfach. Dwhylein, ich mag deinen Stil. Und das ist nicht nur so dahingeredet.
-Al |
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