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Sternentraum |
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geschrieben am: 08.08.2001 um 22:57 Uhr
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In meinen Träumen sah ich sie,
Bei Nacht scheinen sie..bei Tage nie.
Wie schön ist ihre ganze Pracht,
wie hell ist ihre funkelnde Macht!
Wenn ich sie sehe kommt Hoffnung zu mir,
dann ist für einige Sekunden nur der Sternenhimmel,
schließ die Augen.....vielleicht kommen sie ja auch zu dir..
Sie flüsterten mir den Sinn in meinem Leben,
brachten Licht in meine finstere Dunkelheit.
Nie wird es einen schöneren Traum für mich als diesen geben.
So Träume ich weiter von der funkelnden Nacht, die mir gegeben hatt die Sternenpracht...
Atrihwa |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.08.2001 um 00:40 Uhr
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Die Sterne... sie sind mein Leben meine Freude... egal wo du auch bist du siehst sie wie ich auch... diesselben und sollte man zusammen den gleichen betrachten treffen sich unsere Blicke.
trabt wieder in den Wald zurück |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.08.2001 um 06:09 Uhr
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Ich sah sie heute Nacht,
still frag ich mich...hast du sie auch gesehen und an mich gedacht ?
trabt davon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.08.2001 um 17:12 Uhr
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Ob Tag ob Nacht ich denke immer an Dich.. und still hoffe ich darauf das du auch an mich denkst. Die Angst alles falsch zu machen liegt im Blute doch wird sie besiegt werden durch die iebe so hoffe ich...
trabt ebenfalls zurück
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.08.2001 um 21:22 Uhr
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Angst ist ein Zustand geistiger Verwirrtheit....Liebe schafft mit der Zeit klarheit....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.08.2001 um 21:30 Uhr
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Wenn die Liebe in meinen Adern fliesst statt der Angst.. dann ja dann werde ich vollkommen glücklich sein... ich werde dich verstehen dich kennen und dich noch mehr lieben... doch sollte sie versiegen wird die Angst wieder fliessen.
gibt ihr ein küsschen auf die Wange |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.08.2001 um 22:53 Uhr
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Die Sterne sind nur die Versuche des Lichtes die Dunkelheit zu besiegen. Doch geben sie denen die Leben auch Hoffnung.
Hoffnung und Sein zwei Welten an einem Himmel.
verschwindet
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.10.2001 um 18:27 Uhr
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Ach ja die Sterne, wer sieht sie nicht gerne.
Diese strahlenden Felder, man sieht sie kaum geht man durch Wälder.
Darum bleib auf dem Felde, und bleibe eine Weile.
Denn Sterne man sieht sie selten, und dennoch sollten sie eine Menge gelten.
In wolkenbehangener Nacht, sitzt man oft am Fenster und wacht.
Denn die Zeit sie zu sehen, kann sehr schnell vergehen.
seufzt und geht wieder Geändert am 14.10.2001 um 18:29 Uhr von Mr.Lyle |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.10.2001 um 12:02 Uhr
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und das ist das problem...man hält sich an den träumen fest, an den schönen träumen...die hässlichen verdrängt man. angst. man hat angst sie zu erkennen, sie die realität...es werden halt nur träume bleiben...natürlich ist es schön zu träumen...aber gefährlich...je mehr man in die träume versinkt, desto mehr hat man angst vor der realität....
SilverUnicorn |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.10.2001 um 14:06 Uhr
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| Ein Leben ohne Träume ist wie das Meer ohne Salz.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.10.2001 um 18:13 Uhr
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du hast schon recht, so ist es...aber ist das salz im meer wirkklich lebensnotwendig?
SilverUnicorn |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.10.2001 um 21:19 Uhr
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Wenn man keine Träume mehr hatt und dem ständigen Trieb des triesten alltags nachgeht und in der realität versink, verliert man seine Fantasy und seine lebenslust....
Die fantasy die die seele am leben erhält.
man sieht nicht mehr die schönen dinge des lebens, Träume darf man nie vergessen...
Wünsche treiben einen weiter voran.
Lebe dein leben nie ohne Träume, denn dann ist es kein Leben mehr..
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2001 um 02:54 Uhr
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| wie sagte schon doctor frank-n-furter ? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2001 um 17:51 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.10.2001 um 14:56 Uhr
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hmmm...wieso darf man keine fantasy haben nur wenn man nicht träumt?
träumst du nich dann hast du auch keine angst vor der beschissenen realität...
SilverUnicorn |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.10.2001 um 15:10 Uhr
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sternenglanz
sieht man am tage das sternenlicht nicht
trotzdem ihr hoffnungsschein leis zu dir spricht
flüsternd und darauf bedacht
das man es erkennt nur bei nacht
denn nur dann wird ihm der respekt erwiesen
dem die sterne sich am tage verschließen
und lassen träume frei im raum
man sieht sie an und glaubt ihre pracht kaum
tag der dich einholt mit grauer macht
hat er in dir eine sperre der wünsche erbracht
schmerz der am tage brennt
in der nacht leis verglimmt
und man sieht hinaus
sieht den sternenglanz
hoffnung die darauf baut
und ist von ihrer schönheit gefang'
sternentraum bei nacht
trotzdem ist der geist erwacht
wünscht sich die sternen nicht nur zu diesen stunden
denn er hat sich an ihrem licht betrunken
erinnerungen am tage nur
ermöglichen den glanz der sterne pur
sehnlichst wünscht man sich die nacht herbei
und möchte für immer bei den sternen sein
Geändert am 17.10.2001 um 15:14 Uhr von Minensie |
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